Zwettler Bierweg 52

ACHTUNGSeit Mitte Oktober 2018 verläuft der Zwettler Bierweg zum Teil wieder auf seiner ursprünglichen Route. Vom Weißenberg bis zur Schwarzalm wandert man nun durch lauschige Wälder und nicht mehr entlang der Bundesstraße!

>> Länge: 9,0 km | Höhe: 178 m | Dauer: 02:15 <<

Prost
Prost
Zwettler Privatbrauerei
Zwettler Privatbrauerei
Die Schwarzalm
Die Schwarzalm


Zwettler Bierweg 52Am 17. Februar 2000 wurde in einem feierlichen Akt beschlossen, Zwettl zur Braustadt zu ernennen. Der Zwettler Bierweg verbindet nun so manchen Ort, der für die Brauerei und deren Produktion wichtig ist.


Fotos aufgenommen im September 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und in der SchwarzalmAuch mit dem Mountainbike befahrbar

GRANGIEN – die befestigten Wirtschaftshöfe der Zisterzienser
EINST und JETZT

Wanderung Ratschenhof

Zwölf Personen folgten mir durch die ehemaligen Pfründe der Ordensbrüder beginnend in Ratschenhof, Neuhof, Kobelhof und zurück.

Nach einer kurzen Einführung stand die Besichtigung der am 29. Oktober 1311 geweihten Kapelle der ehemaligen Grangie Ratschenhof auf dem Programm. Der Ratschenhof wird bereits in der Gründungsurkunde des Klosters 1139 als Ort „Racensruta“ erwähnt. Da die Zisterzienser aber keine zinsleistenden Untertanen haben durften, wurde das Dorf in eine Grangie (Gutshof, Wirtschaftshof) umgewandelt.

Wir wanderten hinauf zum Neuhof, dem jüngsten Wirtschaftshof des Klosters. Er wurde erst 1702 von Abt Robert Schöller errichtet.

Vorbei am Kleinen Kobel (693m) ging es am Waldrand zum Kobelhof, der von Abt Ulrich Hackl im Jahre 1591 als gestifteter Wirtschaftshof erbaut wurde, zuerst aus Holz, 1593 aus Mauerwerk.

Mein Dank geht an alle Mitwanderer, die sich trotz widerlicher Wetterbedingungen die Zeit genommen haben an dieser Wanderung teilzunehmen. Es entstand eine reger gegenseitiger Erkenntnisaustausch über die besuchten Grangien und der umliegenden Kulturlandschaft.

Eine Veranstaltung zum Projekt: „Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa”

Wasserwunderweg

>> Länge: 12,3 km | Höhe: 110 m | Dauer: 03:15 <<

Der Hundertwasserbrunnen
Der Hundertwasserbrunnen
Infotafel
Infotafel

Wasserwunder HundertwasserDas Kamptal zwischen Zwettl und Roiten ist das beliebteste Wandergebiet in Zwettl. Man startet direkt im Stadtgebiet und folgt dem abwechslungsreichen Kamptal bis Roiten. Dieser erste Teil des Hundertwasserweges ist nun um mehrere Facetten reicher. Einerseits finden sich auf den gut gestalteten Tafeln zahlreiche Informationen zum Standort und deren Umgebung, die bisher gefehlt haben. Andererseits bringt sich der gebürtige Zwettler Fotograf Günter Schön mit Originalfotografien ein und fasziniert mit seinen Fotos von Wasserschwingungen. Bilder wie ein Ausflug in die eigene Fantasie! Der Wasserwunderweg gehört zum Projekt „Erlebnis-Natur-Weg“.



Fotos aufgenommen im September 2013
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDer gleiche Weg zurück !Durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und RoitenAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Waldviertler Kulturpfad 665 – Teil 1

>> Länge: 20,5 km | Höhe: 254 m | Dauer: 05:30 <<

Zwettl
Zwettl
Kampbrücke
Kampbrücke
Neumühle
Neumühle


Waldviertler Kulturpfad 665Der Waldviertler Kulturpfad 665 ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von 106 km.
Unsere 1.Tour führt uns von Zwettl nach Stift Zwettl, weiter nach Friedersbach, entlang am Stausee Ottenstein bis zum Erholungszentrum Ottenstein.


Fotos aufgenommen in den jahren 2005-2009
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundweg - Teil 1Durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl, Stift Zwettl, Mittereith, Friedersbach und im Erholungszentrum OttensteinAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Wald erleben – Natur begreifen

Projektmarathon 2015 der Landjugend Langschlag
Projektmarathon 2015 der Landjugend Langschlag
Projektmarathon 2015 der Landjugend Langschlag
Projektmarathon 2015 der Landjugend Langschlag

Die Landjugend Langschlag nimmt vom 4. – 6. September 2015 am Projektmarathon teil und erneuert den bereits bestehenden Waldlehrpfad. Die Stationstafeln werden wieder zugänglich gemacht, gereinigt, erneuert, standfest gemacht und wenn nötig neu errichtet. Weiters wird das Innenleben der Schautafeln ausgetauscht und erneuert. Neue passende Wegweiser samt Übersichtskarten werden aufgestellt. Und die schon in die Jahre gekommene Schutzhütte wird rundum saniert.



Fotos aufgenommen im September 2015
Projektmarathon 2015 der Landjugend Langschlag

Fahrt-Unterbrechung

>> Länge: 8,7 km | Höhe: 225 m | Dauer: 02:15 <<

Fahrt Unterbrechung
Fahrt Unterbrechung
Der Bahnhof
Der Bahnhof

Fahrt-Unterbrechung ist ein Hinweis an der Tür zum Warteraum am Bahnhof ohne Anschluss in die weite Welt. Am Schild oberhalb der Tür steht der Namenszug „GRAFENSCHLAG“, und doch ist die dazugehörige Ortschaft einen 20-minütigen Fußmarsch entfernt. So ist es mit den meisten Haltestellen an der Bahntrasse von Schwarzenau nach Martinsberg. Und daher fehlten nach und nach die Reisenden, später die Verbindungen und zu guter Letzt die Schienen. Was bleibt ist ein romantischer Schotterweg, dessen Zukunft ungewiss ist und der im besten Fall noch ein Rad- und Wanderweg werden kann. Im schlechtesten aller Fälle wird er nach und nach von der Natur zurückerobert und ergeht sich in naher Zukunft in den Weiten des Waldviertler Waldes.



Fotos aufgenommen im September 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in der Nähe vom BahnhofAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Auf geht’s – pilgern wir los! – der Weg (3)

>> Länge: 24,6 km | Höhe: 311 m | Dauer: 06:30 <<


Pilgern bedeutet, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein. Die Landjugend von Schweiggers zeigt uns vor, dass man auch in der eigenen Gemeinde pilgern kann. Der Grundstein dazu wird bei einem Projektmarathon gelegt. Der Pilgerweg verbindet die drei Pfarren Schweiggers, Siebenlinden und Sallingstadt, welche allesamt vom Stift Zwettl betreut werden.


Fotos aufgenommen im September 2014
Wandern im flachen Gelände Nordic Walking geeignetRundweg Teil 1Keine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schweiggers und Sallingstadt

Auf geht’s – pilgern wir los! – der Weg (2)

>> Länge: 24,6 km | Höhe: 311 m | Dauer: 06:30 <<


Pilgern bedeutet, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein. Die Landjugend von Schweiggers zeigt uns vor, dass man auch in der eigenen Gemeinde pilgern kann. Der Grundstein dazu wird bei einem Projektmarathon gelegt. Der Pilgerweg verbindet die drei Pfarren Schweiggers, Siebenlinden und Sallingstadt, welche allesamt vom Stift Zwettl betreut werden.


Fotos aufgenommen im September 2014
Wandern im flachen Gelände Nordic Walking geeignetRundweg Teil 1Keine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schweiggers und Sallingstadt

Auf geht’s – pilgern wir los! – der Weg (1)

>> Länge: 24,6 km | Höhe: 311 m | Dauer: 06:30 <<

Auf geht’s
Auf geht’s
pilgern wir los!
pilgern wir los!
Schweiggers
Schweiggers


Pilgern bedeutet, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein. Die Landjugend von Schweiggers zeigt uns vor, dass man auch in der eigenen Gemeinde pilgern kann. Der Grundstein dazu wird bei einem Projektmarathon gelegt. Der Pilgerweg verbindet die drei Pfarren Schweiggers, Siebenlinden und Sallingstadt, welche allesamt vom Stift Zwettl betreut werden.


Fotos aufgenommen im September 2014
Wandern im flachen Gelände Nordic Walking geeignetRundweg Teil 1Keine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schweiggers und Sallingstadt

Kremstalweg 625 (Albrechtsberg – Els) Teil 2

>> Länge: 12,3 km | Höhe: 343 m | Dauer: 03:15 <<

Die Große Krems
Die Große Krems
Steinformation
Steinformation
Wotan
Wotan


Wir sind am Kremstalweg 625 unterwegs und bereits von Albrechtsberg hinunter ins Tal der Großen Krems gewandert. Auf Grund einer Wegsperre mussten wir hinauf auf den Weißenstein. Nach einem großen Bogen kommen wir endlich wieder bei der Großen Krems an und überqueren vier Stege. Wo der Gillauser Bach in die Große Krems mündet setzen wir nun unsere Wanderung Richtung Els fort.


Fotos aufgenommen im September 2013
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundweg TeilstreckeDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Albrechtsberg und ElsAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Kremstalweg 625 (Albrechtsberg – Els) Teil 1

>> Länge: 12,3 km | Höhe: 343 m | Dauer: 03:15 <<

Albrechtsberg
Albrechtsberg
Albrechtsberg
Albrechtsberg
Wiesenweg
Wiesenweg


Kremstalweg 625Der Kremstalweg 625 ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von ungefähr 83 km und verläuft entlang der Großen Krems flussabwärts und etwas südlicher flussaufwärts der Kleinen Krems folgend.

Unsere heutige Tour bringt uns von Albrechtsberg nach Els.


Fotos aufgenommen im September 2013
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundweg TeilstreckeDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Albrechtsberg und ElsAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Der Rammersteinweg

>> Länge: 7,9 km | Höhe: 180 m | Dauer: 02:00 <<

Els
Els
Wegweiser
Wegweiser

Els, eine kleine Ortschaft im Waldviertel, liegt auf einem Hochplateau zwischen dem Gillausbach im Norden und der Kleinen Krems im Osten und Süden. Geprägt wird der Ort von der weithin sichtbaren Pfarrkirche zum Heiligen Pankratius mit seinem vorgestellten Westturm. Dieser hat im unteren Teil einen quadratischen Querschnitt. Nach oben hin ist ein oktogonaler (achteckiger) Turm mit Giebelkranz und schlankem steinernen Pyramidendach aufgesetzt. Die Turmuhr ist so angebracht, dass man sie im Ort gut sehen kann.



Fotos aufgenommen am 28.09.2013
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Els

Der Weißensteinweg (Teil 1)

>> Länge: 10,5 km | Höhe: 319 m | Dauer: 02:45 <<

Albrechtsberg
Albrechtsberg
Infotafel
Infotafel

Heute sind wir in Albrechtsberg an der Großen Krems, einem Ort Im Waldviertel zwischen Krems und Zwettl gelegen. Eigentlich müsste er ja „bei der Großen Krems“ heißen, denn die Große Krems fließt tief unten im Tal. Albrechtsberg ist geprägt von der monumentalen, hoch über dem Tal der Großen Krems aufragenden Burg, die zu den spektakulärsten Anlagen der Gegend gehört. Teil des ausgedehnten Burgensembles ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt innerhalb der hohen Ringmauer.



Fotos aufgenommen am 25.09.2013
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in AlbrechtsbergAuch mit dem Mountainbike befahrbar