Die Krippe in der Zwettler Stadtpfarrkirche

Krippe
Krippe
Krippe
Krippe
Krippe
Krippe


In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

(Lukas 2, Vers 1-7)

KUNST im Pernerstorferhof

KUNST im Pernerstorferhof
KUNST im Pernerstorferhof
KUNST im Pernerstorferhof
KUNST im Pernerstorferhof

Der Antonturm an der nordwestlichen Ecke der Stadtmauer ist das älteste Wahrzeichen von Zwettl. Viele Wanderwege führen im Tal der Zwettl stadtauswärts an ihm vorbei. Zusammen mit dem angrenzenden Pernerstorferhof bildet er ein prächtiges Ensemble. Daher wandern wir heute wieder etwas „abseits der Tour“ und besuchen Frau Mag. Marina Anton.



Fotos aufgenommen am 20.10.2013
Abseits der Tour

Skulpturenreiches Zwettl

>> Abseits der Tour <<

„Mutter und Kind“ von Josef Elter
Josef Elter
„Perseus mit dem Haupt der Medusa“ von Gerhard Lechner
Gerhard Lechner
„Die Lipizzaner-Skulptur“ von Linde Waber
Linde Waber


Skulpturen, die meisten von ihnen aus Stein geschaffen, stehen an zentralen Plätzen, so glauben viele. Skulpturen stehen aber auch dort, wo sie keiner vermutet, verstecken sich oft in Gärten, Parks und Höfen. Stehen sie schon lange am selben Platz, so werden sie von denjenigen, die täglich an ihnen vorbeikommen, gar nicht mehr wahrgenommen. Wir wollen mit diesem Umstand nun aufräumen und euch die Zwettler Skulpturen wieder näher bringen. Viele von ihnen stehen ohnehin unmittelbar, oder in der Nähe bekannter Wanderrouten. Ein kleiner Umweg der sich lohnt und die Tour bereichert.

Zwettl

>> Stadtrundgang – Teil 1 <<

Antonturm und Pernersdorferhof
Antonturm
Stadtpfarrkirche mit Hundertwasserbrunnen
Stadtpfarrkirche
Altes Rathaus mit Hundertwasserbrunnen
Altes Rathaus

Wer in unsere Heimat kommt, um Urlaub zu machen, oder in der reizvollen Umgebung durch die Waldviertler Landschaft wandert, der sollte es auch nicht versäumen Zwettl zu besuchen. Wir wandern durch die Stadt und zeigen den Interessierten die Ansichten, die unser Stadtbild prägen.



Fotos aufgenommen Juni 2009
Wandern im flachen GeländeRundwegKeine Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in ZwettlFür Kinderwagen geeignet

Zwettl

>> Stadtrundgang – Teil 2 <<

Das Alte Rathaus
Das Alte Rathaus
Dreifaltigkeitsplatz
Dreifaltigkeitsplatz
Stadtpfarrkirche
Stadtpfarrkirche

Nachdem wir beim letzten Mal bei der Tourismusinformation Halt gemacht haben, die im „Alten Rathaus“ untergebracht ist, setzen wir nun unsere Stadtwanderung Richtung Stadtmauer fort. Zwettl gehört zu den Stadtmauerstädten Niederösterreichs.



Fotos aufgenommen Juni 2009
Wandern im flachen GeländeRundwegKeine Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in ZwettlFür Kinderwagen geeignet

Zwettl

>> Stadtrundgang – Teil 3 <<

Jubiläumshaus
Jubiläumshaus
Pernerstorferhof
Pernerstorferhof
Antonturm
Antonturm

Wir befinden uns am Beginn der Oberen Landstraße und wollen heute bis hinunter zur Dreifaltigkeitssäule wandern. Wir wechseln öfter die Straßenseite und passen besonders auf den Straßenverkehr auf, der hier in beide Richtungen durch die Stadt Richtung Weitra rollt, so lange, bis die bereits geplante Umfahrung Zwettl fertig gestellt ist.



Fotos aufgenommen Juni 2009
Wandern im flachen GeländeRundwegKeine Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in ZwettlFür Kinderwagen geeignet

Zwettl – Von der Stadt zum Stift

>> Länge: 4,3 km | Höhe: 81 m | Dauer: 01:15 <<

Bei Zwettl
Bei Zwettl
Sonnenblumenfeld
Sonnenblumenfeld

Nach Ostern 2009 wird die Kirche von Stift Zwettl für einen langen Zeitraum geschlossen und steht Gläubigen und Mönchen nicht mehr für den Gottesdienst zur Verfügung. Erhebliche Schäden im Gebäudeinneren sind unverhofft zutage getreten. Gründliche Untersuchungen führen bald zu dem Ergebnis, dass es mit kleinen Schönheitsreparaturen nicht abgetan ist. Eine gründliche Renovierung des gesamten Innenraums der Stiftskirche ist dringend angeraten.



Fotos aufgenommen am 30.07.2013
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Stift ZwettlAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Regentag – Museumstag

Regentag
Regentag
Museumstag
Museumstag
Regentag
Regentag

StadtmuseumEin Regentag muß nicht uninteressant sein, deshalb besuchen wir heute das Stadtmuseum von Zwettl, das im „Alten Rathaus“ untergebracht ist. Auf zwei Etagen werden Exponate zur Geschichte Zwettls präsentiert. Im Jahre 1904 wird das erste Stadtmuseum eröffnet und 1938 wieder geschlossen. 1987 wird der Museumsverein Zwettl gegründet und am 25. April 1992 wird das neue Stadtmuseum im „Alten Rathaus“ wiedereröffnet. Das Stadtmuseum gehört zum Projekt „Erlebnis-Natur-Weg“.

Hundertwasserweg

Hundertwasserbrunnen Zwettl Detail
Hundertwasserbrunnen Zwettl Detail
Hahnsäge Detail
Hahnsäge Detail
Hundertwasserbrunnen Zwettl Detail
Hundertwasserbrunnen Zwettl Detail

Der weltbekannte österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser (geborener Friedrich Stowasser 15.12.1928 in Wien; † 19.02.2000 an Bord der Queen Elizabeth 2) verbrachte im Laufe seines Lebens auch einige Zeit in Zwettl in seiner Säge am Kamp, wo er eher zurückgezogen wohnte und malte. Wenn der Künstler in Zwettl weilte, konnten wir ihn auch persönlich beim Einkaufen antreffen.



Fotos aufgenommen im Mai 2010
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Der Via Lucis in Schönbach

Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach

Der Via Lucis, Weg des Lichtes, oder kurz Lichtweg, ist eine relativ neue Andachtsform in der römisch-katholischen Kirche. Er beginnt dort, wo der Kreuzweg (Via crucis) endet. Die Freude über die Auferstehung steht im Mittelpunkt. Der Lichtweg hat ebenso vierzehn Stationen wie der Kreuzweg, beginnt mit der Auferstehung und endet mit der Sendung des Heiligen Geistes zu Pfingsten.



Fotos aufgenommen im August 2016
Wandern im hügeligen GeländeRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schönbach