Wandergebiet Zwettl


Startpunkte der Wanderungen

TalbergstiegeParkplatz KampbadBrauerei Karl-Hagl-StraßeKreuzwegZwettlbadGradnitztalwegParkplatz Oberhof

Zwettl

Die Stadt Zwettl in Niederösterreich gilt infolge ihrer zentralen Lage als der geographische Mittelpunkt des Waldviertels. Die Seehöhe der Stadt ist in geographischen Karten mit 520 m eingezeichnet. Zwettl weist eine ausgesprochene Talkessellage auf und liegt an einem charakteristischen Flussknoten des oberen Kampgebietes, der durch den Zusammenfluss der Zwettl, des Sierningbaches und des Gradnitzbaches mit dem Kamp entsteht. Daraus ergibt sich, dass die meisten Wanderrouten entlang eines Tales stadtauswärts führen.

Wandergebiet Gutenbrunn


Gutenbrunn
Gutenbrunn

Gutenbrunn liegt am Ostrand des Weinsberger Waldes, dem größten geschlossenen Waldgebiet Österreichs. Daher verlaufen die Wanderwege auch hauptsächlich durch den Wald.

Urkundlich wird der Ort im Jahre 1556 in Zusammenhang mit einer Heilquelle erwähnt, welche zahlreiche Maria Taferl Wallfahrer gerne aufsuchen. Nicht ganz 200 Jahre später (1726) wird nach einer Marienerscheinung an der Quelle eine Kapelle errichtet. Im Jahre 1770 lässt Ernestine von Seldern die Liebfrauenkapelle über der Quelle neu erbauen.

Die Ortschaft entsteht im 17. Jahrhundert als Siedlung für Holzfäller und Glasarbeiter. Mitte des 18. Jahrhunderts gibt es zwei Glashütten, 1780 bis 1808 wirkt in Gutenbrunn der berühmte Glaskünstler Johann Josef Mildner, der ein eigenes Verfahren für Malereien auf Gold- und Silbergrund entwickelt.

Zu den Förderern der örtlichen Glasindustrie gehört besonders der kaiserliche Erbpostmeister Josef Edler von Fürnberg, der für etwa zwei Jahrzehnte Inhaber der Herrschaft Pöggstall ist, zu der Gutenbrunn gehört. Er lässt im Zentrum des Ortes 1771 bis 1785 das klassizistische Schlösschen erbauen.

Holz ist zu der Zeit neben Wasser der einzige Energieträger, dessen Wert durch die zunehmende Verknappung gestiegen ist. Vor allem in der Stadt Wien ist der Bedarf an Brenn- und Bauholz sehr groß. Am 16. Juli 1774 wird Fürnberg das Privileg zur Errichtung einer Holzschwemme im Weinsberger Forst gewährt, mit dem Recht, auf den Flüssen Weiten, Krems, Großer und Kleiner Kamp Holz zu triften.

1782 wird Gutenbrunn mit Martinsberg und Kirchbach samt dem Weinsberger Forst als neue Herrschaft von Pöggstall abgetrennt und zum Markt erhoben.

1791 kann Fürnberg den Plan, eine Postlinie mit Stationen in Luberegg, Pöggstall und Gutenbrunn zu errichten, verwirklichen.

1897 wird der Betrieb der Glashütte für immer eingestellt. Ab nun spielt nur mehr die Holzindustrie eine Rolle.

Für aktive Wanderer gibt es verschiedene Wanderungen in unterschiedlicher Länge. Einige der Wanderwege sind markiert und zumeist als Rundwanderwege angelegt. Alle beginnen vor der Kirche.

Wandergebiet Armschlag


Armschlag
Armschlag
Armschlag
Armschlag
Armschlag
Armschlag


Das Mohndorf Armschlag widmet sich seit dem Jahre 1988 intensiv um den Mohn, dessen Geschichte bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Funde von Mohnkuchen in den Schweizer Pfahlbauten lassen annehmen, dass man sehr genau über die Kultur und Verwendungsmöglichkeiten des Mohns Bescheid wusste. Heimat des Mohns ist auch die karge Hochebene Persiens. Zusammen mit dem ersten Saatweizen ist er vor Jahrhunderten nach Europa gekommen. Schon im 13. Jahrhundert wird die wundersamen Blume im Waldviertel als Heil- und Ölpflanze angebaut.

Wandergebiet Altmelon


Altmelon
Altmelon
Altmelon
Altmelon
Altmelon
Altmelon


Die Marktgemeinde Altmelon entsteht als mittelalterliche Spätrodung und ist eine alte Kuenringersiedlung, die 1259 erstmals urkundlich als „Mailan“ genannt wird. Sie liegt am Rande des ausgedehnten Weinsberger Forstes mit seinem uralten Waldbestand. Die Einmaligkeit und der stille Reiz dieses Waldlandes haben sich bis heute erhalten.

Wandergebiet Echsenbach


Echsenbach
Echsenbach
Echsenbach
Echsenbach

Aus dem Jahre 1175 stammt die erste vorgefundene urkundliche Erwähnung von Echsenbach, in Form einer Namensnennung des Lehensritters Hadmar von Ochsenbach, als Zeuge auf einer Schenkungsurkunde des Maquard von Tige an das Stift Zwettl. Zu dieser Zeit gibt es bereits die Orte Rieweis, Gerweis und Großkainraths. Diese Orte haben bereits feste, aus Stein gemauerte Häuser und dürften zu der Verteidigungslinie der Kuenringer gehört haben.
Frühere Schreibweisen sind Öchsenbach, Ossenpach, Oehsenpach, Ochsenbach, Exenbeckh, Exenbach.


Wandergebiet Rastenfeld


Rastenfeld
Rastenfeld
Rastenfeld
Rastenfeld

Die ersten Nennungen von Rastenfeld stammen aus dem 13. Jahrhundert, als der Ort zunehmend an Bedeutung gewann. 1254 erscheint ein Otto de Rastenveld, 1271 wird Rastenfeld in einer Urkunde des Hugo von Lichtenfels erstmals als Markt bezeichnet. Wichtigstes Handelsgut war Getreide. Die frühe Bedeutung Rastenfelds als Getreidemarkt bezeugt der um 1300 erbaute steinerne Metzen neben der Pfarrkirche, mit dem die Kornmengen gemessen wurden. Der ehemalige Sitz der Herren von Rastenfeld ist abgekommen und nicht lokalisiert.


Wandergebiet Friedersbach

Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach

2009 begeht Friedersbach das Jubiläum 850 Jahre Pfarre Friedersbach. Wir möchten euch aus diesem Anlass das Wandergebiet um Friedersbach etwas näher vorstellen.


Wandergebiet Bad Traunstein

Bad Traunstein
Bad Traunstein
Bad Traunstein
Bad Traunstein

Die älteste Nennung von Traunstein stammt aus dem Jahre 1332 und nennt „Trawnstein“ mit 16 Pfund Pfennig dem Abt von Kremsmünster taxpflichtig. 1371 war Traunstein Pfarre und Sitz eines Landgerichtes. Die erste Nachricht über die Marktgerechtigkeit Traunsteins ist aus dem Jahre 1580 überliefert.
“Burg der Getreuen” ist die Bedeutung des mittelalterlichen Ortsnamens “Trawenstain”. Die Lage des jetzigen Traunsteins war für eine befestigte Anlage sehr günstig, da der gleich hinter der Kirche aufragende Wachtstein eine Sichtverbindung nach Süden, Osten und Westen bietet.

Wandergebiet Arbesbach

Arbesbach
Arbesbach
Arbesbach
Arbesbach

Der weithin sichtbare “Stockzahn des Waldviertels”, wie die Burgruine genannt wird, liegt über 900 Meter hoch auf einer Granitformation. Von der Burg bietet sich bei klarem Wetter ein einzigartiger Rundblick bis Böhmen und zu den Alpen.


Wandergebiet Groß Gerungs

Groß Gerungs
Groß Gerungs
Groß Gerungs
Groß Gerungs
Groß Gerungs
Groß Gerungs


Groß Gerungs, eine kleine Stadt im Waldviertel in Niederösterreich, liegt etwa 20 km westlich von Zwettl, an der Böhmerwald-Straße B 38. Wenn man an Groß Gerungs denkt, dann denkt man unmittelbar zuerst an die Waldviertler Schmalspurbahn, die am 1.März 1903 erstmals bis Groß Gerungs dampft und dann an das Herz-Kreislauf-Zentrum, das am 1.Mai 1983 seinen Betrieb aufnimmt. Für uns ist Groß Gerungs ein idealer Wanderort und wir wollen euch hier einen Überblick geben.

Wandergebiet Ratschenhof

Ratschenhof
Ratschenhof
Ratschenhof
Ratschenhof
Ratschenhof
Ratschenhof


Ratschenhof, ein idyllischer Ort (587m), in der Nähe der Klosterteiche am Rande eines ausgedehnten Waldgebietes gelegen, war einst ein bedeutender Wirtschaftshof des Klosters Zwettl, heute ein Dorf mit 25 Häusern und 89 Einwohnern. Die unmittelbare Nähe zu Zwettl, seine vielen Teiche und die herrliche sonnige Lage, weitab von der Bundesstraße, machen diesen Ort und seine Umgebung zu einem idealen Naherholungsgebiet für uns Zwettler. So führen einige markierte Wanderrouten durch den Ort und weitere zahlreiche unmarkierte Wege laden zum Wandern, Nordic Walken oder zum Laufen ein.

Wandergebiet Stift Zwettl


Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl


Die eindrucksvolle Klosteranlage des Zisterzienserstiftes Zwettl liegt etwa zweieinhalb Kilometer von der Stadt entfernt an einer Biegung des Kampflusses. Das 1138 von Hadmar I. von Kuenring gegründete Kloster zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Waldviertels. Gleich hinter der Klosterpforte befindet sich der berühmte, in den Jahren 1210 bis 1230 erbaute gotische Kreuzgang. Zusammen mit dem Brunnenhaus und dem von einer einzigen Steinsäule getragenen Kapitelsaal zählen auch das erhalten gebliebene romanische Dormitorium, das Necessarium und die dreischiffige Stiftskirche zu den architekturgeschichtlichen Höhepunkten der Klosteranlage.

Wandergebiet Kirchbach

Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach
Kirchbach


Kirchbach, eine kleine ruhige Ortschaft, zur Marktgemeinde Rappottenstein gehörend, liegt abseits der Bundesstraßen in einer hügeligen und sehr abwechslungsreichen Landschaft. Rund um Kirchbach erstreckt sich ein weitläufiges Wandernetz, das von einer Vielzahl an Sagen und Geschichten umwoben wird und Sommer wie Winter zu einer ausgedehnten Wanderung einlädt. Darum wollen wir euch Kirchbach und sein Wandergebiet näher vorstellen.