Der GOLDENE Hexaeder

Der GOLDENE Hexaeder
Der GOLDENE Hexaeder
Der GOLDENE Hexaeder
Der GOLDENE Hexaeder

Heute, am 12. Oktober 2013, ist es soweit, Zwettl hat ein neues Wahrzeichen. Der GOLDENE Hexaeder, fälschlicherweise immer als Würfel oder Kubus bezeichnet, wird mit neuem Leben erfüllt. Er beherbergt ab sofort den Musikverein C. M. Ziehrer.



Fotos aufgenommen am 12.10.2013
Abseits der Tour


Schon im Vorfeld und in der Planungsphase teilt er die Gemeinde in zwei Gruppen. Äußern die einen Skepsis und Kritik sowohl über den Standort vor dem Stadtgemeindeamt als auch über den modernen Bau, so finden sich ebenso viele Befürworter.

Ein ungewöhnlicher Bau fordert ungewöhnliche Fotos.

C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
Der GOLDENE Hexaeder
Der GOLDENE Hexaeder
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer
C. M. Ziehrer

Bereits 2009 hat die Zwettler Immobilien und Standortentwicklung GmbH eine Machbarkeitsstudie zum Thema „Erweiterung und Umbau des Stadtamtes Zwettl“ in Auftrag gegeben.

Als nächster Schritt wird ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, an dem insgesamt sechs namhafte Architekturbüros aus Wien und Niederösterreich teilnehmen.

Im Oktober 2009 ermittelt eine Jury unter dem Vorsitz des Architekten DI Helmut Stefan Haiden einstimmig das Siegerprojekt, das von den Architekten DI Erwin Stättner und DI Robert Diem (Franz Zt GmbH) stammt.

2011 wird die Planung nochmals überarbeitet und in weiterer Folge mit Unterstützung des Landes Niederösterreich ein Finanzierungsplan für die Errichtung eines Musikerheimes ausgearbeitet.

Am 27. März 2012 fasst der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss zur baulichen Verwirklichung eines zeitgemäßen, akustisch geeigneten Musikerheimes, das nach der Fertigstellung von der Stadtgemeinde Zwettl angemietet und von dieser an den Musikverein C. M. Ziehrer untervermietet werden soll. Hinsichtlich der Wahl des Standortes halten Vbgm. DI Prinz und StR Wiesmüller fest, dass mehrere Varianten geprüft worden seien und dass es vor allem darum geht, einen zentral gelegenen und fußläufig erreichbaren Standort zu finden.

Am 30. August 2012 wird im Auftrag der gemeindeeigenen Zwettler Immobilien und Standortentwicklung GmbH mit dem Bau begonnen.

Am 12. Oktober 2013 wird das Musikerheim des Musikvereines C. M. Ziehrer seiner offiziellen Bestimmung übergeben.




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Das vom Architekturbüro „franz zt gmbh“ geplante Musikerheim Zwettl wurde beim renommierten Architekturwettbewerb „Best Architects Award“ in der Kategorie „Sonstige Bauten“ mit dem „Best Architects Award 2015“ ausgezeichnet.
Am Wettbewerb teilgenommen hatten Architekten, Ingenieure und Fachplaner aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Südtirol und Luxemburg. Alle eingereichten Bauwerke wurden von einer unabhängigen, aus namhaften ArchitektInnen bestehenden Fachjury beurteilt. Die prämierten Projekte dürfen künftig das Label „best architects 15“ tragen und werden darüber hinaus in einem umfangreichen Buch präsentiert.
Als charakteristische architektonische Merkmale des Musikerheimes hervorgestrichen wurden „die reduzierte kubische Formensprache, die einen bewussten Kontrapunkt zum benachbarten Stadtamt bildet“ und die Tatsache, dass der Baukörper „zur Belichtung des Erdgeschosses […] leicht abgehoben über einem umlaufenden Fensterband schwebt.“
Der Best Architects Award (http://bestarchitects.de) wurde vor sieben Jahren ins Leben gerufen, um „das Beste und Interessanteste, das die Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.“
Im November erhielten die Architekten des Zwettler Musikerheimes für ihre in Niederösterreich verwirklichten Projekte noch eine zusätzliche Auszeichnung, nämlich einen NÖ Kulturpreis in der Sparte „Architektur“, der im Rahmen einer Galaveranstaltung am 7. November 2014 von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll überreicht wurde.




Atlas of European Architecture Juni 2015Die Zusammenstellung von Gebäuden ganz unterschiedlicher Typologien macht dieses Kompendium nicht nur zu einem umfassenden Nachschlagewerk, sondern vor allem zu einer nahezu unerschöpflichen Quelle an Inspiration.
Aus dem Inhalt: SSE Hydro in Glasgow, Großbritannien (Foster+Partners) Danish National Maritime Museum in Helsingør, Dänemark (BIG Alectia) Biomass Power Plant in Schwendi, Deutschland (Matteo Thun & Partners) Liège-Guillemins Railway Station in Liège, Belgien (Santiago Calatrava) Museum of the History of Polish Jews in Warschau, Polen (Lahdelma & Mahlmäki Architects), Austria (franz zt gmbh) Goldstück – Musikverein Zwettl


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