Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Streitbach – Kirchberg am Walde)

>> Länge: 11,5 km | Höhe: 87 m | Dauer: 03:00 <<

Streitbach
Streitbach
Streitbach
Streitbach
Der Weg entlang der Europäischen Hauptwasserscheide führt uns von der tschechischen Grenze bei Stadlberg durch Großschönau, vorbei an Schweiggers bis Streitbach, von wo es nun nach Kirchberg am Walde geht.



Fotos aufgenommen im Oktober November
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im flachen Gelände
Richtung Frauenbühel
Richtung Frauenbühel
Richtung Frauenbühel
Richtung Frauenbühel
Nordwestlich von Streitbach liegt ein unscheinbarer rundlicher Hügel, der Frauenbühel. Inmitten einer Steingruppe steht ein Eisenkreuz auf einem Steinsockel.


Links vom Kreuz liegt ein markanter Schalenstein, deren Mulde, die niemals austrocknet, die Form einer liegenden Acht aufweist. Gleich darunter findet man einen Hinweis, dass hier die Wasserscheide durchführt.
Der Frauenbühel
Der Frauenbühel
Der Frauenbühel
Der Frauenbühel


Der Frauenbühel
Der Frauenbühel
Der Frauenbühel
Der Frauenbühel
Von hier geht es weiter Richtung Grünbach, das wir aber links liegen lassen. An der Straße biegen wir rechts ab und wandern bis Weißenalbern. Die Wasserscheide führt rechts von uns vom Frauenbühel zum Waldrand nahe der Straße.


Richtung Grünbach
Richtung Grünbach
Die Wasserscheide
Die Wasserscheide
Richtung Grünbach
Richtung Grünbach


Richtung Weißenalbern
Richtung Weißenalbern
Die Wasserscheide
Die Wasserscheide
Richtung Weißenalbern
Richtung Weißenalbern

Am Ortsbeginn von Weißenalbern sind wir wieder genau auf der Wasserscheide. Wir zweigen rechts ab und umwandern den Ort südlich. Der Weg liegt hier ganz genau auf der Wasserscheide.

Im Ort erkennt man neben der Kirche die Feste Rauhenstein. Der im Volksmund auch als „s’Gmäu“ bekannte Bau ist ein ehemaliges „Festes Haus“, dessen Außenmauern noch aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammen. Sie sind aus Granitbruchsteinen errichtet. Der unverputzte Rechteckbau hat einen Grundriss von ca. 16 x 9 m bei einer Mauerstärke von etwa 1,5 Meter, die nach oben hin etwas abnimmt. Anfangs war der Bau ein Wach- und Signalturm der Kuenringer. Urkundlich wird erstmals im Jahre 1289 ein Ortolf von Kirchberg genannt.

Weißenalbern
Weißenalbern
Weißenalbern
Weißenalbern
Weißenalbern
Weißenalbern

Vor uns liegt der Hirtberg. Dieser unscheinbare bewaldete Hügel markiert wiederum die Wasserscheide. Wir wandern nördlich vorbei Richtung Tiergarten.

Südlich von Weißenalbern
Südlich von Weißenalbern
Der Hirtberg
Der Hirtberg
Richtung Tiergarten
Richtung Tiergarten

Der alte Name „Tiergarten“ bezieht sich auf einen einst zum Schloss Kirchberg am Walde gehörenden Wildpark und wird bereits im Jahre 1561 erstmals urkundlich erwähnt. Der deutlich in sich geschlossene Wald hat eine märchenhafte Ausstrahlung und scheint für den Auftritt von Feen und Elfen prädestiniert zu sein. Wir verlassen nun absichtlich den direkteren Weg nahe der Wasserscheide und machen einen kurzen Abstecher Richtung Süden.

Der Tiergarten
Der Tiergarten
Der „Große Stern“
Der „Große Stern“
Der Tiergarten
Der Tiergarten

Der „Große Stern“ ist kein Bauwerk, kein Gewässer, keine Felsformation, keine Ruine, kein Baum und keine Höhle. Was der Große Stern ist und wie er zu seinem Namen kam, versteht man am besten, wenn man ihn aus der Luft betrachtet. Im Zentrum zweigen acht symmetrisch angeordnete „Strahlen“ (Waldwege) ab und bilden schnurgerade Reihen mächtiger Bäume.

Beim „Großen Stern“
Beim „Großen Stern“

Von hier geht es Richtung Norden. Wir erreichen die Straße Richtung Kirchberg am Walde, zweigen aber kurz danach rechts in einen Wiesenweg ab. Der Weg wird zum Graben und daher geht es ein kurzes Stück am Feldrain weiter. Beim nächsten Weg kommen wir links zum Ortsrand, wo wir rechts Richtung Hollenstein abbiegen.

Richtung Kirchberg am Walde
Richtung Kirchberg am Walde
Kirchberg am Walde
Kirchberg am Walde
Wiesenweg - Graben
Wiesenweg – Graben

Beim „Schwarzen Kreuz“ zweigen wir links in einen Feldweg ab und befinden uns wieder genau auf der Wasserscheide.

Kirchberg am Walde
Kirchberg am Walde
Blick zur Roten Kapelle
Blick zur Roten Kapelle
Das Kreuzbichl
Das Kreuzbichl
Kirchberg am Walde
Kirchberg am Walde
Die Rote Kapelle
Die Rote Kapelle
Am Waldrand entlang kommen wir beim Kreuzbichl vorbei und können schon vor uns an der Straße unser Ziel die „Rote Kapelle“ sehen.


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