Zwettl-Info neue Sommeröffnungszeiten

In den Sommermonaten Juli und August ist die Zwettl-Info im Alten Rathaus zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten auch jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Kontakt:

Haben Sie Fragen? Rufen Sie an (Tel. 02822/503-129 oder 128),
schreiben Sie (E-Mail senden) oder
besuchen Sie die Zwettl-Info im Alten Rathaus.

Monika Prinz und Tanja Zlabinger sind gerne für Sie da. Hier mit Stadträtin Anne Blauensteiner (Tourismus) links und Bürgermeister LAbg. Franz Mold.

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch, 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr
Donnerstag und Freitag, 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr


© Stadtgemeinde Zwettl


NÖ Challenge: Zwettl beteiligt sich

NÖ Challenge: Zwettl beteiligt sich

Die Stadtgemeinde Zwettl nimmt wieder an der NÖ Challenge teil, die von 1. Juli bis 30. September durchgeführt wird und Sie können mithelfen, Zwettl zur aktivsten Gemeinde des Bundeslandes zu machen.

SPORT.LAND.Niederösterreich und die beiden NÖ Gemeindevertreterverbände suchen mit Hilfe von „Runtastic“ vom 1. Juli bis 30. September 2019 die aktivste Gemeinde. Egal ob man spazieren geht, wandert, läuft oder mit dem Rad fährt, jede bewegte Minute zählt!

Die Stadtgemeinde Zwettl nimmt teil und Sie können mithelfen, Zwettl zur aktivsten Gemeinde des Bundeslandes zu machen.

In nur drei Schritten sind Sie ab 1. Juli dabei:
1. „Runtastic-App“ auf das Smartphone laden
2. auf www.noechallenge.at zum Wettbewerb anmelden
3. Sport treiben und sich so viel wie möglich bewegen

Jede sportliche Minute wird von der App dokumentiert und gleichzeitig dem Bewegungskonto der Gemeinde gutgeschrieben. Neben den jeweils drei aktivsten Gemeinden in vier Kategorien (gestaffelt nach der Einwohnerzahl) gibt es auch wertvolle Sachpreise für die 100 aktivsten Mitstreiterinnen und Mitstreiter des Wettbewerbs.

Der Waldviertler Kulturpfad 665 – dieses Mal per Mountainbike

>> Länge: 107,8 km | Höhe: 1840 m | Dauer: 09:15 <<

Richtung Hörweix

Jürgen ein waschechter Waldviertler, der derzeit in Tirol lebt, bewältigt den Waldviertler Kulturpfad mit dem Mountainbike in einer Tagesetappe.

Jürgen: „Bikerunde mit Genußgarantie !“

Der „Waldviertler Kulturpfad“ ist ein Rundwanderweg um die Bezirkshauptstadt Zwettl. Die offiziellen Längenangaben schwanken etwas (102 bzw. 106 km), als Wanderung sind bis zu 6 Tagestouren anzusetzen. Die Runde ist unter Einhaltung der Mountainbike Fair Play Regeln zum allergrößten Teil auch mit dem Bike fahrbar, wobei sich der Straßenanteil in Grenzen hält und landschaftlich traumhafte Gegenden auf naturbelassenen Pfaden durchfahren werden.

Hier geht es zu seinem Blog >>>

Markierungsarbeiten 2019

Markierungsarbeiten 2019

Die Markierungsarbeiten im Wanderjahr 2019 waren vielfältig.

Neben den jährlich durchgeführten Markierungswanderungen des Österreichischen Alpenvereins, bei dem die rot-weiß-roten Markierungen nachgepinselt werden, stand heuer die Neubeschilderung des Kuenringerweges 611 von Groß Gerungs bis Raabs an der Thaya auf der Agenda des ÖAV.

Das erfordert bei einer Gesamtlänge von 75 km eine Menge Energie, Zeitaufwand und Engagement.

Ein Teil davon verläuft auch durch die Stadtgemeinde.

Zwettl erHören, erLesen & erLeben

>> Stadtrundgang <<

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NEU

Ab Mitte Juli 2019 werden alle Infotafeln von „Zwettl erHören, erLesen & erLeben“ auf NFC umgestellt.

Voraussetzung ist ein NFC fähiges Handy!

„Während QR-Codes einen Internetzugang zu einem Link zu einer Website erfordern, enthalten NFC-Etiketten mit Sprachcode die gesamten Daten innerhalb des NFC-Tags. Infolgedessen ist der Zugriff auf Informationen mit einem NFC-fähigen Gerät immer und überall möglich – ein großer Vorteil für Verbraucher, die im Ausland oder ohne WLAN mit Kommunikations- oder Roaminggebühren konfrontiert sind “, sagte Barbara Operschall, CEO von Speech Code.”


Zwei Flüsse Rundwanderweg 58

>> Länge: 11,6 km | Höhe: 185 m | Dauer: 03:00 <<

Silberreiher am Kamp
Silberreiher am Kamp
Die Bründlkirche
Die Bründlkirche
Startpunkt
Startpunkt


Wer schon die neue Zwettler Wanderkarte von der Zwettl-Info im Alten Rathaus sein Eigen nennt, hat vielleicht den neuen „Zwei Flüsse Rundwanderweg“ entdeckt. Es ist eine gemütliche dreistündige Wanderung, welche die zwei prägenden Flüsse Kamp und Zwettl in Form eines Dreiecks verbindet. Die gleiche Tour haben wir schon einmal, aber in umgekehrter Richtung und damals noch ohne Markierungen, beschrieben.


Fotos aufgenommen im November 2018
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und in der Schwarzalm (10 Minuten länger)Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Zwettler Bierweg 52

ACHTUNGSeit Mitte Oktober 2018 verläuft der Zwettler Bierweg zum Teil wieder auf seiner ursprünglichen Route. Vom Weißenberg bis zur Schwarzalm wandert man nun durch lauschige Wälder und nicht mehr entlang der Bundesstraße!

>> Länge: 9,0 km | Höhe: 178 m | Dauer: 02:15 <<

Prost
Prost
Zwettler Privatbrauerei
Zwettler Privatbrauerei
Die Schwarzalm
Die Schwarzalm


Zwettler Bierweg 52Am 17. Februar 2000 wurde in einem feierlichen Akt beschlossen, Zwettl zur Braustadt zu ernennen. Der Zwettler Bierweg verbindet nun so manchen Ort, der für die Brauerei und deren Produktion wichtig ist.


Fotos aufgenommen im September 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und in der SchwarzalmAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Neue Wanderwegweiser entstehen

Die Stadtgemeinde Zwettl NÖ wird Anfang 2017 mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Ab August 2017 ist die neue Wanderkarte kostenlos in der Zwettl-Info im Alten Rathaus erhältlich. Nun wird ein neuer Wanderrundweg markiert. Bis es aber soweit ist, sind zahlreiche Vorarbeiten notwendig.


Zuallererst wird die Route begangen, Fotos werden aufgenommen und die neuen Standorte der Wegweiser und Markierungen festgelegt.

Aufgrund dieser neuen Daten und der bereits bestehenden Wanderwegweiser werden nun die neuen Wegweiser entworfen.

Vorbereitung
Vorbereitung
Aluminiumwegweiser
Aluminiumwegweiser

GRANGIEN – die befestigten Wirtschaftshöfe der Zisterzienser
EINST und JETZT

Wanderung Ratschenhof

Zwölf Personen folgten mir durch die ehemaligen Pfründe der Ordensbrüder beginnend in Ratschenhof, Neuhof, Kobelhof und zurück.

Nach einer kurzen Einführung stand die Besichtigung der am 29. Oktober 1311 geweihten Kapelle der ehemaligen Grangie Ratschenhof auf dem Programm. Der Ratschenhof wird bereits in der Gründungsurkunde des Klosters 1139 als Ort „Racensruta“ erwähnt. Da die Zisterzienser aber keine zinsleistenden Untertanen haben durften, wurde das Dorf in eine Grangie (Gutshof, Wirtschaftshof) umgewandelt.

Wir wanderten hinauf zum Neuhof, dem jüngsten Wirtschaftshof des Klosters. Er wurde erst 1702 von Abt Robert Schöller errichtet.

Vorbei am Kleinen Kobel (693m) ging es am Waldrand zum Kobelhof, der von Abt Ulrich Hackl im Jahre 1591 als gestifteter Wirtschaftshof erbaut wurde, zuerst aus Holz, 1593 aus Mauerwerk.

Mein Dank geht an alle Mitwanderer, die sich trotz widerlicher Wetterbedingungen die Zeit genommen haben an dieser Wanderung teilzunehmen. Es entstand eine reger gegenseitiger Erkenntnisaustausch über die besuchten Grangien und der umliegenden Kulturlandschaft.

Eine Veranstaltung zum Projekt: „Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa”

Großer Bärentrail Sidestep Felsengarten

>> Länge: 5,1 km | Höhe: 87 m | Dauer: 01:30 <<

Start bei Feuranz
Start bei Feuranz
Im Föhrenwald
Im Föhrenwald
Der Erste
Der Erste


Der Sidestep Felsengarten zweigt nach Feuranz vom Großen Bärentrail ab und führt durch eine bizarre Felslandschaft mit dem „Fichtenschluf“ und dem „Pilzstein“, vorbei am „Steinernen Torbogen“ bis zur „Gletschermühle“ und wieder zurück. Man kann ihn als Abstecher innerhalb der Großen Bärentrail Wanderung „mitnehmen“ oder als eigenständige Runde erkunden, so wie wir es nun tun.


Fotos aufgenommen im Juli 2018
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !

Kulturelles Erbe erkennen und erleben

Kulturelles Erbe erkennen und erleben
Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa

„Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa“ ist ein Beitrag des Landkreises Bamberg zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unternimmt das Projekt die wissenschaftliche Untersuchung der sechs Klosterlandschaften und erarbeitet Angebote, damit das kulturelle Erbe, das die Zisterzienser in unseren Regionen hinterlassen haben, für jedermann erkennbar und erlebbar wird. Das Projekt soll auch neugierig machen und einladen, die verschiedenen Klosterlandschaften zu bereisen und das gemeinsame zisterziensische Erbe zu entdecken.

Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie die beteiligten Landkreise in Bayern.

Von der Neugierde zur Leidenschaft – Kleindenkmäler als „Hobby“

Bei Altmelon
Bei Altmelon
Klein- und Flurdenkmäler profanen wie sakralen Charakters prägen seit jeher die Kulturlandschaft Niederösterreichs. Seien es kleine Bildstöcke oder große Pestsäulen, Grenzkreuze oder Pranger – sie alle sind aus dem Landschafts- und Ortsbild nicht wegzudenken. Still zeugen sie von vergangenen Zeiten oder stehen noch immer in Verwendung etwa bei Andachten oder Prozessionen.

Dieses Buch vereint die Beiträge von 23 Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Wissenschaftdisziplinen und gibt Einblicke in verschiedenste Aspekte dieses wichtigen Teils des kulturellen Erbes unseres Landes. Neben Überblicksdarstellungen wie etwa zu Marterln, Wegkreuzen und Karnern allgemein behandeln zahlreiche Beiträge regionale Beispiele wie etwa zu Langenlois, Mauerbach oder Horn.

Wir durften auch einen kleinen Beitrag dazu beisteuern und sagen dafür herzlichen Dank an Frau Walpurga Oppeker.


Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Langschwarza – Edelprinz)

>> Länge: 8,4 km | Höhe: 76 m | Dauer: 02:15 <<

Markierungsstein Wasserscheide
Markierungsstein Wasserscheide
Langschwarza
Langschwarza
Nach knapp 70 km entlang der Europäischen Hauptwasserscheide, beginnend vom Grenzübergang Stadlberg westlich von Karlstift, sind wir nun beim Markierungsstein an der Bundesstraße bei Langschwarza.



Fotos aufgenommen im Mai 2018
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im flachen Gelände