Waldviertler Kulturpfad 665 – Teil 3

>> Länge: 24,1 km | Höhe: 580 m | Dauer: 06:00 <<

Waldhausen
Waldhausen
Königsbach
Königsbach

Waldviertler Kulturpfad 665Der Waldviertler Kulturpfad 665
ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von 106 km.

Unsere 2.Tour führt uns vom Bahnhof Waldhausen Richtung Königsbach, vorbei beim Auberg und der Aubergwarte nach Großgöttfritz, Großweißenbach, über den Hohen Stein zum Kamp, im Kamptal über den Kreuzhof bis Roiten, Dietharts, Ritterkamp, hinauf zur Burg Rappottenstein und schließlich nach Rappottenstein.



Fotos aufgenommen in den jahren 2005-2009
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundweg - Teil 3Durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Großgöttfritz, Großweißenbach, Roiten, Burg Rappottenstein und RappottensteinAuch mit dem Mountainbike befahrbar


Wir wandern vom Bahnhof Waldhausen vorbei beim Galgenberg nach Königsbach. Kurz darauf tauchen wir in den Wald ein und streben dem Auberg entgegen. Ein Abstecher zur Aubergwarte lohnt sich auf jeden Fall. Nach einem kurzen steilen Anstieg besteigen wir die Aubergwarte. Über 130 Stufen erreichen wir die letzte, in 23,40 m Höhe gelegene, Plattform. Wir blicken zurück zum Loschberg, über dessen Gipfel die 2.Etappe führt.

beim Auberg
beim Auberg
Aubergwarte
Aubergwarte
Blick auf den Loschberg
Blick auf den Loschberg


Vom Auberg wandern wir den gleichen Weg zurück und setzen am Fuße des Berges unsere Tour Richtung Großgöttfritz fort. Bis Großweißenbach verläuft nun die offizielle Strecke leider auf der Straße.

Großgöttfritz
Großgöttfritz
Großweißenbach
Großweißenbach
bei Großweißenbach
bei Großweißenbach


Von Großweißenbach wandern wir zuerst durch Felder und Wiesen Richtung „Hoher Stein“, einem beliebten Ausflugsziel. Gut hundert Meter tiefer fließt der Kamp, auf dessen linker Seite wir bis Roiten wandern. Der Kamp zeigt sich in diesem Abschnitt sowohl als ruhig dahinfließender Fluss, mit vielen Sandbänken, als auch als tosender Fluss, mit vielen Felsblöcken. Auf halber Strecke sehen wir am anderen Ufer die Hahnmühle, die einmal dem Künstler Friedensreich Hundertwasser gehörte. Die Brücke hinüber gibt es schon lange nicht mehr. In Roiten steht das Museum als nächstes Andenken an den berühmten Künstler.

Richtung Hoher Stein
Richtung Hoher Stein
Hoher Stein
Hoher Stein

Von Großweißenbach wandern wir zuerst durch Felder und Wiesen Richtung „Hoher Stein“, einem beliebten Ausflugsziel. Gut hundert Meter tiefer fließt der Kamp, auf dessen linker Seite wir bis Roiten wandern.


Die Hahnsäge auf der anderen Uferseite
Die Hahnsäge auf der anderen Uferseite
Der Kamp
Der Kamp

Der Kamp zeigt sich in diesem Abschnitt sowohl als ruhig dahinfließender Fluss, mit vielen Sandbänken, als auch als tosender Fluss, mit vielen Felsblöcken.
Beim Kamp
Beim Kamp

Auf halber Strecke sehen wir am anderen Ufer die Hahnmühle, die einmal dem Künstler Friedensreich Hundertwasser gehörte. Die Brücke hinüber gibt es schon lange nicht mehr. In Roiten steht das Museum als nächstes Andenken an den berühmten Künstler.


Roiten
Roiten
Burg Rappottenstein
Burg Rappottenstein

Über Dietharts wandern wir Richtung Ritterkamp und Hammer, bevor wir hinauf zur Burg Rappottenstein kommen. In Ritterkamp vereinigen sich der Kleine und der Große Kamp zum Kamp.


Burg Rappottenstein
Burg Rappottenstein

Ein Besuch in der Burg lohnt sich. Im Lauf der Jahrhunderte entstand das Verteidigungssystem mit fünf Vorhöfen und acht Toren. Im Inneren werden wir von einem Hauch Luxus überrascht, den wir hier nicht vermutet hätten. Dreigeschossige Arkadengänge mit Sgraffitodekor vermitteln italienisches Flair. Die Fresken in den Innenräumen zählen zu den seltenen Beispielen der Profanmalerei des 16. Jahrhunderts. Weiters sehen wir einen Original Flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert und schöne gotische Gewölbe. Im bezaubernden Burggarten entspannen wir uns bei völliger Ruhe und genießen die Aussicht. Auch die alte Turmuhr, welche nur Stunden anzeigt, vermittelt die Gelassenheit vergangener Zeiten. Im Burgverlies werden wir jäh aus den Romantik – Träumen gerissen und mit der Härte des damaligen Strafvollzuges konfrontiert. Die schaurigen Eindrücke verschwinden ganz schnell, sobald wir uns wieder in den Vorhöfen befinden und die Harmonie der Natur mit dem mächtigen Bauwerk erkennen.


Nun ist es nur mehr ein kleines Stück bis Rappottenstein. Wir wandern hinunter zum Kleinen Kamp zum Beginn der kleinen Schütt und gegenüber hinauf nach Rappottenstein.

Burg Rappottenstein
Burg Rappottenstein
Am Weg
Am Weg
Rappottenstein
Rappottenstein


Hier geht’s zum Teil 4 >>>

GPS TOUR.INFO bergfex.at

ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel 
Folgende Kleindenkmäler befinden sich auf der Wanderroute.

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