Waldviertler Vier-Märkte-Weg 612

Groß Gerungs
Groß Gerungs
Hinweistafel
Hinweistafel
Markierungen
Markierungen


Waldviertler Vier-Märkte-Weg 612Der Waldviertler Vier-Märkte-Weg 612
ist ein Rundwanderweg mit einer Länge von 59 km. Er verbindet die Orte Groß Gerungs – Rappottenstein – Schönbach – Arbesbach – Groß Gerungs. Als in den 1970-er Jahren der Rundwanderweg angelegt wurde, sollte er vier Orte verbinden, die damals alle Märkte waren. Als weitere Gemeinsamkeit verbindet sie ihre Gründung im 12.Jahrhundert. Im Jahre 1983 wurde Groß Gerungs zur Stadt erhoben, und es blieben nur mehr drei Märkte übrig. Der Name des Wanderweges blieb aber erhalten, finden doch immer noch Markttage in Groß Gerungs statt.


Fotos aufgenommen 2005 - 2010
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !EinkehrmöglichkeitAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Angelegt wurde der Rundwanderweg vom damaligen Jugend- und Markierungswart des Österreichischen Alpenvereins der Sektion Waldviertel, Herrn Dionys Müller und seinen Mitstreitern. Betreut wird der Wanderweg weiterhin vom Österreichischen Alpenverein Sektion Waldviertel mit Sitz in Zwettl. Ein herzliches Dankeschön von dieser Stelle aus! Der Waldviertler Vier-Märkte-Weg führt durch das „Hohe Waldviertel“, das zum Wandern geradezu einlädt. Die Landschaft erhält ihr Aussehen durch ausgedehnte Nadelwälder, Heidekraut, mächtige Granitblöcke, Birkenhaine, Äcker und Wiesen. Es herrscht ein kühles, trockenes Klima.

Rappottenstein
Rappottenstein
Bei Rappottenstein
Bei Rappottenstein
Burg Rappottenstein
Burg Rappottenstein
Natur pur
Natur pur
Schönbach
Schönbach
Wanderweg
Wanderweg
Altmelon
Altmelon
Landschaft
Landschaft
Arbesbach
Arbesbach


ACHTUNG, dieser Absatz ist nicht mehr aktuell !
Wanderführer
Wanderführer
Im Juni 1974 erschien die 1.Auflage des Waldviertler Vier-Märkte-Weg Führers (gemeinsam mit dem Kuenringerweg 611) mit der Wegbeschreibung und vielen interessanten Hinweisen über die Geschichte der Orte, die durchwandert werden. WanderabzeichenEs lohnt sich diese Information bei der Wanderung mit dabei zu haben. Gleichzeitig gibt es Kontrollstellen entlang der Tour und die Möglichkeit ein Wanderabzeichen zu erwerben.



Die Runde ist in vier Teilstrecken aufgeteilt:

4 Comments

  1. Gerald Lindner

    Danke für diesen Hinweis!
    Leider kommt es während des Jahres öfters vor, dass Markierungen von Wanderwegen durch Forstarbeiten, landwirtschaftliche Tätigkeiten und auch Wegebaumaßnahmen und nicht zu vergessen Vandalismus verschwinden oder unkenntlich gemacht werden. Unsere Wegebetreuer, die diese Tätigkeit ehrenamtlich und zum Teil seit Jahrzehnten auf dem gleichen Wegeabschnitt ausführen, können nicht alle paar Wochen so viele Kilometer nachkontrollieren. Auch ist es nicht in unserem Interesse, an jedem dritten Baum eine Markierung anzubringen um auf „Nummer sicher“ zu gehen. Einmal jährlich werden unsere „AlpenvereinsWanderwege“ abgegangen und Markierungen kontrolliert , ergänzt und erneuert. Was während dieser Zeit passiert, kann man nicht immer feststellen und am Laufenden sein. Daher ist es für uns auch sehr wichtig solche Informationen zu erhalten, um der Sache dann gezielt nachgehen zu können. Für den einen oder anderen Wanderer mag es frustrierend erscheinen, wenn gerade er sich verläuft oder in die falsche Richtung marschiert. Doch man sollte auch etwas auf die Eigenverantwortung pochen die jeder Wanderer mit sich trägt.
    Natürlich werden wir uns darum kümmern und nötigenfalls diese Stelle verständlicher markieren!
    Nochmals danke für diesen Hinweis!

    Gerald Lindner
    Wege- und Markierungsreferent

  2. binder christine

    bin vor 2 wochen mit freunden den 4 märkte weg gegangen, leider mussten wir feststellen, dass dieser weg, so schön er auch ist nicht gut ausgeschildert ist, wir mussten teilweise hinweis schilder suchen, was uns zeit gekostet hat, teilweise mussten wir uns auf unser gefühl verlassen. GPS hatten wir keins dabei…..mein wunsch an die verantwortlichen die beschilderung wieder soweit instand zu setzen, dass man sich leichter orientieren kann.
    so sind wir beim abmarsch aus gr. gerungs den hinweisschildern gefolgt und haben kurz vor griesbach gemerkt, dass wir richtung arbesbach unterwegs sind… so haben wir den weg in umgekehrter richtung gemacht. unangenehm wird es nur wenn man dann zimmer reserviert hat und eigentlich ganz woanders ankommt. alles in allemn ist dieser weg sehr schön, ist auch leicht für menschen zu begehen, die keine bergerfahrung haben…..

  3. Bernhard Baumgartner

    Einer der schönsten Rundwanderwege – nicht nur im Hohen Waldviertel! Und wie schaut´s frühlingsmäßig aus? Wahrscheinlich Zeit für den „Dotterblumen-Marathon“!
    Grüße hoch hinauf! BB

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