Begleitet mich auf dem Bernhardiweg – Teil 1
Das etwas andere Wanderbuch

Ich möchte euch die Orte neben dem Bernhardiweg vorstellen, die unmittelbar für den Pilgerweg und den Zisterziensern des Stiftes Zwettl von Bedeutung sind. Denn es wäre schade, nur einen der zahlreichen wunderbaren Orte zu übersehen. Sei es eine ehemalige Grangie des Stiftes, einfach nur die alte tolle Klosterlandschaft, die durch Jahrzehnte hier entstanden ist, eine Pfarrkirche, wo die Patres noch heute wirken oder ein Platz zum Ausruhen und Innehalten. Der Bernhardiweg im Waldviertel hat eine Länge von etwa 125 km und ist daher viel zu lang für dieses kleine Büchlein. Daher gibt es auch einen anschließenden zweiten Teil.


Johann BERGER alias ZWalk

Begleitet mich auf dem
Bernhardiweg im Waldviertel
Teil 1

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 30.10.2025
Abbildungen: mit 18 Farbabbildungen
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0644-4

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia


Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Begleitet mich auf dem Bernhardiweg – Teil 2
Das etwas andere Wanderbuch

Ich möchte euch die Orte neben dem Bernhardiweg vorstellen, die unmittelbar für den Pilgerweg und den Zisterziensern des Stiftes Zwettl von Bedeutung sind. Denn es wäre schade, nur einen der zahlreichen wunderbaren Orte zu übersehen. Sei es eine ehemalige Grangie des Stiftes, einfach nur die alte tolle Klosterlandschaft, die durch Jahrzehnte hier entstanden ist, eine Pfarrkirche, wo die Patres noch heute wirken oder ein Platz zum Ausruhen und Innehalten. Der Bernhardiweg im Waldviertel hat eine Länge von etwa 125 km und ist daher viel zu lang für dieses kleine Büchlein. Daher gibt es auch schon einen ersten Teil.


Johann BERGER alias ZWalk

Begleitet mich auf dem
Bernhardiweg im Waldviertel
Teil 2

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 30.10.2025
Abbildungen: mit 18 Farbabbildungen
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0645-1

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia


Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Sanierung des Kampsteges bei der Gschwendtmühle

Kampsteg

Am 14. September 2024 stieg der Pegel des Kamps auf 522 cm, was einen hundertjährlichen Hochwasserpegelstand übertraf. In Zwettl waren einige Hauptdurchfahrtsstraßen, darunter die Gerungsstraße, unpassierbar. Der Kampsteg bei der Gschwendtmühle wurde stark in Mitleidenschaft gezogen.

Anfang November 2025 wurde er saniert. Die Arbeiten führte das Raifeisen Lagerhaus Zwettl durch.

Neubau der Fußgänger- und Radwegbrücke über den Kamp

PROTOKOLL vom 26. September 2023 über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Zwettl-Niederösterreich

Brücke

Die Fußgänger- und Radwegbrücke über den Kamp in Stift Zwettl, welche sich unmittelbar flussaufwärts der romanischen Steinbrücke (Landesstraße L8245) befindet, wurde im Jahr 1996 im Auftrag des Landes Niederösterreich als Holzbogenbrücke errichtet.

Sie diente damals in erster Linie als Behelfs- bzw. Ausweichbrücke während der Sanierung der romanischen Landesstraßenbrücke und später eben als Fußgänger- und Radwegbrücke, da der Gehsteig entlang der historischen Brücke rückgebaut wurde. Im Vorfeld der Errichtung wurde per Gemeinderatsbeschluss vom 20. September 1995, TOP 13, bereits die Übernahme der Brücke in die Verwaltung und Erhaltung der Stadtgemeinde genehmigt.

Aufgrund des Alters und des damals gewählten Baustoffes Holz in Verbindung mit der Konstruktionsart weist die Brücke einen mäßigen Gesamtzustand auf, wodurch ein konkreter
Sanierungsbedarf gegeben ist. Im Zuge von Vorgesprächen mit einem Ziviltechniker und einer darauffolgenden oberflächlichen Prüfung hat sich herausgestellt, dass die wirtschaftlich sinnvollste Lösung in einem Neubau der Brücke besteht, da sich die Schäden mittlerweile auch auf die Primärkonstruktion (Haupttragwerk) ausgedehnt haben.

Der Neubau soll sich hinsichtlich Konstruktionsart und Optik (Bogenbrücke) wieder an den Bestand anlehnen, das Haupttragwerk und das Geländer sollen jedoch aus Stahl errichtet werden um eine merklich höhere Lebensdauer des Bauwerkes zu erreichen. Den Brückenbelag sollen wiederum Holzbohlen, die leicht getauscht werden können, bilden. Die Widerlager der Brücke sollen bestehen bleiben und müssen lediglich geringfügig für den neuen Stahlbogenträger adaptiert werden.

Eine Baudurchführung wird für Herbst 2024 angestrebt.

Die Kosten für den Brückenneubau inklusive Abbruch des bestehenden Tragwerkes und der Planungsleistungen wurden auf Grundlage eines konstruktiven Vorentwurfes auf ca. € 200.000,00 inkl. USt. geschätzt.

Das Bauvorhaben wurde im Rahmen des grenzüberschreitenden Vernetzungsprojekt „CisterScapes“ als INTERREG-Projekt zur Förderung eingereicht. Bei positiver Beurteilung des Förderantrages kann mit einer Förderquote von 80% der Projektkosten gerechnet werden.

♥ Gedanken zum Bernhardiweg
Das etwas andere Wanderbuch

Im Waldviertel, genauer gesagt ausgehend vom Stift Zwettl, entsteht beginnend mit dem Jahre 2025 ein besonderer Pilgerweg.

Von der Idee über die Planung des Wegverlaufs bis zum Start für die Umsetzung des Projekts „Bernhardiweg im Waldviertel – GÖNNE DIR DICH SELBST“ am 26. September 2025 wollen wir in diesem Büchlein berichten.


Buchtitel

Johann BERGER alias ZWalk

Gedanken und Ergänzungen
zum Bernhardiweg im Waldviertel

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 13.09.2025
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0547-8

Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia

Der Bernhardiweg im Waldviertel

Das Projekt Bernhardiweg im Waldviertel folgt der Idee und Initiative von Dr. Markus Peham – Bezirkshauptmann in Zwettl.


Im Jahre 1090 wird Bernhard von Fontaine aus ritterlichem Geschlecht unweit von Dijon geboren. Wenn Bernhard auch eine gläubige Erziehung zuteil wird, so genießt er doch das Leben in vollen Zügen, ehe er plötzlich 1112 an der Pforte des strengen Reformklosters von Cîteaux um Aufnahme bittet. Bernhard muss eine unglaublich anziehende Persönlichkeit gewesen sein, denn er kommt nicht allein. Dreißig seiner Gefährten und Verwandten hat er zum Eintritt in den Orden überredet. Dieser Zustrom von Berufungen ist der Aufschwung für das dahinwelkende Cîteaux. Von da an erlebt der Orden eine ungeahnte Blüte, sodass Bernhard mit Recht nach den Vätern Robert, Alberich und Stephan als der zweite Gründer angesehen werden kann.

Bereits 1115 wird Bernhard als Abt zur Neugründung des Klosters Clairvaux ausgesendet. Damals ist Bernhard 25 Jahre alt. Das Abtsamt wird er bis zu seinem Tode 38 Jahre lang zum Segen für Clairvaux, den Zisterzienserorden und die ganze Kirche ausüben. Bald zählt die Gemeinschaft in Clairvaux 700 Mönche, sodass man in ganz Europa neue Klöster zu gründen beginnt.

Als Bernhard 1153 stirbt, sind allein von Clairvaux aus 67 Klöster gegründet worden. Insgesamt zählt der Zisterzienserorden 343 Klöster im ganzen bewohnten Erdkreis. Darunter befindet sich auch das 1133 gegründete Stift Heiligenkreuz.

Ein Pilger oder auch Wallfahrer ist eine Person, die eine Wallfahrt unternimmt. Pilgern bedeutet aber auch, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein.

War früher eine Wallfahrt ein „Beten mit den Füßen“, begeben sich die Pilger heute nicht nur aus religiösen oder spirituellen Motiven auf die heiligen Wege. Viele Wanderer nutzen das Pilgern als bewusste Entschleunigung vom Alltag und als „Wellness für Körper und Seele“.

Unterwegs sein ist wichtiger als Ankommen!

Wir sind hier im Herzen des Waldviertels, genauer gesagt in Stift Zwettl. Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit das drittälteste Zisterzienserkloster weltweit. Es wird vom Kuenringer Hadmar I. als erste Tochtergründung von Stift Heiligenkreuz aus gestiftet.


Bernhardiweg im Waldviertel
Bernhardiweg im Waldviertel
Stift Zwettl