Frühlingsbeginn beim Ottensteiner Stausee II

>> 2,5 km | Höhe: 120 m | Dauer: 0:45 <<

Ottensteiner Stausee
Ottensteiner Stausee
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Huflattich
Huflattich

Beim Ottensteiner Stausee ist man um diese Zeit praktisch alleine unterwegs, glaubt man. Um diese Zeit muß man die Augen auf die kleinen Dinge richten. Schmetterlinge flattern von Blume zu Blume, Hummeln brummen umher und sogar Taubenschwänzchen schweben vor den Blüten und saugen mit ihren langen Rüsseln Nektar.



Fotos aufgenommen am 5. April 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetGleicher Weg zurück !Keine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Frühlingsbeginn beim Ottensteiner Stausee

>> Länge: 4,0 km | Höhe: 85 m | Dauer: 1:10 <<

Ottensteiner Stausee
Ottensteiner Stausee
zum Ufer
zum Ufer
erstes Grün
erstes Grün

Es ist soweit, der Frühling setzt sich nun auch im Waldviertel durch und bei warmen 18 Grad im Schatten wandern wir heute, Samstag 4.4.2009, das erste Mal leicht bekleidet, von der Bundesstraße bei der Unterführung von Friedersbach hinab zum Ottensteiner Stausee, der mit seinen 3 Grad Wassertemperatur sicher noch einige Zeit brauchen wird, um zum Baden eine angenehme Temperatur zu erreichen.



Fotos aufgenommen am 4. April 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetGleicher Weg zurück !Keine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Wandergebiet Kirchbach

Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach


Kirchbach, eine kleine ruhige Ortschaft, zur Marktgemeinde Rappottenstein gehörend, liegt abseits der Bundesstraßen in einer hügeligen und sehr abwechslungsreichen Landschaft. Rund um Kirchbach erstreckt sich ein weitläufiges Wandernetz, das von einer Vielzahl an Sagen und Geschichten umwoben wird und Sommer wie Winter zu einer ausgedehnten Wanderung einlädt. Darum wollen wir euch Kirchbach und sein Wandergebiet näher vorstellen.

Der Paradiesweg

>> Länge: 9,8 km | Höhe: 185 m | Dauer: 03:00 <<

Kirchbach
Kirchbach
Rehe am Wegesrand
Rehe am Wegesrand
bei Oberrabenthan
bei Oberrabenthan


Begleitet uns in das Paradies, so wird ein Teil des oberen Großen Kamptales genannt. Doch bevor wir dorthin gelangen, wandern wir noch bis zur Anna-Kapelle bei Rappottenstein und genießen die Aussicht auf die Burg Rappottenstein. Die Anhöhen im ersten Teil der Wanderung und die Tiefen des Kamptales bieten ein abwechslungsreiches Wandererlebnis.


Fotos aufgenommen im Juli 2008
Wandern im hügeligen GeländeRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Kirchbach und RappottensteinAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Der Salamander vom Schneeberg

>> Länge: 7,1 km | Höhe: 320 m | Dauer: 2:30 <<

der Salamander
der Salamander
der Salamander
der Salamander
der Salamander
der Salamander


Der Schneeberg ist mit seinen 2076 m der höchste Berg Niederösterreichs und ist für uns Flachländler auch recht gut zu bewältigen. Hier ist nämlich der Salamander im Dienst, der uns in 50 Minuten auf seiner 9,8 km langen Strecke 1.218 Höhenmeter bis zum höchsten Bahnhof Österreichs bringt.


Fotos aufgenommen im August 2006
Wandern im hügeligen GeländeRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit

Zum Hirschwandsteig

>> Länge: 9,5 km | Höhe: 394 m | Dauer: 3:00 <<

Wegweiser
Wegweiser
Felsformation
Felsformation
Felsformation
Felsformation


Die Wachau mit der Donau, ihren Heurigen, grünen Veltliner und Wachauer Marillen kennt jeder. Aber es gibt eine Unzahl von Wanderungen an den Hängen der Wachau, mit herrlicher Aussicht in das Tal, nahe den Heurigen und doch weit genug entfernt, um vom Trubel im Tal nichts mehr mitzubekommen. Die Wenigsten, die dort sitzen und an ihrem Glas nippen, kennen diese Wege, die einen verzaubern können. Wir wandern nun zur Hirschwand.


Fotos aufgenommen im Septeber 2008
Wandern im hügeligen GeländeKlettersteigRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Rührsdorf

Sonnenweg 57B

>> Länge: 7,1 km | Höhe: 101 m | Dauer: 01:45 <<

Kirche mit Pfarrhof
Kirche mit Pfarrhof
Sonnenblume
Sonnenblume
Friedhofsmauer
Friedhofsmauer

Heute wandern wir durch die flache Ebene südlich von Friedersbach, die nur wenig höher als der Kirchenberg zwischen den Dörfern Eschabruck und Kleehof liegt. Uns erwarten Felder und Wiesen und kaum Wald, daher auch der Name Sonnenweg. Oben am Kirchenberg werden wir die Pfarrkirche besuchen.



Fotos aufgenommen 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in FriedersbachFür Kinderwagen geeignetAuch mit dem Rad gut befahrbar

Notruf mit dem Handy

TippFast jeder von uns besitzt schon ein Handy und dieses kann im Notfall Leben retten!

112 Euro-Notruf
140 Alpine Notfälle
144 Rettung

Du erhöhst Deine Chancen auf eine schnelle Rettung, wenn …

  • Du Dein Handy bei allen Aktivitäten eingeschaltet mit dabei hast.
  • Du Dein Handy mit voll geladenem Akku dabei hast.
  • Du Dein Handy bei Kälte am Körper trägst.
  • Du jede Anrufumleitung (Mobilbox) ausschaltest.
  • Du die Notrufnummern im Kopf bzw. mit dabei hast.
  • Du auch weißt was zu tun ist, wenn Du keinen Empfang hast.

  • Kein Empfang – was nun?
    Dein Handy sucht automatisch nach einem Netz für den Notruf. Sollte die Versorgung über Deinen Anbieter so schwach sein, dass kein verständliches Gespräch mehr zustande kommt, versuche bitte folgendes: Schalte Dein Handy aus und gib nach dem Wiedereinschalten statt des PIN-Codes direkt die Nummer 112 ein, bzw. verwende die Notruffunktion Deines Handys. Das Handy sucht sich dann automatisch das stärkste verfügbare Betreibernetz für den Notruf.
     
     
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    Übrigens haben nun
    alle 27 Mitgliedsstaaten
    der Europäischen Union die
    112 als Notrufnummer freigeschaltet!
    Kontrolle


    Die einheitliche Notrufnummer hatte der Europäische Rat im Jahr 1991 beschlossen. Im Herbst 2008 richtete Bulgarien die 112 als letzter der zurzeit 27 Mitgliedsstaaten ein – “nach mehrmaliger Aufforderung”, wie die Kommission in einer heute veröffentlichten Mitteilung schreibt.
    In Dänemark, Finnland, Portugal, Rumänien, Schweden und den Niederlanden ist die 112 mittlerweile die einzige Notrufnummer. Bestehende Notrufnummern der anderen Mitgliedsstaaten bleiben parallel in Betrieb.