Der Via Lucis, Weg des Lichtes, oder kurz Lichtweg, ist eine relativ neue Andachtsform in der römisch-katholischen Kirche. Er beginnt dort, wo der Kreuzweg (Via crucis) endet. Die Freude über die Auferstehung steht im Mittelpunkt. Der Lichtweg hat ebenso vierzehn Stationen wie der Kreuzweg, beginnt mit der Auferstehung und endet mit der Sendung des Heiligen Geistes zu Pfingsten.
Schlagwort: Kunst
klemuwa – oder das kleinste Museum im Waldviertel
Auf der Suche nach dem kleinsten Museum findet man zahlreiche Beispiele. Schränkt man die Betrachtungsweise etwas ein und schließt Schaufenster, Bilderrahmen, Guckkästen und alle anderen Objekte, die man nicht betreten kann aus, so bleiben nicht mehr so viele übrig. Dazu zählt auch das „klemuwa“.
Die Flachauer Madonna im Landesmuseum NÖ
Das Dorf Flachau, zur Zeit der ersten Entsiedelung mit Bruggmühle, Steinmühle, Kernhäuser und Reithof aus 49 Häusern bestehend, gehört zur nordöstlich davon gelegenen Gemeinde und Pfarre Döllersheim. Zu dieser Zeit steht in der kleinen unscheinbaren Ortskapelle von Flachau eine wunderschöne Madonna. Auf alten Fotos kann man sie in der sehr niedrigen Kapelle links hinten erkennen.
Die Pfarrkirche in Echsenbach
Die Pfarrkirche von Echsenbach steht auf der höchsten Erhebung und am nördlichsten Rand der Marktgemeinde Echsenbach. Umgeben von Friedhof, Pfarrhof, Kindergarten, Volksschule und dem Schnapsglasmuseum hinterlässt sie schon von weitem einen mächtigen Eindruck.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Kirchschlag
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche von Kirchschlag, gute 3 km südlich von Ottenschlag im Waldviertel, liegt leicht erhöht am südlichen Ortsrand. Sie ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Findet man die Kirche versperrt, dann holt man sich den Schlüssel beim Kirchenwirt (Dienstag Ruhetag) – gleich unterhalb der Kirche.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Grainbrunn
Auf der höchsten Erhebung im Ort Grainbrunn steht die Pfarr- und Wallfahrtskirche. Ungefähr fünf Gehminuten nördlich und etwas tiefer im Tal steht die Bründlkapelle, der eigentliche Ursprung von Grainbrunn.
Augenbründlweg
>> Länge: 13,5 km | Höhe: 214 m | Dauer: 03:30 <<
In der Nähe von Sallingberg liegt der Wallfahrtsort Grainbrunn mit der Bründlkapelle, die erstmals 1544 (1495 ?) als „Capel S.Grain“ („Capel Sanct Grainn“) in einem Visitationsprotokoll der Mutterpfarre Großreinprechts erwähnt wird. Wir wandern nun von Sallingberg, vom „Berg der Seligen“, hinüber zum Bründl. Mit dem Waldviertelbus WA 51 ist Sallingberg von Zwettl aus gut erreichbar.
Die Filialkirche in Obernondorf
Bei unserer Wanderung durch Obernondorf fällt uns die kleine, wuchtige Kirche auf, führt doch der Rundwanderweg Waldhausen unmittelbar daran vorbei. Neugierig geworden, erkundigen wir uns bei den Dorfbewohnern und wir werden zur Mesnerin verwiesen, die sich fürsorglich um die Kirche kümmert. Sie begleitet uns, und wir betreten die Kirche beim Turm und kommen in einen Vorraum. Durch eine weitere Gittertür geht es in das Innere. Dank der immer hilfsbereiten Bevölkerung, können wir euch heute ein Kleinod aus dem Waldviertel näher bringen.
Die Pfarrkirche in Sallingberg
Alle Sallingberger Wanderungen beginnen beim Kirchenplatz. Was liegt also näher, auch die Pfarrkirche zu besuchen. Wir betreten den Vorplatz zur Kirche durch ein Tor, das bis zum Jahre 1851 den Friedhof, der rund um die Kirche angelegt war, von der Straße abgrenzte.
Der Dom des Waldviertels
Jeder, der in Traunstein wandert, sollte unbedingt die Pfarrkirche von Traunstein, oder den Dom des Waldviertels, wie die Kirche auch genannt wird, besuchen. Die Kirche wurde in den 50er und 60er Jahren unter der Leitung von Pfarrer Josef Elter in Zusammenarbeit mit der Gemeindebevölkerung neu und größer gebaut. Dabei wurde das traditionelle Gebäude (mit weißem Verputz) mit einem modernen Bau aus Stein und Holz verbunden. Schon beim Betreten der Kirche werden wir von der einzigartigen Ausstrahlung gefangen genommen.
Sternzeichenpark Großschönau
>> Länge: 2,0 km | Höhe: 11 m | Dauer: 00:30 <<
Heute sind wir in Großschönau im Waldviertel und besuchen den Sternzeichenpark. Seit dem Jahre 2003 werden hier mächtige Holzskulpturen geschaffen. Bisher verfügt die kleine Gemeinde über 58 großvolumige Holzkunstwerke. Diese zwischen 3 und 13 Meter hohen Kunstwerke wurden von insgesamt 33 international anerkannten Künstlern erstellt. Im Rahmen des Holzbildhauer-Symposiums 2007 verwirklichten 13 Künstler ihre Ideen und Vorstellungen zum vorgegebenen Thema „Sternzeichen“.
Storchenblickweg 57C
>> Länge: 4,6 km | Höhe: 83 m | Dauer: 01:30 <<
Der kürzeste Rundwanderweg in Friedersbach mit seinen 4,7 km ist sowohl mit dem Kinderwagen und Kleinkindern, als auch für ältere Semester kein Problem. Man hat immer Blickkontakt zum Dorf und meidet trotzdem die Straßen. Auf waldviertlerisch würden wir sagen: „Mir rennan hint’aus“.
Hundertwassers Weg zur Hahnsäge
>> Länge: 3,8 km | Höhe: 27 m | Dauer: 01:00 <<
Heute wanderten wir auf den Spuren von Friedensreich Hundertwasser von der Uttissenbachmühle bis zur Hahnsäge entlang des Kamps.
„Tausendsassa Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser“ wie er sich selber nannte, kaufte sich im Jahre 1964 die nicht mehr in Betrieb befindliche „Hahnsäge“ und richtete sich fernab von Hektik und inmitten der Natur, seine neue Behausung ein.
Salierawanderung (Schatzbichlweg)
>> Länge: 9,4 km | Höhe: 315 m | Dauer: 02:15 <<
Heute hat der ORF berichtet, dass ab 4. Dezember 2008 die weltberühmte „Saliera“ wieder im Kunsthistorischen Museum in Wien aufgestellt und im Rahmen der Ausstellung „Mythos der Antike“ zu sehen sein wird. Am Freitag, den 28.11.2008, nahm sie – frisch restauriert – wieder ihren alten Platz ein. Kurz war die „Saliera“ auch zu Gast im Waldviertel!

















































