Naturfreundeweg 13 Zwettl-Ruine Lichtenfels

>> Länge: 18,2 km | Höhe: 313 m | Dauer: 04:30 <<

Privatbrauerei Zwettl
Privatbrauerei Zwettl
Steg
Steg
Wasserleitung
Wasserleitung

Neben den von uns schon vorgestellten Möglichkeiten von Zwettl nach Friedersbach zu wandern, nämlich nördlich oder südlich der Bundesstraße, möchten wir euch heute eine weitere Tour näher bringen, die es lohnt, erwandert zu werden, führt der Wegesverlauf doch über die rätselhafte Steinerne Stiege.



Fotos aufgenommen im Dezember 2009
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und Friedersbach

Naturfreundeweg 2 Zwettl-Gschwendtmühle

>> Länge: 5,2 km | Höhe: 130 m | Dauer: 01:30 <<

Wegweiser
Wegweiser
Propsteistiege
Propsteistiege
Kreuzigungsgruppe
Kreuzigungsgruppe

Von Zwettl wandern wir über den Moidramsberg zur Gschwendtmühle. Dieser Weg ist zweigeteilt. Kommt man von der Stadt bis zum Moidramsberg auf asphaltierten Straßen und Wegen sozusagen mit den Sonntagsschuhen, ändern sich die Wegverhältnisse, nachdem wir den Wald betreten. Hohes Sumpfgras und nasse Wege, wahrscheinlich hervorgerufen durch Quellen von den höher liegenden Grundstücken, begleiten uns bis ins Kamptal. Der Höhepunkt liegt in Form einer Sumpfwiese beim Kaltenbrunnerfelsen.


Fotos aufgenommen im November 2009
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und Moidrams

Opfersteinweg 54 Teil 1

>> Länge: 51,8 km | Höhe: 1055 m | Dauer: 2 Tage <<

Opfersteinweg
Opfersteinweg
Im Zwettltal
Im Zwettltal
Im Zwettltal
Im Zwettltal

Wir wandern von Zwettl durch das Zwettltal parallel zum Pyramidenweg bis Guttenbrunn, weiter in südlicher Richtung bis Jahrings. Vorbei am Steinberg gelangen wir nach Ober-Neustift, Etzen, Hörweix, Rappottenstein und schließlich zur Burg Rappottenstein, unserem südlichsten Punkt. Zurück wandern wir über Roiten, Großgöttfritz, Großweißenbach und Ratschenhof nach Zwettl.



Fotos aufgenommen im Juni 2010
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Rappottenstein, Roiten, Frankenreith, Großgöttfritz, Großweißenbach und ZwettlAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Nebel am Schönauer Teich

Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich

Jetzt ist es amtlich! Wir schreiben das Jahr 2017. Es ist einer der trübsten Winter der letzten 130 Jahre. Österreichweit gab es 37 Prozent weniger Sonnenschein als im vieljährigen Mittel. Noch trüber war nur der Winter 1903/04 mit einem Sonnenschein-Minus von 48 Prozent.
Aber trotzdem lohnt es sich bei einer romantischen Wanderung rund um den Rudmannser Teich, vorbei am Schönauer Teich, die einzigartige Stimmung auf sich einwirken zu lassen.


Teichrundwanderweg Hirschbach

>> Länge: 8,1 km | Höhe: 36 m | Dauer: 02:00 <<

Hirschbach
Hirschbach
Beim Prettereckteich
Beim Prettereckteich
Prettereckteich
Prettereckteich


Die Marktgemeinde Hirschbach direkt an der Franz-Josefs-Bahn gelegen ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Bezirkes Gmünd. Der Name „Hirschpach“ wird erstmals im Jahre 1280 in einer Urkunde erwähnt, welche im Stift Zwettl aufbewahrt wird. Zu dieser Zeit gibt es in Hirschbach bereits eine Burg, die im Laufe der Zeit zu einem Schloss ausgebaut wird. Hirschbach entwickelt sich zu einer ansehnlichen Herrschaft, bis im Jahre 1760 das Schloss an die Herrschaft Kirchberg am Walde verkauft wird. Anschließend ist es jahrzehntelang unbewohnt, bis schließlich Türme und einige Obergeschoße abgetragen werden und der ganze Bau in einzelne Wohnhäuser rund um den quadratischen Innenhof aufgeteilt wird. Die Pfarrkirche geht aus der ehemaligen Schlosskapelle hervor.


Fotos aufgenommen im Juli 2016
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Hirschbach

Die Höhlwenzn

>> Länge: 4,8 km | Höhe: 157 m | Dauer: 01:15 <<

Fauenwieserteich
Fauenwieserteich
Fauenwieserteich
Fauenwieserteich

Westlich von Langschlag liegt die Ortschaft Mitterschlag und anschließend der Frauenwieserteich. Südlich davon erhebt sich der bewaldete Schwarzenberg (947 m) mit einem vorgelagerten Felsengebilde dem Dorfmüllerberg (920 m), das von den Einheimischen auch „Höhlwenze“ genannt wird. Auf diesen Restlingen steht ein großes Holzkreuz mit Gipfelbuch, das wir nun besuchen werden.



Fotos aufgenommen am 18.03.2014
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Zu den großen Teichen

>> Länge: 6,4 km | Höhe: 94 m | Dauer: 01:45 <<

Ottenschlag
Ottenschlag
Bahnhof Ottenschlag
Bahnhof Ottenschlag
Wegweiser
Wegweiser


Etwa zwei Kilometer westlich von Ottenschlag liegt der kleine Ort Neuhof mit dem dreigleisigen Bahnhof Ottenschlag, der seit der Einstellung der Bahnstrecke mit 27.Dezember 2010 in einem Dornröschenschlaf versunken ist. Und wiederum westlich davon schlummern zwei himmlische Teiche im Wald.



Fotos aufgenommen am 06.01.2014
Schwimmen möglichWandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Moorpfad

>> Länge: 4,2 km | Höhe: 25 m | Dauer: 01:10 <<

Informationsstand
Informationsstand
Wiesenweg
Wiesenweg

Wir besuchen den Naturpark Gemeindeau nahe der Stadt Heidenreichstein im nordwestlichen Waldviertel und wandern eine Runde auf dem Moorpfad. Die offene Moorfläche und der Moorwald am Rande des Winkelauer Teiches zeigen über 10.000 Jahre Vegetationsgeschichte, die wir, am Prügelsteg über dem Moor stehend, genau studieren können.



Fotos aufgenommen im August 2011
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in HeidenreichsteinAuch mit dem Rad gut befahrbarFür Kinderwagen geeignet

Abfischen

Zieringser Teich
Zieringser Teich
Zieringser Teich
Zieringser Teich
Zieringser Teich
Zieringser Teich


Beim jährlichen Abfischen, das ein Stück echter Waldviertler Tradition darstellt, wird von Mitte Oktober an den Teichen das Wasser abgelassen. Bei großen Gewässern kann das mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Aus dem Teich ist dann ein Tümpel geworden, in dem es recht zappelig zugeht. „Der Teich kocht” heißt es im Volksmund. Die Karpfen werden dann mit Netzen aus dem Wasser gezogen und erwarten anschließend in Auffangbecken ihren finalen Daseinszweck als köstliche Delikatesse am Weihnachttisch.


Fotos aufgenommen im Oktober 2009
Abseits der Tour

Teichwanderweg

>> Länge: 6,5 km | Höhe: 26 m | Dauer: 01:45 <<

Schloß Waldreichs
Schloß Waldreichs
Abmarsch
Abmarsch
Richtung Zierings
Richtung Zierings


Auf einer Hochebene nördlich des Kamps, zwischen dem Schloß Ottenstein und Zierings einerseits und dem Schloß Waldreichs andererseits, liegt eine Reihe von Teichen. Diese typischen Waldviertler Karpfenteiche befinden sich in einer unberührten Natur im Landschaftsschutzgebiet Kamptal. Bei den Teichen ist eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt (insbesondere Wasservogelarten) anzutreffen.


Fotos aufgenommen im Oktober 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit im Schloß Ottenstein und im Schloß Waldreichs

Kräuterweg

>> Länge: 11,8 km | Höhe: 145 m | Dauer: 03:00 <<

Mariendistel
Mariendistel
Roter Sonnenhut
Roter Sonnenhut
Arnika
Arnika


In Traunstein gibt es seit kurzem einen liebevoll gestalteten Kräutergarten, den man vom Wachtstein aus in der Vogelperspektive betrachten kann. Wir wandern diesmal auf dem Kräuterwanderweg, der am Ende durch den Kräutergarten verläuft. Doch folgt uns zuerst durch die Landschaft rund um Traunstein, auf der Suche nach den Kräutern!


Fotos aufgenommen im August 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Traunstein und SpielbergAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Zur Ruine Lichtenfels

>> Länge: 11,5 km | Höhe: 260 m | Dauer: 03:30 <<

Am Stausee
Am Stausee
Ruine Lichtenfels
Ruine Lichtenfels
Ruine Lichtenfels
Ruine Lichtenfels

Ein interessantes Wanderziel ist die Ruine Lichtenfels. Einst auf einem bewaldeten Felskopf über dem linken Kampufer gelegen, steht die Ruine heute auf einer Halbinsel inmitten des Stausees Ottenstein und bietet von der Stauseebrücke einen überaus malerischen Anblick. Von hier aus gelangt man durch den Campingplatz Lichtenfels zur Ruine.



Fotos aufgenommen im Mai 2009
Schimmen möglichWandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Friedersbach