Wackelstein

>> Länge: 10,6 km | Höhe: 211 m | Dauer: 02:45 <<

Groß Gerungs
Groß Gerungs
Der Pranger
Der Pranger
Die Schmalspurbahn
Die Schmalspurbahn


Groß Gerungs bietet eine Reihe von Wanderwegen, die zentral vom Hauptplatz beginnen. Wir parken unser Auto allerdings in der Schulgasse, da der neu gestaltete Hauptplatz als Kurzparkzone gekennzeichnet ist. Zwischen der Mariensäule und dem Pranger findet man eine Infotafel, mit allen wichtigen Informationen zu den Wanderwegen.


Fotos aufgenommen im Mai 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Groß GerungsAuch mit dem Mountainbike befahrbar


Erstmalig wird Groß Gerungs 1261 in der Stiftungsurkunde des Stiftes Zwettl erwähnt, als ein gewisser Ernestus de Gerungs, anlässlich der Stiftung eines Weingartens durch Konrad Ottenstein an das Stift Zwettl als Zeuge genannt wird.

1460 verleiht Kaiser Friedrich III seinem Rat Rüdiger von Starhemberg das Halsgericht, Stock und Galgen, sowie den Pranger im Markte Gerungs. Bis zum Jahre 1848 übte die Herrschaft Rappottenstein die Orts- bzw. Marktobrigkeit über den Markt Gerungs aus. 1848 im Zuge des Neuaufbaues der staatlichen Verwaltung, wurde die Marktgemeinde Sitz eines Bezirksgerichtes, das heute nur mehr eine Gerichtstagsunterkunft ist.

Am 30.04.1983 wurde Groß Gerungs zur Stadtgemeinde erhoben.

Wackelstein 36Der Rundweg „Wackelstein“ mit der Nr.36 beginnt also am Hauptplatz, folgt kurz der Straße Richtung Langschlag und biegt dann links Richtung Süden ab. Am Stadtrand überschreiten wir die Gleise der Schmalspurbahn und biegen dann in einen Feldweg ein, der uns bis Klein-Reinprechts und geradeaus weiter bis zur idyllisch gelegenen Klauskapelle bringt.


Blumenwiese
Blumenwiese
In Klein-Reinprechts
In Klein-Reinprechts
Am Weg
Am Weg


Am Weg
Am Weg
Klauskapelle
Klauskapelle
Klauskapelle
Klauskapelle


Die Klauskapelle war ursprünglich ein Lusthaus einer Fabrikbesitzers-Gattin. Wir sehen das an den Herzen in den Fensterläden der Kapelle. 1933 wurde das Grundstück von dem Gastwirtehepaar Schuster aus Harruck ersteigert. Frau Schuster hat im Andenken an ihren gefallenen Sohn Karl Schuster, das Blockhaus für kirchliche Zwecke gestiftet. Der damalige Ortspfarrer Anton Hofbauer hat im Spätherbst 1948 die Umwandlung des Hauses in eine Kapelle veranlasst, geweiht zum Fest des Hl. Bruder Klaus (25.September).


Die Zwettl
Die Zwettl
Kohlweißling
Kohlweißling
Die Zwettl
Die Zwettl


Nun folgen wir dem Verlauf der Zwettl durch den Pierbichlwald und kommen auch beim Wackelstein vorbei, der dem Weg den Namen gibt. Hoch aufragend ruht der 24 t schwere Steinquader, leicht hangwärts geneigt, auf einer riesigen Steinformation. Er bietet auf der Hangseite einen witterungssicheren Ruheplatz – ideal zum Entspannen. Der Wackelstein kann gerade noch von einer Person bewegt werden. Uns ist es leider nicht gelungen!



Der Wackelstein vor diesem schrecklichen Ereignis.


Der Wackelstein
Der Wackelstein
Beim Wackelstein
Beim Wackelstein
Der Wackelstein
Der Wackelstein


Bei den ersten Häusern biegen wir rechts ab und gelangen nach Harruck, wo wir wieder rechts nach Klein-Reinprechts abzweigen. Hier treffen wir auf den uns bereits bekannten Weg, den wir nun in umgekehrter Richtung bis Groß Gerungs wandern.


Im Pierbichlwald
Im Pierbichlwald
Harruck
Harruck
Vor Klein-Reinprechts
Vor Klein-Reinprechts


GPS TOUR.INFO bergfex.at

ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel 
Folgende Kleindenkmäler befinden sich auf der Wanderroute.

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