Auf der Suche nach dem kleinsten Museum findet man zahlreiche Beispiele. Schränkt man die Betrachtungsweise etwas ein und schließt Schaufenster, Bilderrahmen, Guckkästen und alle anderen Objekte, die man nicht betreten kann aus, so bleiben nicht mehr so viele übrig. Dazu zählt auch das „klemuwa“.
Schlagwort: Museum
Fahrt-Unterbrechung
>> Länge: 8,7 km | Höhe: 225 m | Dauer: 02:15 <<
Fahrt-Unterbrechung ist ein Hinweis an der Tür zum Warteraum am Bahnhof ohne Anschluss in die weite Welt. Am Schild oberhalb der Tür steht der Namenszug „GRAFENSCHLAG“, und doch ist die dazugehörige Ortschaft einen 20-minütigen Fußmarsch entfernt. So ist es mit den meisten Haltestellen an der Bahntrasse von Schwarzenau nach Martinsberg. Und daher fehlten nach und nach die Reisenden, später die Verbindungen und zu guter Letzt die Schienen. Was bleibt ist ein romantischer Schotterweg, dessen Zukunft ungewiss ist und der im besten Fall noch ein Rad- und Wanderweg werden kann. Im schlechtesten aller Fälle wird er nach und nach von der Natur zurückerobert und ergeht sich in naher Zukunft in den Weiten des Waldviertler Waldes.
Die SONNENWELT in Großschönau
An einem herrlichen Sonnentag im April besuchen wir voller Erwartung die SONNENWELT in Großschönau, die am 3. Mai 2013 ihre Pforten öffnete. Schon das Foyer im linsenförmigen Vorbau zeigt sich lichtdurchflutet und einladend.
Wir zitieren aus der Beschreibung: „In dieser Ausstellung kann sich jeder spielerisch auf die Spur der Menschheitsgeschichte machen, mit eigener Körperkraft Energie erzeugen und Wissen von Jahrtausenden entdecken und begreifen. Die Weisheit alter Kulturen verbindet sich mit der Technik der Zukunft. Eine Vielfalt an spannend aufbereiteten Themen und kniffligen Spielen, die Kinder und Erwachsene fesseln! Angreifen und ausprobieren ist in der Ausstellung SONNENWELT bei zahlreichen Spielstationen ausdrücklich erwünscht!“
Von der Brettersäge zur Hammerschmiede (2)
>> Länge: 13,8 km | Höhe: 341 m | Dauer: 03:30 <<
Wir sind am Weg von der Brettersäge in Kirchbach zur Hammerschmiede in Kamp bei Arbesbach und haben gut die Hälfte der Wegstrecke hinter uns gebracht.
Von der Brettersäge zur Hammerschmiede (1)
>> Länge: 13,8 km | Höhe: 341 m | Dauer: 03:30 <<
Wir wandern von der Brettersäge in Kirchbach zur Hammerschmiede in Kamp bei Arbesbach. Dazu folgen wir dem Lauf des Wassers, so gut es eben möglich ist. Es geht zuerst den Kirchbach abwärts bis zu seiner Mündung in den Großen Kamp. Diesem folgen wir dann flussaufwärts bis zur Hammerschmiede.
Die Brettersäge in Kirchbach
In unserer Reihe „Abseits der Tour“ sind wir in Kirchbach, einem Dorf der Marktgemeinde Rappottenstein. Es liegt eingebettet in einer sanften Talmulde am gleichnamigen Bächlein dem Kirchbach.
Die Flachauer Madonna im Landesmuseum NÖ
Das Dorf Flachau, zur Zeit der ersten Entsiedelung mit Bruggmühle, Steinmühle, Kernhäuser und Reithof aus 49 Häusern bestehend, gehört zur nordöstlich davon gelegenen Gemeinde und Pfarre Döllersheim. Zu dieser Zeit steht in der kleinen unscheinbaren Ortskapelle von Flachau eine wunderschöne Madonna. Auf alten Fotos kann man sie in der sehr niedrigen Kapelle links hinten erkennen.
Der Kamper Hammer
Die Hammerschmiede („Kamper Hammer“) an diesem Ort wird 1802 von Michael Pölzl erbaut. Dieser ist bis dahin als Gehilfe in der Hammermühle (Kamp Nr.12) tätig, die Mühle, Sägewerk und Schmiede umfasst. Im Jahre 1802 wird der Schmiedebetrieb an den heutigen Standort verlegt. Neben der Hammerschmiede errichtet Pölzl ein Herrenhaus. Als Ludwig Haslinger 1929 den Betrieb von Pölzls Nachfahren übernimmt, kann er sich den Erwerb des Herrenhauses nicht leisten. Gemeinsam mit seiner Frau bewohnt Haslinger rund zehn Jahre lang die Lehrlings- und Gesellenwohnung im Obergeschoss der Hammerschmiede, dann errichtet er unmittelbar neben der Schmiede ein eigenes Wohnhaus. Haslinger führt den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau bis 1982. Nach einigen Jahren des Stillstands wird die Schmiede von der Gemeinde Arbesbach als musealer Schaubetrieb übernommen. Das Anwesen liegt nördlich der Ortschaft Kamp am Großen Kamp. Beide Herrenhäuser sind eingeschossige Gebäude.
Von der Kraft des Wassers am Großen Kamp
>> Länge: 5,4 km | Höhe: 92 m | Dauer: 01:45 <<
Wir begleiten den Großen Kamp von der Hammermühle bis zum Höllfall, dort wo der Mensch die Kraft des Wassers für sich nutzt und trotzdem die Natur noch so vorzufinden ist, wie sie immer war, unverfälscht, mit all ihren guten und schlechten Eigenschaften.
Ökologische Wirtschaft
>> Länge: 8,6 km | Höhe: 136 m | Dauer: 02:15 <<
ACHTUNG: Dieser Wanderweg ist nicht mehr markiert. Er ist der Nässe und den Waldarbeiten zum Opfer gefallen.
Als wir das erste Mal vom Wanderweg „Ökologische Wirtschaft“ in Echsenbach hören, fragen wir uns, warum es gerade in dieser Gemeinde den Weg mit diesem Namen gibt? Wir durchleuchten den Begriff Ökologie und halten fest: Ökologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre vom Haushalt der Natur“ oder umgangssprachlich „Umweltschutz“, den Schutz der Umwelt vor störenden Einflüssen und Beeinträchtigungen. Echsenbach ist seit dem Jahre 1998 Mitglied beim Klimabündnis NÖ und hat bis heute schon einige Umweltprojekte verwirklicht.
Waldviertler Kulturpfad 665 – Teil 4
>> Länge: 14,0 km | Höhe: 279 m | Dauer: 03:30 <<
Der Waldviertler Kulturpfad 665 ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von 106 km.
Unsere 4.Tour führt uns von Rappottenstein Richtung Annatsberg, Hörweix, Etzen, Ober-Neustift bis Schloss Rosenau.
Waldviertler Kulturpfad 665 – Teil 3
>> Länge: 23,2 km | Höhe: 580 m | Dauer: 06:00 <<
Der Waldviertler Kulturpfad 665 ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von 106 km.
Unsere 3.Tour führt uns vom Bahnhof Waldhausen Richtung Königsbach, vorbei beim Auberg und der Aubergwarte nach Großgöttfritz, Großweißenbach, über den Hohen Stein zum Kamp, im Kamptal links bis Roiten, Dietharts, Ritterkamp, hinauf zur Burg Rappottenstein und schließlich nach Rappottenstein.
Roitenweg
>> Länge: 9,2 km | Höhe: 213 m | Dauer: 02:30 <<
In Roiten, einer kleinen Ortschaft unweit von Rappottenstein, am Kleinen Kamp gelegen, entstand in den Jahren 1988 bis 1990 ein kleines, aber feines Dorfmuseum. Bekannt wurde dieses Museum durch die Unterstützung Friedensreich Hundertwassers, der in der Nähe von Roiten die Hahnsäge besaß und bei der Gründungsversammlung des Vereins „Dorfmuseum Roiten“ am 11. September 1987 eine flammende Rede hielt. Bei diesem Anlass entwarf er auch gleich ein Wappen für Roiten.
Der Wolfauweg
>> Länge: 11,1 km | Höhe: 211 m | Dauer: 03:00 <<
Die Wanderung führt uns diesmal durch heimische Wälder und bäuerliche Kulturlandschaft mit einigen typischen Orten. Diese Runde ist sowohl zum Nordic Walking als auch zum erholsamen Wandern, oder sogar zum Schwammerlsuchen geeignet.











































