>> Länge: 51,8 km | Höhe: 1055 m | Dauer: 2 Tage <<
Wir haben bereits die erste Etappe des Opfersteinweges von Zwettl aus über Guttenbrunn, Jahrings, Ober-Neustift, Etzen, Hörweix nach Rappottenstein zurückgelegt.
Wir wandern nun weiter auf dem Opfersteinweg mit der Nr.54 von Rappottenstein Richtung Burg Rappottenstein und kommen kurz nach der Ortschaft zum Opferstein oder Einsiedlerstein. Dann wandern wir hinunter zum Kleinen Kamp, den wir über einen Steg überqueren.
Nach dem Steg geht es nach links bis zur Straße.
Hier können wir nun die Burg Rappottenstein besuchen und folgen den Wegweisern zur Burg hinauf durch den Wald. Wir müssen dann aber den gleichen Weg wieder hier her zurück.
Die Burg bildet den südlichsten Punkt dieser Wanderung, bevor wir wieder in das Tal des Grötschenbaches gelangen. Am Kleinen Kamp entlang führt uns der Weg bis zur Ortschaft Ritterkamp, wo sich der Kleine und der Große Kamp vereinen und nun als der Kamp seinen weiteren Weg findet. Über Dietharts gelangen wir nach Roiten mit dem Dorfmuseum und der Hundertwasserausstellung. Von Rappottenstein bis Roiten folgt der Opfersteinweg dem Waldviertler Kulturpfad 665 (Teil 3).
Von Roiten bis Großweißenbach folgen wir nun dem Hundertwasserweg 55. Wir folgen der Landstraße, bis wir knapp vor dem Unterlassinghof in einen Feldweg abbiegen, der uns hinauf nach Frankenreith bringt. Ab hier beginnt nun, der unserer Meinung nach, nicht sehr schöne Teil, denn der Weg verläuft von Frankenreith bis Großgöttfritz auf einem asphaltierten Güterweg, der von vielen Einheimischen als Schleichweg befahren wird. Von Großgöttfritz nach Großweißenbach wandert man überhaupt nur auf der Straße. Kurz nach Großweißenbach befinden wir uns sogar ein Stück auf der stark befahrenen Bundesstraße, bis wir vor Böhmhöf auf den Riesensteig 20 treffen, rechts abbiegen und die Straße endlich verlassen.
Tipp: Wandert am Ende von Großgöttfritz nicht Richtung Großweißenabch, sondern nach Reichers. Folgt hier dem Naturfreundeweg 7. Dieser Weg führt zwar auch auf einer Nebenstraße, aber mit wesentlich weniger Verkehr, und man kommt auch nicht auf die Bundesstraße vor Böhmhöf. Man kommt beim Robotstein wieder auf den Opfersteinweg und hat nichts versäumt.
Am Ende des Feldweges steht der Robotstein. Hier wenden wir uns nach links und wandern auf dem Naturfreundeweg 7 Richtung Zwettl. Bei der Abzweigung zur Steinernen Stiege biegen wir auf den Naturfreundeweg 13 nach Ratschenhof ab.
Von Ratschenhof bis Zwettl wird der Opfersteinweg leider wieder auf der Straße geführt. Einige unübersichtliche enge Kurven machen uns das Wandern nicht gerade leicht.























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