Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Bruderndorf – Watzmanns)

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 186 m | Dauer: 02:30 <<

Markierungsstein
Markierungsstein
Richtung Bruderndorf
Richtung Bruderndorf
Die Europäische Hauptwasserscheide verläuft von Stadlberg an der tschechischen Grenze bis Bruderndorf ziemlich genau von Westen nach Osten, bis sie hier nach Nordosten schwenkt.



Fotos aufgenommen im August 2017
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im hügeligen Gelände


Wir starten beim Markierungsstein der Wasserscheide und wandern Richtung Bruderndorf. Nördlich des Ortes biegen wir links Richtung Hubberg ab. Blicken wir über Bruderndorf, so geht es hier Richtung Schwarzes Meer und am Weg vor uns fließt das Wasser bereits zur Nordsee.

Bruderndorf Südost
Bruderndorf Südost
Bruderndorf Nordwest
Bruderndorf Nordwest
Bildbaum
Bildbaum

Die Wasserscheide verläuft nun rechts von uns über die bewaldete Hügelkette. Da es hier keinen geeigneten Weg gibt, zweigen wir erst später rechts ab und kommen am Scheitelpunkt des Waldweges wieder genau auf die Wasserscheide. Von hier geht es wieder nördlich Richtung Hubberg. (843 m).

Am Weg
Am Weg
Waldweg
Waldweg
Richtung Hubberg
Richtung Hubberg

Der Hubberg bildet wieder einen markanten Punkt im Verlauf der Wasserscheide. Wir wandern östlich herum. Es geht hinunter nach Münzbach, wo wir bei der Kapelle links abbiegen.

Der Hubberg
Der Hubberg
Richtung Münzbach
Richtung Münzbach
Münzbach
Münzbach

Der Feldweg steigt langsam an, erreicht wieder die Scheitellinie der Wasserscheide und fällt gegenüber leicht bergab. Wir sind wieder auf der Nordseeseite. Bei der nächsten Wegkreuzung geht es nach rechts Richtung Nonndorf.

Münzbach
Münzbach
Scheitelpunkt
Scheitelpunkt
Richtung Kirningstein
Richtung Kirningstein
Aufstieg Kirningstein
Aufstieg Kirningstein
Der Kirningstein
Der Kirningstein
An der höchsten Stelle des Weges, kurz vor der Straße, biegen wir links in den Wald ab und steigen auf den Kirningstein (805 m). Wem diese kleine Waldkletterei zu anstrengend oder zu gefährlich ist, der wandert bis zur Straße weiter, biegt links ab und folgt ihr bis Nonndorf.


Der Kirningstein ist ein eher unbekannter bewaldeter Hügel mit markanten Restlingen. So ähnlich schauen alle kleinen Berge im Waldviertel aus. Riesige Blöcke bilden einen Turm mit Vorsprüngen und Spalten. Zwei kleine zierliche Eisenkreuze krönen die zwei höchsten Türme.
Der Kirningstein
Der Kirningstein
Der Kirningstein
Der Kirningstein


Der Kirningstein
Der Kirningstein
Der Kirningstein
Der Kirningstein
Abstieg vom Kirningstein
Abstieg vom Kirningstein
Nonndorf
Nonndorf
Bildstock in Nonndorf
Bildstock in Nonndorf
Auf der gegenüberliegenden Seite geht es wieder leicht bergab bis wir auf einen Feldweg treffen, dem wir rechts bis Nonndorf folgen.

An der Straße in Nonndorf, beim steinernen Bildstock biegen wir links und gleich nach dem nächsten Haus rechts ab. Wir folgen einem Grasweg, der später in einen asphaltierten Weg mündet und weiter bis zur Straße, wo wir links abbiegen.


Bei Nonndorf
Bei Nonndorf
Richtung Watzmanns
Richtung Watzmanns
Wiesenweg
Wiesenweg

Nach einem kurzen Straßenstück biegen wir links ab und folgen dem Feldweg bis zum einzelnen Baum vor der Wiese. Hier geht es rechts über die Wiese in den Wald, wo wir auf einen Waldweg treffen, dem wir weiter nach oben folgen. Wir besteigen nun den Buchberg (804 m), der hier die Wasserscheide bildet. Auch hier gilt, wer sich die abenteuerliche Überquerung nicht antun will, wandert auf der Straße bis Watzmanns.

Waldweg Buchberg
Waldweg Buchberg
Waldweg Buchberg
Waldweg Buchberg
Aufstieg Buchberg
Aufstieg Buchberg

Wir folgen dem Waldweg und steigen bei einer Abzweigung hinauf zum Buchberg. Auch hier liegen die typischen Restlinge in der Form von großen Platten. Wir steigen den gleichen Weg bis zur Abzweigung ab und wandern weiter.

Auf dem Buchberg
Auf dem Buchberg
Auf dem Buchberg
Auf dem Buchberg
Auf dem Buchberg
Auf dem Buchberg
Abstieg Buchberg
Abstieg Buchberg
Am Ende des Weges bei einer langgezogenen Lichtung steigen wir weiter ab und treffen auf einen weiteren Weg, dem wir weiter folgen und am nördlichen Ende des Buchberges auf einen Feldweg treffen. Hier wandern wir Richtung Watzmanns.
Richtung Watzmanns
Richtung Watzmanns


Richtung Watzmanns
Richtung Watzmanns
Watzmanns
Watzmanns
Watzmanns leitet sich vom genitivischen Ortsnamen des althochdeutschen Personennamen Watzaman ab und die Gründung des Ortes fällt in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts. Das Kloster Zwettl soll bereits vor 1200 Gülten (mittelalterlich Steuer, Abgabe oder Pfand) in diesem Ort von einem Kuenringischen Lehensritter erhalten haben.


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