Von der Kraft des Wassers am Großen Kamp

>> Länge: 6,5 km | Höhe: 92 m | Dauer: 01:45 <<

Die Hammermühle
Die Hammermühle
Vor der Hammermühle
Vor der Hammermühle

Wir begleiten den Großen Kamp von der Hammermühle bis zum Höllfall, dort wo der Mensch die Kraft des Wassers für sich nutzt und trotzdem die Natur noch so vorzufinden ist, wie sie immer war, unverfälscht, mit all ihren guten und schlechten Eigenschaften.



Fotos aufgenommen am 26.09.2012
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Rad gut befahrbar


Nördlich von Arbesbach, in der Nähe des Ortes Kamp, liegen eine Reihe von Mühlen, wie der „Boch-Schmied“, die Hofmühle, die Hammermühle und die Hammerschmiede. Letztere ist unser Startpunkt für eine Wanderung Richtung Höllfall. Nachdem der Kamp, der an der Grenze zwischen Ober- und Niederösterreich nördlich von Liebenau, am Rande einer wahrlich moorigen Gegend das Licht der Welt erblickt, bildet er eher unscheinbar auch das Grenzbächlein zwischen den beiden Bundesländern und kann sich nicht entscheiden. Erst kurz nach der Lehrmühle wird er ein richtiger Niederösterreicher und nimmt auch Gestalt an.

Bei der revitalisierten Hammerschmiede zeigt uns der Große Kamp wie viel Kraft in ihm steckt. Dazu aber mehr im Bericht über die Hammerschmiede. Wir machen uns auf den Weg und wandern auf dem rechten Ufer Richtung Höllfall.


Wasserkraft
Wasserkraft
Wegweiser
Wegweiser
Bei der Hammermühle
Bei der Hammermühle


Das bernsteinfarbige Wasser umspült so manche Sandbank. Ein Eisenkreuz am Ufer regt zum Nachdenken an. Besteht ein Zusammenhang mit dem Großen Kamp? Dann versteckt er sich mit großen Mäandern in der Schwemmwiese.


Der Große Kamp
Der Große Kamp
Eisenkreuz
Eisenkreuz
Unterhalb vom Gruberg
Unterhalb vom Gruberg


Wir biegen am Waldrand links ab und folgen weiterhin dem Flusslauf. Die Kraft des Wassers formt das Aussehen ständig. Schwemmkegel entstehen und verschwinden auch wieder. Uferbereiche werden unterschwemmt. Auch bei der nächsten Abzweigung halten wir uns links.


Mäander in der Wiese
Mäander in der Wiese
Waldweg
Waldweg
Der Große Kamp
Der Große Kamp



Der Große Kamp
Der Große Kamp
Weggabelung
Weggabelung
Waldweg
Waldweg


Schon bald sind wir in der Nähe des Höllfalls und treffen auf den Wanderweg mit der Nr.1. Wir halten uns links und überqueren zwei kleine Holzsteige. Beim Großen Kamp herrscht die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Das Wasser liegt glatt und ruhig vor uns. Doch kurz danach geht Sanftheit abrupt in Unberechenbarkeit über. Das Wasser glitzert in der Sonne, stürzt sich dann unter dem Steg hindurch und zwischen den Felsklippen weiter hinunter. Es spielt mit seiner Kraft, die schier unendlich ist. Wir haben den Höllfall erreicht.


Ruhe vor dem Sturm
Ruhe vor dem Sturm
Zu Beginn des Höllfalls
Zu Beginn des Höllfalls
Steg über den Großen Kamp
Steg über den Großen Kamp


Wir aber nehmen ein kleines Stück den gleichen Weg zurück über die beiden Stege und folgen dann dem Wanderweg Nr.1 Richtung Arbesbach durch den Wald.


Der Höllfall
Der Höllfall
Rückweg
Rückweg
Rückweg
Rückweg


Beim Waldrand treffen wir auf einen Bildstock eines ehemaligen Bildbaumes. Hier biegen wir rechts ab und folgen den Wegweisern Richtung Schmiedemuseum.


Rückweg
Rückweg
Richtung Hammermühle
Richtung Hammermühle
Blick ins Tal
Blick ins Tal


Unterhalb des Gruberges, wo eine kleine Kapelle steht, treffen wir wieder auf den Großen Kamp. Wir wandern zurück zur Hammermühle.


Gruberg Kapelle
Gruberg Kapelle
Rückweg
Rückweg
Der Große Kamp
Der Große Kamp


Jetzt besuchen wir die Hammerschmiede.


GPS TOUR.INFO bergfex.at

ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel 
Folgende Kleindenkmäler befinden sich auf der Wanderroute.

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