In unserer Reihe „Abseits der Tour“ sind wir in Kirchbach, einem Dorf der Marktgemeinde Rappottenstein. Es liegt eingebettet in einer sanften Talmulde am gleichnamigen Bächlein dem Kirchbach.
Schlagwort: Abseits der Tour
Die Terrassengärten in Stift Zwettl
Wandern und Garten, wie passt das zusammen? – Sehr gut! – Gibt es einen schöneren Rastplatz als einen Garten? Und darum besuchen wir bei jeder Wanderung nach oder durch Stift Zwettl die wunderschönen Terrassengärten. Das Tolle daran, sie sind frei zugänglich und unterliegen keinen bestimmten Besuchszeiten.
Die Flachauer Madonna im Landesmuseum NÖ
Das Dorf Flachau, zur Zeit der ersten Entsiedelung mit Bruggmühle, Steinmühle, Kernhäuser und Reithof aus 49 Häusern bestehend, gehört zur nordöstlich davon gelegenen Gemeinde und Pfarre Döllersheim. Zu dieser Zeit steht in der kleinen unscheinbaren Ortskapelle von Flachau eine wunderschöne Madonna. Auf alten Fotos kann man sie in der sehr niedrigen Kapelle links hinten erkennen.
Per Schiff durch die Wachau
Die südliche Grenze des Waldviertels bildet die Donau mit ihrer eigenen Landschaftsvielfalt. Den Landstrich am Flusslauf zwischen Krems und Melk nennt man WACHAU. Des Wanderns müde, gehen wir heute an Bord der MS Austria, einem Schiff der Brandner Schifffahrt und reisen dieses Mal bequem zu Wasser durch die Wachau.
Wie entstand die Ortskapelle von Voitschlag ?
Bis zum Jahre 1997 besaß der kleine Ort Voitschlag nördlich von Sallingberg im Waldviertel keine Kapelle. Das fiel auch dem Ehepaar Gertrud und Lorenz Steinlechner auf, als sie in ihrer Pension in das Waldviertel zogen.
Doch beginnen wir ganz von vorne.
Der Kamper Hammer
Die Hammerschmiede („Kamper Hammer“) an diesem Ort wird 1802 von Michael Pölzl erbaut. Dieser ist bis dahin als Gehilfe in der Hammermühle (Kamp Nr.12) tätig, die Mühle, Sägewerk und Schmiede umfasst. Im Jahre 1802 wird der Schmiedebetrieb an den heutigen Standort verlegt. Neben der Hammerschmiede errichtet Pölzl ein Herrenhaus. Als Ludwig Haslinger 1929 den Betrieb von Pölzls Nachfahren übernimmt, kann er sich den Erwerb des Herrenhauses nicht leisten. Gemeinsam mit seiner Frau bewohnt Haslinger rund zehn Jahre lang die Lehrlings- und Gesellenwohnung im Obergeschoss der Hammerschmiede, dann errichtet er unmittelbar neben der Schmiede ein eigenes Wohnhaus. Haslinger führt den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau bis 1982. Nach einigen Jahren des Stillstands wird die Schmiede von der Gemeinde Arbesbach als musealer Schaubetrieb übernommen. Das Anwesen liegt nördlich der Ortschaft Kamp am Großen Kamp. Beide Herrenhäuser sind eingeschossige Gebäude.
Wackelsteine werden weniger
Der ORF NÖ berichtet am 19.10.2012:
Die Wackelsteine und kleinere Steinformationen gehören zum Waldviertel und werden auch touristisch vermarktet. Es werden aber immer weniger, weil sie den Bauern im Weg sind und gesprengt werden – ein rechtlicher Graubereich. Jetzt wird erstmals gegen einen Bauern ermittelt.
Die Johannesbergkirche bei Harmannstein
Die Johannesbergkirche westlich von Harmannstein steht direkt auf der Europäischen Hauptwasserscheide, dem Dachfirst Europas, Seehöhe 839m. Von hier haben wir einen guten Ausblick in fast alle Richtungen, der nur durch den Grundberg im Westen eingeschränkt wird.
Die größte Fichte des Waldviertels
Als Beitrag zum Internationalen Jahr des Waldes 2011 besuchten wir die größte Fichte des Waldviertels nördlich von Wörnharts zwischen Jagenbach bei Zwettl und Weitra.
Die Runensteine von Schloss Rosenau
Dieser Tage suchten wir die Runensteine von Schloss Rosenau, denen schon immer mehr angedichtet wird als wirklich dahinter steckt. Wir klären die Fragen, wie alt sie wirklich sind und wo sie sich befinden.
Unterstützung finden wir im Artikel von Helmut Sauer, ehemals Volksschuldirektor in Marbach am Walde, der in Nr. 1 der Heimatkundlichen Nachrichten, Beiblatt zum Amtsblatt der BH Zwettl, am 15. Jänner 1980 erschienen ist.
Wanderführer aus dem Jahre 1928
Unsere neueste Errungenschaft ist ein Wanderführer für das obere Waldviertel und Kamptal aus dem Jahre 1928, also einer Zeit wo wir noch nicht geboren waren. Schon damals brachte der „Fremdenverkehrsverband für das obere Waldviertel und Kamptal“ mit Sitz in Zwettl NÖ. ein 80 seitiges Büchlein im Format 17 x 10,5 cm heraus.
Döllersheim – Die Flachauer Madonna
Bei unserer Wanderung von Döllersheim Richtung Ottensteiner Stausee, sind wir unterwegs, wo niemand mehr wohnt. Unter anderem kommen wir durch die ehemalige Ortschaft Flachau, wo trotz aller widrigen Umstände ein einzigartiges Kunstjuwel gerettet wurde.
Döllersheim – Sinnbild für die Alte Heimat
Wir wandern durch eine unbesiedelte Landschaft zwischen dem Truppenübungsplatz im Norden und dem Ottensteiner Stausee im Süden. Doch bevor wir zu dieser Runde aufbrechen, zieht uns eine Gedenkstätte magisch an.
Die Pfarrkirche in Echsenbach
Die Pfarrkirche von Echsenbach steht auf der höchsten Erhebung und am nördlichsten Rand der Marktgemeinde Echsenbach. Umgeben von Friedhof, Pfarrhof, Kindergarten, Volksschule und dem Schnapsglasmuseum hinterlässt sie schon von weitem einen mächtigen Eindruck.
Tag des Denkmals 2010
Wir sind schon oft an der Burg Rappottenstein vorbeigewandert und haben auch schon an einigen Führungen teilgenommen. Das Wetter ist nicht gerade einladend und die für diese Jahreszeit noch viel zu frühen Nebel hängen tief über den Bergfried der Burg. Es regnet leicht, als wir bei der Burg ankommen. Wir sind voller Erwartung auf diese Spezialführung „Orte des Genusses“.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Kirchschlag
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche von Kirchschlag, gute 3 km südlich von Ottenschlag im Waldviertel, liegt leicht erhöht am südlichen Ortsrand. Sie ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Findet man die Kirche versperrt, dann holt man sich den Schlüssel beim Kirchenwirt (Dienstag Ruhetag) – gleich unterhalb der Kirche.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Grainbrunn
Auf der höchsten Erhebung im Ort Grainbrunn steht die Pfarr- und Wallfahrtskirche. Ungefähr fünf Gehminuten nördlich und etwas tiefer im Tal steht die Bründlkapelle, der eigentliche Ursprung von Grainbrunn.
Die Filialkirche in Obernondorf
Bei unserer Wanderung durch Obernondorf fällt uns die kleine, wuchtige Kirche auf, führt doch der Rundwanderweg Waldhausen unmittelbar daran vorbei. Neugierig geworden, erkundigen wir uns bei den Dorfbewohnern und wir werden zur Mesnerin verwiesen, die sich fürsorglich um die Kirche kümmert. Sie begleitet uns, und wir betreten die Kirche beim Turm und kommen in einen Vorraum. Durch eine weitere Gittertür geht es in das Innere. Dank der immer hilfsbereiten Bevölkerung, können wir euch heute ein Kleinod aus dem Waldviertel näher bringen.
Im Bärenwald
Auf unserer Wanderung auf dem Beeren/Bärenweg kommen wir von Arbesbach ausgehend auch zum Bärenwald, einem Bärenschutzzentrum in einer Gegend im Waldviertel, wo sich die Tiere wohlfühlen.
Die Pfarrkirche in Sallingberg
Alle Sallingberger Wanderungen beginnen beim Kirchenplatz. Was liegt also näher, auch die Pfarrkirche zu besuchen. Wir betreten den Vorplatz zur Kirche durch ein Tor, das bis zum Jahre 1851 den Friedhof, der rund um die Kirche angelegt war, von der Straße abgrenzte.



















































