Großer Bärentrail – Teil 3A

>> Länge: 12,4 km | Höhe: 338 m | Dauer: 03:15 <<

Rappottenstein
Rappottenstein
Rappottenstein
Rappottenstein
Zum Kleinen Kamp
Zum Kleinen Kamp


Wir sind am großen Bärentrail unterwegs und nach der zweiten Etappe in Rappottenstein angekommen, das wir heute in östliche Richtung verlassen. Vom Marktplatz mit dem Pranger aus dem Jahre 1613 und dem Rathaus folgen wir der Straße vorbei beim Friedhof hinunter in das Kamptal. Es geht geradeaus am Sportplatz vorbei, bevor ein steiler Abstieg durch den Wald an das Kampufer führt.


Fotos aufgenommen März 2017
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Rappottenstein und Pretrobruck

LOGOGenauer gesagt treffen wir hier auf den Kleinen Kamp, der sich kurz darauf beim Ort Ritterkamp mit dem Großen Kamp vereinigt und von nun an nur mehr Kamp genannt wird. Hier überquert der offizielle Weg den kleinen Kamp über einen Holzsteg und folgt rechts der schmalen Straße bis zum sogenannten „Hammer“, einem Firmengelände und Betonwerk.

Wir empfehlen aber den Steg links liegen zu lassen und am Kampufer rechts abzubiegen. Ein romantischer Waldweg führt am Ufer entlang bis zum Betonwerk, wo wir links hinunter zur Kampbrücke kommen und nach der Brücke rechts dem Bärentrail folgen.

Beim Kleinen Kamp
Beim Kleinen Kamp
Der Kleinen Kamp
Der Kleinen Kamp
Brücke beim Hammer
Brücke beim Hammer


Nach einem kurzen Straßenstück, beim kleinen Parkplatz unterhalb der Burg zweigen wir rechts bei der alten Mühle in das Kamptal ab. Und schon sind wir in der Kleinen Schütt. Links abzweigend findet man einen Aufstieg zur Burg. Wir wandern aber im Kamptal weiter, passieren bei einer Brücke die Oedmühle, wovon es nur mehr einige Steinmauerreste gibt.

Die Kleine Schütt
Die Kleine Schütt
Die Kleine Schütt
Die Kleine Schütt
Am Ufer
Am Ufer


Granitformation
Granitformation
Der Kleine Kamp
Der Kleine Kamp
Der Kleine Kamp
Der Kleine Kamp


Entlang gibt es zahlreiche Granitformationen. Die bekannteste ist die sogenannte Mauer. Im Flussbett mehren sich die Granitblöcke. Sie liegen in den verschiedensten Formen im Wasser, bis sie schließlich bei der Großen Schütt so zahlreich werden, dass das Wasser unter ihnen begraben wird und verschwindet.

Bei der Oedmühle
Bei der Oedmühle
Granitformation
Granitformation
Große Schütt
Große Schütt


Alleine schon der Name „Schütt“ lässt erahnen, dass hier keine Uferbegradigungen, Verbauungen oder Aufstauungen zu erwarten sind. Hier ist alles wie es sein soll. Das ockerbraune Wasser plätschert in vielfältigen Fließgeschwindigkeiten, überrieselt Steine, schwemmt Totholz an, umspült Wurzelbärte. In Stillwasserbereichen sammeln sich Sand und feines Sediment, an rasch überströmten Steinen wird Luft eingewirbelt. Dies kann zu deutlichen Schaumkronen führen, die einen sofort an Umweltverschmutzung denken lassen. Doch in der Regel sind hier Eiweißstoffe (z.B. von Pollen) für diese Schaumbildungen verantwortlich und daher natürlich. Diese Stelle wird nicht nur von Fliegenfischern geschätzt, sondern auch Wasseramsel und Eisvogel sind hier regelmäßig anzutreffende Highlights.

Abzweigung
Abzweigung
Große Schütt
Große Schütt
Große Schütt
Große Schütt


Waldweg
Waldweg
Der Kleinen Kamp
Der Kleinen Kamp
Der Kleinen Kamp
Der Kleinen Kamp


Mächtiger Steinblock
Mächtiger Steinblock
Wiesenweg
Wiesenweg
Die Wiesmühle
Die Wiesmühle


Hier überqueren wir eine Wiese und gleich danach tut sich der Blick zur Wiesmühle auf.


Großer Bärentrail
Teil 3A

GPS TOUR.INFO bergfex.at

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