Bei unserer Wanderung zu den Hopfenfeldern in Reichers Ende Juli 2010 fiel uns die Vielfalt der Schmetterlinge auf. Die unberührte Natur entlang des Sierningbaches trägt sicherlich dazu bei, dass diese herrlichen Geschöpfe bei uns im Waldviertel eine Zukunft haben.
Schlagwort: Abseits der Tour
Erdäpfelwelt Schweiggers
Wer in Schweiggers und Umgebung wandert, der sollte die kleine aber feine Erdäpfelwelt besuchen. Wir nutzen das Smartphone als Audioguide und gehen auf Entdeckungsreise durch Erdäpfelwelt, Gemeindemuseum, Marktplatz und Pfarrkirche.
Themenweg Nachhaltigkeit Kamptal
>> Länge: 6,8 km | Höhe: 83 m | Dauer: 01:45 <<
Stadtmauerstadt Zwettl (3)
>> Stadtmauerstadt Zwettl – Teil 3 <<
Im letzten Teil unserer Stadtmauerrunde folgen wir der Promenade. Bei der Habsburggasse, früher Schmiedgasse, gibt es lange Zeit eine Pforte und einen Turm, der in der Literatur auch öfter genannt wird.
Vor 160 Jahren:Die Propsteikirche vor dem Verfall gerettet
Das Stadtarchiv Zwettl bewahrt ein Dokument vom 12. Juli 1856 (Sign. 01-104) auf, in dem berichtet wird, dass die Propsteikirche in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts akut vom Verfall bedroht war und es nur den energischen, klugen und letztlich erfolgreichen Interventionen von Stiftsprior P. Josef Schmid zu danken ist, dass dieses, in seinem Kern aus der Romanik stammende Gotteshaus gerettet wurde.
Hier die ersten Zeilen des erwähnten Dokuments in Transkription: „Zur Nachricht für alle Zukünftigen! Im Jahre 1839 – als die uralte Probsteykirche St. Johann am Berge und vor Jahrhunderten Stadtpfarrkirche – sowohl im Ausseren an ihrer Schindelbedachung – als in ihrem Innern an ihren Plafonde dem gänzlichen Verfalle nahe war, das Fortbestehen, und die Erhaltung derselben auch von Seite des Patronats als nicht mehr gebothen erachtet wurde, beinebst deren Existenz denen l. f. [landesfürstlichen] und kirchlichen Oberbehörden schon ganz unbekannt, somit der gänzliche Verfall ausgesprochen war – in diesen kritischen Momenten nahm ein frommer Gott ergebener Mann, die schon verlorene Sache in seine kräftige Hand …“
Der Dürnhof bei Zwettl
Der Dürnhof, ein ehemaliger klösterlicher Wirtschaftshof, am Zwettler Berg nördlich der Stadt Zwettl gelegen, ist von vielen Standorten aus zu sehen. Das markante Gebäude hat viele Höhen und Tiefen hinter sich. Der Thayaquellenwanderweg 623 führt unmittelbar vorbei.
Stadtmauerstadt Zwettl (2)
>> Stadtmauerstadt Zwettl – Teil 2 <<
Stadtmauerstadt Zwettl (1)
>> Stadtmauerstadt Zwettl – Teil 1 <<
Zwettl gehört zu jenen niederösterreichischen Städten die noch heute im Schutz historischer Stadtmauern liegen. Natürlich nicht mehr die komplette heutige Stadt und leider auch nicht mehr vollständig. So gibt es die ursprünglichen Tore nicht mehr. Vielmehr sind aber noch etwa 917 Meter Stadtmauer mit sechs Türmen und einem mächtigen Mauervorsprung erhalten, die wir euch nun vorstellen wollen.
Der Zwettler Bierstein
>> Abseits der Tour <<
Jeder, der aus Richtung Krems kommend nach Zwettl fährt, passiert im Kreisverkehr den Zwettler Bierstein.
Alte Ansichten – Die Hahnsäge
In der neuen Reihe – „Alte Ansichten“ – stellen wir euch Orte aus unseren Wandertouren vor, die auch schon früher fotografiert oder gezeichnet worden sind. Diesmal sind wir im Kamptal bei der Hahnsäge, besser bekannt auch als Hundertwassermühle. Der Künstler, der den Spruch pflegte: „Die gerade Linie ist gottlos“, fühlte sich hier wohl.
Schweiggers mit dem Audioguide erkunden
Beginnend beim Rathaus kann ab sofort Schweiggers mit dem Audioguide erkundet werden. Der Rundgang führt uns in die Erdäpfelwelt und ins Gemeindemuseum. Über den Marktplatz geht es zur Pfarrkirche und nach einem Halt bei der Mariensäule zurück zum Ausgangspunkt
Skulpturenreiches Zwettl – Beschriftung
Geht man aufmerksam durch Zwettl so trifft man auf eine Menge von Skulpturen, die im Laufe mehrerer Jahre entstanden sind. Dank der Stadtgemeinde Zwettl haben seit Anfang 2015 nun alle eine Beschriftung.
Maximilians Faschingsmarkt und mehr
Der Mistkräul im Mittergrabenfeld bei Engelbrechts
Nach dem Märchen „Der Bauer und der Teufel“ der Gebrüder Grimm.
Am Fuße des Auberges lebte einst ein kluger und verschmitzter Bauer, von dessen Streichen viel zu erzählen wäre. Die schönste Geschichte ist aber doch, wie er den Teufel einmal drangekriegt und zum Narren gehalten hatte.
Naturkundliche Sammlung Schneider
Die naturkundliche Sammlung Schneider bietet faszinierende Einblicke in die Schönheit der Natur und befindet sich in einem mittelalterlichen Turm an der nordöstlichen Ecke der Zwettler Stadtmauer hinter der Mittelschule für Sport und Wirtschaft in der Schulgasse. Die Naturkundliche Sammlung Schneider gehört zum Projekt „Erlebnis-Natur-Weg“.
Eine geschichtliche Wanderung im Staugebiet Ottenstein (2)
Wir schreiben gerade das Jahr 1955 und begleiten zwei Wanderer auf dem Weg von Stift Zwettl durch das Kamptal. Sie befinden sich gerade bei der Fürnkranzmühle und werfen einen Blick über den Kamp zum Lechnerhof.
klemuwa – oder das kleinste Museum im Waldviertel
Auf der Suche nach dem kleinsten Museum findet man zahlreiche Beispiele. Schränkt man die Betrachtungsweise etwas ein und schließt Schaufenster, Bilderrahmen, Guckkästen und alle anderen Objekte, die man nicht betreten kann aus, so bleiben nicht mehr so viele übrig. Dazu zählt auch das „klemuwa“.
Das Schloss auf dem Berg
Die Geschichte der Herrschaft Moidrams
Auf der Höhe westlich von Zwettl liegt das Dorf Moidrams. Heute fast mit der Stadt zusammengewachsen, ist das Dorf jahrhundertelang Zentrum einer kleinen, selbstständigen Herrschaft. Inmitten der Häuser befindet sich damals, so wie in vielen Waldviertler Dörfern, ein kleiner Rittersitz. Zahlreiche Adelsgeschlechter sind im Laufe der Zeit hier ansässig, darunter auch recht prominente Familien, deren Mitglieder zum Teil recht dramatische Schicksale erleben müssen.
Erde – Feuer – Wasser – Luft
Der Feuer-Wasser-Garten umfasst eine Feuerarena, Wasserelemente und einen keltischen Lebensbaumkreis, symbolisch für Erde, Feuer, Wasser und Luft – die vier Elemente aus denen Whisky „geboren“ wird. Wir sind zu Besuch in der Whiskyerlebniswelt in Roggenreith.
Die SONNENWELT in Großschönau
An einem herrlichen Sonnentag im April besuchen wir voller Erwartung die SONNENWELT in Großschönau, die am 3. Mai 2013 ihre Pforten öffnete. Schon das Foyer im linsenförmigen Vorbau zeigt sich lichtdurchflutet und einladend.
Wir zitieren aus der Beschreibung: „In dieser Ausstellung kann sich jeder spielerisch auf die Spur der Menschheitsgeschichte machen, mit eigener Körperkraft Energie erzeugen und Wissen von Jahrtausenden entdecken und begreifen. Die Weisheit alter Kulturen verbindet sich mit der Technik der Zukunft. Eine Vielfalt an spannend aufbereiteten Themen und kniffligen Spielen, die Kinder und Erwachsene fesseln! Angreifen und ausprobieren ist in der Ausstellung SONNENWELT bei zahlreichen Spielstationen ausdrücklich erwünscht!“




























































