Opfersteinweg

>> Länge: 6,6 km | Höhe: 130 m | Dauer: 01:45 <<

Novembernebel
Novembernebel
Bärnkopf
Bärnkopf

November, große Teile des Waldviertels liegen unter einer dichten Nebeldecke. In dieser Zeit zieht es uns magisch nach Bärnkopf, der Sonne entgegen. Es ist tiefblauer Himmel, und die Nebelgrenze liegt meistens etwas tiefer.



Fotos aufgenommen November 2009
Schwimmen möglichWandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Bärnkopf und beim Schlesingerteich

62Der Rundwanderweg „Opfersteinweg“ mit der Nr.62 startet im Zentrum von Bärnkopf bei der Pfarrkirche und folgt etwa 100 Meter der Dorfstraße Richtung Osten. Beim Markierungsbaum verlassen wir die Straße Richtung Süden und folgen den Markierungen.

Beim Markierungsbaum
Beim Markierungsbaum
Richtung Süden
Richtung Süden
Hochwald
Hochwald


Kurz darauf können wir schon den Schlesingerteich durch den Hochwald sehen. Hier zweigen alle anderen Wanderrouten ab, und wir folgen dem Weg Richtung Opfersteine.

Der Schlesingerteich wird um das Jahr 1775 in der „Oberen Eschlingau“ als Wasserspeicher, auch Klause genannt, zum Zwecke der Holzschwemme angelegt. Nach dem Betreiber spricht man auch von der „Thürheim’schen Klaus“. Beim Bau und später auch als Aufseher der Klause ist Georg Hoppe der erste Bewohner des Teichwärterhauses. Er ist Schlesier, daher kommt auch der heutige Name des Teiches. Georg Hoppe lebt 70 Jahre hier und wird 105 Jahre alt.

Richtung Opfersteine
Richtung Opfersteine
Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich


Die idyllische Lage und die hervorragende Wasserqualität (hoher Eisengehalt) machen diesen Teich für Fischer attraktiv. In den Sommermonaten lockt er zahlreiche Badegäste an. Wir überqueren den Damm und wandern beim alten Teichwärterhaus vorbei Richtung Waldrand.

Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich
Beim Schlesingerteich
Über die Wiese
Über die Wiese


Über die Wiese geht es in den Wald, wo kurz nach dem Waldbeginn ein Pfad links zu den Opfersteinen abzweigt.

Richtung Opfersteine
Richtung Opfersteine
Waldpfad
Waldpfad
Die Opfersteine
Die Opfersteine


Die Opfersteine bei Bärnkopf sind zwei Türme, welche aus mehreren übereinanderliegenden Findlingen aufgetürmt sind, wobei der oberste Stein eine Schale besitzt. Beide Türme halten einen kleineren Stein in einer dadurch entstehenden Spalte.

Die Opfersteine
Die Opfersteine
Die Opfersteine
Die Opfersteine
Die Opfersteine
Die Opfersteine


Nach den Opfersteinen verläuft der Pfad steil hinunter. Über einen Steg, der erst im Februar 2014 erneuert wird, verläuft der Wiesenweg hinunter und mündet in eine sandige Forststraße. Beim Blick hinauf sieht man die mächtigen Opfersteine im Wald liegen.

Die Opfersteine
Die Opfersteine
Abstieg
Abstieg
Abstieg
Abstieg


Steg
Steg
Abstieg
Abstieg
Blick hiauf
Blick hiauf


Bei der Forststraße biegen wir rechts ab und folgen dieser bis zur Straße bei Unterbärnkopf.

Blick hiauf
Blick hiauf
Forststraße
Forststraße
Forststraße
Forststraße


Hier folgen wir etwa 400 m der Straße aufwärts und zweigen dann rechts in einen Waldweg.

Straßenstück
Straßenstück
Waldweg bei Unterbärnkopf
Waldweg bei Unterbärnkopf
Bildstock Unterbärnkopf
Bildstock Unterbärnkopf


Kurz darauf überqueren wir eine Wiese mit einem Bildstock. Der Weg verläuft zwischen Haus und Nebengebäude und trifft wieder auf die Straße. Hier biegen wir links ab und verlassen die Straße rechts beim nächsten Weg.

Richtung Straße
Richtung Straße
Bei Unterbärnkopf
Bei Unterbärnkopf
Bei Unterbärnkopf
Bei Unterbärnkopf


Wegweiser
Wegweiser
Bärnkopf
Bärnkopf

Vorbei an den Häusern von Unterbärnkopf geht es im Zick-zack durch den Wald Richtung Bärnkopf.


GPS TOUR.INFO bergfex.at

ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel 
Folgende Kleindenkmäler befinden sich auf der Wanderroute.

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