>> Länge: 3,9 km | Höhe: 104 m | Dauer: 01:00 <<
Nach der geschichtlichen Aufarbeitung der Entstehungsgeschichte und dem damaligen Verlauf der Fürnbergschen Poststraße, machen wir uns heute von Gutenbrunn aus auf den Weg Richtung Martinsberg.
>> Länge: 3,9 km | Höhe: 104 m | Dauer: 01:00 <<
Nach der geschichtlichen Aufarbeitung der Entstehungsgeschichte und dem damaligen Verlauf der Fürnbergschen Poststraße, machen wir uns heute von Gutenbrunn aus auf den Weg Richtung Martinsberg.
>> Länge: 23,7 km | Höhe: 514 m | Dauer: 06:00 <<
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Der Kamptal-Seenweg 620 ist ein Wanderweg mit einer Gesamtlänge von ungefähr 100 km und verläuft entlang des Kamps von Rosenburg bis Zwettl und folgt ab hier dem Zwettltal bis zum Nebelstein. Er ist gleichzeitig ein Teilabschnitt des Weitwanderweges 06, dem Pilgerweg nach Mariazell (Niederösterreichischer Mariazellerweg).
Unsere 6.Tour führt uns von Zwettl nach Groß Schönau.
Der Kuenringerweg 611
ist ein Wanderweg mit einer Länge von etwa 75 km. Er verbindet die Orte Groß Gerungs – Schloss Rosenau – Zwettl – Allentsteig – Raabs an der Thaya.
Immer wieder hören wir von einer alten Poststraße, welche vom Schloss Luberegg an der Donau über Pöggstall nach Gutenbrunn geführt haben soll. Wir sehen Fotos von alten Steinbogenbrücken, welche unverhofft mitten im Wald stehen und so manchen Wanderer zu einem Foto animieren. Neugierig geworden begeben wir uns nun selber auf Spurensuche. Zuerst rein geschichtlich, um einen Überblick zu bekommen.
Die naturkundliche Sammlung Schneider bietet faszinierende Einblicke in die Schönheit der Natur und befindet sich in einem mittelalterlichen Turm an der nordöstlichen Ecke der Zwettler Stadtmauer hinter der Mittelschule für Sport und Wirtschaft in der Schulgasse. Die Naturkundliche Sammlung Schneider gehört zum Projekt „Erlebnis-Natur-Weg“.
Wir schreiben gerade das Jahr 1955 und begleiten zwei Wanderer auf dem Weg von Stift Zwettl durch das Kamptal. Sie befinden sich gerade bei der Fürnkranzmühle und werfen einen Blick über den Kamp zum Lechnerhof.
>> Länge: 6,4 km | Höhe: 141 m | Dauer: 01:45 <<
Der aufgestaute Kamp bildet zahlreiche Fjorde, so auch nördlich von Friedersbach.
>> Länge: 8,8 km | Höhe: 197 m | Dauer: 02:15 <<
Der Frauhausweg mit der Nr.22 führt uns zuerst zu den Felsformationen namens Frauhaus, einem idyllischen Gebiet mit vielen Steinanhäufungen und geomantischen Verwerfungen und weiter durch den kleinen Ort Oberwindhag.
>> Länge: 7,0 km | Höhe: 150 m | Dauer: 02:00 <<
Rastbach bei Gföhl mit seinem Schloss liegt südlich der Bundesstraße auf einem weithin sichtbaren Hügel. Wir wandern rund um das Schloss und fragen uns, was das Schloss Rastbach und das nahegelegene Schwedenkreuz mit Zwettl gemeinsam haben.
>> Länge: 7,3 km | Höhe: 88 m | Dauer: 02:00 <<
Der Markt Kirchberg am Walde wird von einem mächtigen, noch immer bewohnten Schloss beherrscht, das erstmals im Jahre 1172 als Burg genannt wird. Am Fuße dieser Burg entstehen ein Dorf und die Ulrichskirche. Im Jahre 1707 übernehmen die Grafen Kuefstein die Herrschaft und lassen die baufällige Ulrichskirche vom Horner Baumeister Bartholomäus Hochholdinger durch eine prächtige, dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Barockkirche ersetzen (1709-1713). Auch die 1733 geweihte Schlosskirche wird erneuert und von Johann Georg Schmidt, dem „Wiener Schmidt“, mit einem Deckenfresko und Altarbildern ausgestattet. Alle drei Gebäude bilden heute die markante Silhouette von Kirchberg am Walde.
>> Länge: 3,5 km | Höhe: 24 m | Dauer:01:00 <<
In der Marktgemeinde Amaliendorf-Aalfang hat sich aufgrund der Siedlungsgeschichte sowie der Boden und Klimaverhältnisse eine reich strukturierte und vielfältige Kulturlandschaft erhalten. Daher wird im Jahre 2004 der „Pfad“, ein Stein-, Moor- und Dorferlebnisweg eröffnet.
>> Länge: 4,6 km | Höhe: 72 m | Dauer: 01:15 <<
Reichers und Rohrenreith südlich von Zwettl liegen fast vollständig von Wald umgeben an je einer Seite des flachen Sierningbachtales. Der Sierningbach, der zuvor schon den Osanbach und den Göttfritzbach mit dem Marktgraben aufgenommen hat, wird in Reiches noch vom Reichersbach verstärkt und fließt in nördliche Richtung in weiterer Folge durch den Viehgraben bis nach Zwettl, wo er schließlich in den Kamp mündet. Der Sierningbach teilt die landwirtschaftlich genützte Ebene zwischen den beiden Orten und bildet eine natürliche Grenze.
>> Länge: 8,3 km | Höhe: 197 m | Dauer:02:15 <<
Wir sind in Brunn am Wald, einem Ort der eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist. Es ist vermutlich jener Ort, nach dem sich Anfang des 12. Jahrhunderts ein Dienstadelsgeschlecht der Kuenringer nennt. Die Zwettler Chronik erwähnt im Jahre 1172 Brunn unter den Schlössern des Waldviertels. Im 12. Jahrhundert war es im Besitz der Kuenringer zu Dürnstein. Es folgten die Geschlechter der Neydeck und der Trauttmannsdorf. Heute ist es in Privatbesitz. Die Ortschaft selbst entwickelte sich nordwestlich des Schlosses in einer Talmulde.
>> Länge: 11,1 km | Höhe: 283 m | Dauer: 03:00 <<
Wir sind auf dem „Tut gut!“ Wanderweg 2 in Bad Traunstein unterwegs und sind bei der Anschaumühle angekommen. Unterhalb der Mühle folgen wir dem Tal abwärts und überqueren das Bächlein über einen Steg.
>> Länge: 11,1 km | Höhe: 283 m | Dauer: 03:00 <<
Die zweite Route der „Tut gut!“ Wanderwege in Bad Traunstein nennt sich Blättergraben, das ist ein kleines Tal zwischen Schönbach und Bad Traunstein gelegen. Der Verlauf der Route sieht aus wie ein geworfenes Lasso.
>> Länge: 10,4 km | Höhe: 234 m | Dauer: 03:00 <<
Üblicherweise findet man die schönsten Winkel des Waldviertels eher in den Senken, Mulden, Gräben und Tälern, nicht so auf den Kuppen und Hochflächen rund um Altmelon. Hier formen kupiertes Gelände, sanfte Wiesen, Birkenbestände und zutage tretende Felsblöcke ein ganz eigenes Landschaftsbild. Die Ausblicke sind zwar weitreichend, aber nicht spektakulär. Im Juli bereichert eine Vielfalt von Wiesenblumen und Schmetterlingen die jetzt so üppige Landschaft.
>> Länge: 15,0 km | Höhe: 307 m | Dauer: 04:00 <<
Wir schreiben das Jahr 1834 als der Historiker Eduard Melly (1814-1854) von Krems den Weg über Rastenberg nach Zwettl nimmt und über einen Aufruhr in Rastenberg berichtet: „ . . . das Dorf gleichen Namens ist eben in hellem Aufruhr der Roboten wegen und zwei Kompanien Soldaten nebst einem Wiener Hofrat können die Aufrührer – wenn dieser Name nicht zu hart ist – kaum im Zaum halten.“
Auf der Höhe westlich von Zwettl liegt das Dorf Moidrams. Heute fast mit der Stadt zusammengewachsen, ist das Dorf jahrhundertelang Zentrum einer kleinen, selbstständigen Herrschaft. Inmitten der Häuser befindet sich damals, so wie in vielen Waldviertler Dörfern, ein kleiner Rittersitz. Zahlreiche Adelsgeschlechter sind im Laufe der Zeit hier ansässig, darunter auch recht prominente Familien, deren Mitglieder zum Teil recht dramatische Schicksale erleben müssen.
>> Länge: 8,3 km | Höhe: 203 m | Dauer: 02:15 <<
Im Jahre 1162 wird der Name „Lorsnich“ (Lainsitz) das erste Mal urkundlich erwähnt. Etwas später taucht dann der Ort St.Martin auf. So gibt es im Jahre 1409 einen Streit um den kleinen Zehent in der Pfarre Sankt Martin. Im Notariatsinstrument vom 15. August 1409 treten 25 Zeugen als Gewährsmänner auf, dass der kleine Zehent seit etwa 70 Jahren zur Pfarre „Sankt Mertten“ behoben wurde. Sankt Martin war daher schon vor 1409 (wahrscheinlich seit 1339) Markt. Der erste urkundlich erwähnte Pfarrer ist Nikolaus und ist von 1395 bis 1411 tätig.