Die Krippe in der Zwettler Stadtpfarrkirche

Krippe
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In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

(Lukas 2, Vers 1-7)

Krippe
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In den Tagen um Weihnachten, wird wie alle Jahre, die Krippe in der Zwettler Stadtpfarrkirche beim linken Seitenaltar aufgestellt und Jung und Alt ist eingeladen, einige besinnliche Minuten in der Kirche zu verbringen. Wir schließen die Tür hinter uns und lassen den Stadtrummel vor der Kirche. Im Inneren ist es ruhig, und es riecht nach Weihrauch.


Krippe
Krippe
Krippe
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Krippen in alten Kirchen müssen nicht unbedingt alt sein, sie müssen nur mit Liebe gemacht sein, und das ist bei dieser Krippe der Fall. Diese Krippe entstand irgendwann in den Jahren 1962 bis 1965 unter Pfarrer Alois Fröhlich, der von 1960 bis 1974 die Geschicke der Pfarre Zwettl lenkte. Die Krippe selber wurde von Amtsrat Franz Wimmer, der in unmittelbarere Nähe zur Pfarrkirche wohnte, gebaut. Die Figuren stammen von einem Schnitzer namens Sieberer aus Amstetten.

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