Die Weißenbachklamm

Südlich von der Stadt Zwettl liegt, eingebettet in tiefe Wälder, die Weißenbachklamm. Attribute wie wildromantisch, weltabgeschieden oder ursprünglich trägt dieses Naturjuwel ganz zu Recht.

Weißenbachklamm

Der Weißenbach entspringt in den „Mühlauwiesen“ in Großweißenbach, durchfließt fast unmerklich den Ort und wendet sich dann in einem großen Bogen Richtung Westen. Er teilt die nördlich der Ortschaft liegenden „Langwiesen“ und bahnt sich dann den Weg durch den Hochwald Richtung Kamp. Die eigentliche Klamm ist nur ein kurzer Abschnitt.

Der schönste Teil des Tales samt der Weißenbachklamm wird seit dem Jahre 1947 vom Naturfreundeweg 3 erschlossen. Später kamen dann der Riesensteig 20 und der Hundertwasserweg 55 dazu, die ebenfalls durch die Klamm verlaufen.
 
 

Die am besten gehüteten Geheimnisse sind oft die schönsten.

 
 

Die Weißenbachklamm fristete lange Zeit eine Außenseiterrolle, ist nicht vielen Menschen bekannt und wahrscheinlich genau deshalb so faszinierend. Die Waldschlucht besteht aus Granitblockmeeren, vielen kleinen Wasserfällen und jeder Menge Grün.



Fotos aufgenommen im Juli 2020
Wandern im hügeligen GeländeDurchgehende Beschilderung !

Das Gradnitzbachtal

>> Länge: 6,9 km | Höhe: 77 m | Dauer: 01:45 <<

Kreisverkehr Oberhof
Kreisverkehr Oberhof
Die alte Brücke
Die alte Brücke über den Gradnitzbach

Die Stadt Zwettl liegt an einem sehr charakteristischen Flussknoten des oberen Kampgebietes, der durch den Zusammenfluss der Zwettl, des Sierning- und des Gradnitzbaches mit dem Kamp entsteht.

Der Gradnitzbach, früher auch die Grebnicz genannt, entspringt östlich der bei Kleinwolfgers gelegenen Anhöhe namens Schlehdorn von 685 m Seehöhe und fließt durch sanfte Mulden nach Südosten, vorbei an Gradnitz. In diesem Teil des Gradnitztales treten Wiesenmäander auf und manchmal auch niedrige Steilabfälle am Rande des Talbodens. Im Unterlauf schneidet sich der Gradnitzbach stärker ein, fließt dann neben der Straße am Fuße des Weinberges dem Kamp zu, in den er bei der Oberhofer Brücke mündet. Knapp vor der Mündung wurde sein unterstes Teilstück im Zuge der Verbreiterung der Schwarzenauer Straße im Jahre 1977 überdacht.



Fotos aufgenommen im August 2019
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Bruderndorf – Watzmanns)

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 186 m | Dauer: 02:30 <<

Markierungsstein
Markierungsstein
Richtung Bruderndorf
Richtung Bruderndorf
Die Europäische Hauptwasserscheide verläuft von Stadlberg an der tschechischen Grenze bis Bruderndorf ziemlich genau von Westen nach Osten, bis sie hier nach Nordosten schwenkt.



Fotos aufgenommen im August 2017
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im hügeligen Gelände

Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Watzmanns – Großschönau)

>> Länge: 8,8 km | Höhe: 174 m | Dauer: 02:30 <<

Watzmanns
Watzmanns
Bei Watzmanns
Bei Watzmanns
Wir sind auf der Europäischen Hauptwasserscheide, beginnend im Westen bei Stadlberg an der tschechischen Grenze, bis Watzmanns gewandert. Nun geht es weiter bis Großschönau.



Fotos aufgenommen im September 2017
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im hügeligen Gelände

Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Karlstift -Bruderndorf)

>> Länge: 8,9 km | Höhe: 120 m | Dauer: 02:30 <<

Karlstift mit Eichelberg
Karlstift mit Eichelberg
Abzweigung
Abzweigung
Wir sind westlich von Karlstift am Grenzübergang Stadlberg gestartet und sind nun an der Straßenkreuzung Gmünd – Zwettl (904 m) in Karlstift, wo wir links abbiegen und weiter entlang der Europäischen Wasserscheide Richtung Bruderndorf wandern.



Fotos aufgenommen im August 2017
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im hügeligen GeländeEinkehrmöglichkeit in Karlstift

Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Stadlberg-Karlstift)

>> Länge: 4,8 km | Höhe: 119 m | Dauer: 01:30 <<

An der Grenze
An der Grenze
Grenzübergang Stadlberg
Grenzübergang Stadlberg


Wir sind westlich von Karlstift, am Grenzübergang Stadlberg, hier tritt die Europäische Hauptwasserscheide in Niederösterreich ein und verläuft zwischen den Quellbächen der Lainsitz im Norden und der Aist im Süden. Während die Lainsitz, ein Nebenfluss der Moldau, die wiederum in die Elbe mündet, Richtung Nordsee entwässert, streben alle Gewässer auf der südöstlichen Seite der Wasserscheide Richtung Donau und weiter in das Schwarze Meer.



Fotos aufgenommen im August 2017
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im hügeligen GeländeEinkehrmöglichkeit in Karlstift

Rund um den Wachtberg

>> Länge: 5,8 km | Höhe: 275 m | Dauer: 01:30 <<

Schönbach
Schönbach
Blick auf Schönbach
Blick auf Schönbach
Die Via Lucis
Die Via Lucis


Südlich von Schönbach liegen sowohl der 867 Meter hohe bewaldete Wachtberg, als auch die gleichnamige kleine Streusiedlung, obwohl die Hausnummern der Häuser zur Ortschaft Reitern zählen. Mit Ausnahme des Teichthofes, der zwar auch eine Hausnummer von Reitern hat, sich aber bislang mit Teichthof 23 durchsetzt.


Fotos aufgenommen im August 2016
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schönbach

Zum Vater Unser Stein

>> Länge: 5,5 km | Höhe: 110 m | Dauer: 01:30 <<

Startpunkt
Startpunkt
Kapelle Forsthartl
Kapelle Forsthartl

Im Juli 1960 hat Karl Riedl, ein Bauer aus Kottinghörmanns bei Schrems, das Vater Unser in einen mannshohen Granitblock gemeißelt, das gesamte Gebet, Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe, vollendet mit seiner Signatur und einem Rosenkranz. Zwei Tage soll er mit Hammer und Spitzeisen daran gearbeitet haben, ohne eine einzige Pause, in der Nacht beim Schein einer Petroleumlampe.



Fotos aufgenommen im August 2016
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Der Via Lucis in Schönbach

Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach
Der Via Lucis Schönbach

Der Via Lucis, Weg des Lichtes, oder kurz Lichtweg, ist eine relativ neue Andachtsform in der römisch-katholischen Kirche. Er beginnt dort, wo der Kreuzweg (Via crucis) endet. Die Freude über die Auferstehung steht im Mittelpunkt. Der Lichtweg hat ebenso vierzehn Stationen wie der Kreuzweg, beginnt mit der Auferstehung und endet mit der Sendung des Heiligen Geistes zu Pfingsten.



Fotos aufgenommen im August 2016
Wandern im hügeligen GeländeRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schönbach

Rundwanderweg Rappottenstein – Kirchbach

>> Länge: 9,5 km | Höhe: 212 m | Dauer:02:30 <<

Rathaus
Rathaus
Wanderplan
Wanderplan

Am Wochenende vom 4.-6. September 2015 ist die Landjugend Rappottenstein wieder beim Projektmarathon der Landjugend Niederösterreich am Start! Die Aufgabe dieses Marathons besteht darin, ein von der Landjugend Niederösterreich und einem Vertreter der Gemeinde erarbeitetes, gemeinnütziges Projekt umzusetzen. Für Planung, Organisation und Umsetzung haben die Teilnehmer 42 Stunden Zeit. Die gestellte Aufgabe lautet dieses Mal einen „Tut Gut“- Rundwanderweg zwischen Rappottenstein und Kirchbach zu errichten.



Fotos aufgenommen im 13. September 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Rappottenstein und Kirchbach

Historischer Weg und Orte der Kraft

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 197 m | Dauer:02:15 <<

Schloß Brunn
Schloß Brunn
Infotafel
Infotafel

Wir sind in Brunn am Wald, einem Ort der eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist. Es ist vermutlich jener Ort, nach dem sich Anfang des 12. Jahrhunderts ein Dienstadelsgeschlecht der Kuenringer nennt. Die Zwettler Chronik erwähnt im Jahre 1172 Brunn unter den Schlössern des Waldviertels. Im 12. Jahrhundert war es im Besitz der Kuenringer zu Dürnstein. Es folgten die Geschlechter der Neydeck und der Trauttmannsdorf. Heute ist es in Privatbesitz. Die Ortschaft selbst entwickelte sich nordwestlich des Schlosses in einer Talmulde.



Fotos aufgenommen im August 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Brunn am Wald

Durchs Kaltenbrunnerlüß bei Roiten

>> Länge: 9,6 km | Höhe: 157 m | Dauer: 02:30 <<

Bei Roiten
Bei Roiten
Am Weg
Am Weg

Nördlich von Roiten und östlich vom Großen Kamp liegt das sogenannte Kaltenbrunnerlüß, ein vom Ufer aus steiles und später etwas flaches, aber ständig ansteigendes geschlossenes Waldgebiet mit einem typischen gemischten Baumbestand, wie man ihn oft im Kamptal antrifft. Nichts für Leute mit einem schlechten Orientierungssinn, gibt es doch zahlreiche immer gleich aussehende Waldwege. Der einzige brauchbare Hinweis liegt darin, dass es nach oben Richtung Straße und nach unten Richtung Kamp geht.



Fotos aufgenommen im September 2014
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Sagberg

>> Länge: 6,4 km | Höhe: 158 m | Dauer: 01:45 <<

Infotafel
Infotafel
Moorheilbad Harbach
Moorheilbad Harbach
Richtung Lauterbach
Richtung Lauterbach


Rund um das Moorheilbad Harbach entstand eine Reihe von neuen Wanderrouten in verschiedenen Längen. Ergänzt werden diese durch den frei zugänglichen Xundwärts-Parcour in Hirschenwies.


Fotos aufgenommen im August 2014
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in der Holzmühle

Von der Brettersäge zur Hammerschmiede (1)

>> Länge: 14,1 km | Höhe: 341 m | Dauer: 03:30 <<

Bei der Brettersäge
Bei der Brettersäge
Wegkreuz
Wegkreuz

Wir wandern von der Brettersäge in Kirchbach zur Hammerschmiede in Kamp bei Arbesbach. Dazu folgen wir dem Lauf des Wassers, so gut es eben möglich ist. Es geht zuerst den Kirchbach abwärts bis zu seiner Mündung in den Großen Kamp. Diesem folgen wir dann flussaufwärts bis zur Hammerschmiede.



Fotos aufgenommen im August 2014
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetKein RundwegKeine durchgehende Beschilderung !