2.7.2022 – lokaljournal.at – Evi Leutgeb
Wanderparadies und Filmkulisse

LogoZWETTL. ZWalk, die Homepage für Wander-Informationen rund um Zwettl, ist im November 2008 entstanden. Wanderblog-Gründer Johann Berger hat seitdem 826 Berichte aus den Bezirken Zwettl, Gmünd, Krems und Waidhofen/Thaya gepostet. „Wenn man Zwettl und Wandern eingibt, bin ich bei Google auf Platz fünf bei den Zugriffen“, erzählt er stolz.

Im Sommer sind es zu Spitzenzeiten 400 Zugriffe pro Tag. Das meiste Interesse erweckt der Stausee: „Unser Lieblingsweg beim Stausee“ hat über 4.000 Klicks. Johann Berger betreibt seine Blogs „ZWalk“ und „ZCrux“ (Kleindenkmäler) ehrenamtlich ohne Entgelt als Hobby. Unterstützung dabei findet er bei seiner Frau Dorli. Auf den Gedanken, eine eigene Homepage zu gestalten, ist er erst gekommen, als jemand aus St. Pölten Blogger und Leute zum Testen der Wanderwege suchte. „Das habe ich zwei Jahre gemacht“, erzählt Berger, „und dann bin ich auf den Geschmack gekommen, eine Homepage zu gestalten.“ Thomas Zimmermann (TZ-COM) hat ihm die Homepage gesponsert. „Er wollte kein Geld dafür nehmen. Seitdem tobe ich mich aus“, schmunzelt Berger. Der Name ZWalk steht für Zwettl und „Walk“ – es sollte einfach ein kurzer Name zum Eingeben am Computer sein.

Das, was schön ist, kommt in den Blog
3.500 Kilometer sind auf der Homepage zu finden, die Johann Berger alle selbst gegangen ist. „Damals hat es wenig Informationen gegeben, kaum Bücher oder nur alte Wegweiser von Weitwanderwegen“, erzählt der Experte. Das ehrgeizige Ziel war, alle Wanderwege im Bezirk Zwettl zu erfassen und Lust aufs Wandern zu machen. Vor noch wenigen Jahren lag der Trend bei zwei bis drei beschilderten Wanderwegen pro Gemeinde. „Zuerst wollten wir einmal die beschrifteten Wege erkunden und veröffentlichen. Dazu sind dann nicht markierte Wanderungen gekommen. Plätze, welche schön waren, haben wir in die Homepage aufgenommen, auch wenn die Wege nicht beschildert waren“, sagt Berger. So ist über die Jahre hinweg ein großer und beliebter Wanderblog über die Naturjuwele der Region entstanden.

Jahresprojekte mit Forscherdrang
Seit zwei Jahren ist der ZWalk-Betreiber mit der Europäischen Wasserscheide (oder Kontinentalwasserscheide) beschäftigt. Diese ist die Grenze zwischen zwei Flusssystemen. Das heißt, dass die einen Flüsse in die Nordsee, wie etwa die Lainsitz (Ursprung in Karlstift) fließen, und andere, wie etwa die Donau, in das Schwarze Meer münden. Die Marktgemeinde Schweiggers liegt zum Beispiel unmittelbar an der Wasserscheide. „In der Nähe von Waidhofen (Jaudling) gibt es zwei unbenannte Bächlein. Beim Wandern sieht man, dass beide in verschiedene Richtung fließen“, informiert Johann „Jonny“ Berger. Auf die Frage, wie man auf so etwas überhaupt kommt, antwortet er einfach: „Das ist mein Forscherdrang.“ „Einmal haben wir den Purzelkamp (Länge 38,3 Kilometer) erkundet. Dort gibt es keine Wanderwege und man geht über unwegsames Gebiet. Angefangen haben wir nördlich von Spielberg und Bad Traunstein, wo der Purzelkamp entspringt“, erzählt Berger, „das war ein Jahresprojekt.“

Wenn sich der Experte verirrt
Ja, auch Wandererfahrene können sich schon einmal verirren. Auf der Suche nach einem Baum mit einem Heiligen-Bild hat sich Johann Berger in der Gegend von Roiten trotz GPS (Global Positioning System) verirrt. Aber aufgeben ist keine Option für ihn: „Ich bin drei oder viermal hingefahren, bis ich voller Freude diesen Bild-Baum gefunden habe.“

Geheimtipps voll mit Ruhe
Für Johann Berger gibt es ein paar besondere Orte, vor allem für jene, die neben wunderschöner Naturlandschaft auch nach Ruhe suchen. Der erste Tipp führt in die Meloner Au bei Altmelon. Das Naturschutzgebiet darf nicht das ganze Jahr über besucht werden, denn hier sind Auerhähne zu Hause. Zur Brutzeit ist das Wandern dort tabu. „Das ist noch eine vollkommen intakte Au und hier kann man auf einem Rundwanderweg die Ruhe genießen“, so Berger.

Spuren vergangener Zeit
Zwischen Rosenburg und Steinegg, dort wo Umweltschützer darum kämpfen, dass kein Kraftwerk gebaut wird, ist es noch möglich, über 20 Kilometer unberührte Natur zu durchstreifen. Viel Ruhe findet man auch am Rande des Truppenübungsplatzes. „Zum Spielberg in die Vergangenheit“ heißt eine Tour bei Döllersheim, auf der die Spuren damaliger Zeit noch sichtbar sind. Es ist eine urige und unberührte Gegend und es gibt auch keine Beschilderung. „Jedoch zwei schöne Wege und einen riesengroßen Teich – dort kann man bis zum Stausee gehen. Man kommt auf der gegenüberliegenden Seite raus, an die man normalerweise nur mit dem Boot hinkommt“, informiert der Experte.

Felsen und eine Halbinsel
Wer es steinig mag, findet in Arbesbach am Großen Bärentrail den Sidestep Felsengarten. Eine fünf Kilometer-Route führt durch eine bizarre Felslandschaft von Steinformationen und Restlingen. Versteckt ist die Halbinsel „Predigtstuhl“ in Friedersbach. Sie liegt exponiert, man muss gezielt hinwandern. „Die Ruhe ist dort so, als wenn man am Ende der Welt wäre“, schwärmt Berger.

Filmkulisse Waldviertel
In der Filmbranche ist das Waldviertel als Kulisse schon lange begehrt. Wenn man schöne Naturaufnahmen braucht, bereist man eben das Waldviertel. Sequenzen des Dreiteilers „Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe“ wurden bei Rastenfeld gedreht. Dort gibt es einen schönen Wanderweg, der auch nicht so überlaufen ist. Der Mühlenweg führt von Rastenfeld aus ins Kamptal bis zur Schöpfermühle. Die Krimireihe „Vienna Blood“ führt ebenso an den Stausee. Der Inhalt ist etwas unschöner, denn im Film findet man eine Leiche im Wasser. Einheimische erkennen da natürlich sofort das Fleckerl am Stausee wieder. “Der Fall Wilhelm Reich” mit Klaus Maria Brandauer wurde unter anderem beim Deckerspitz am Stausee gedreht, an dem extra ein „Haus am See“ aufgebaut wurde. Und in diesem Film ist dieser Platz nicht nur einmal, sondern sehr oft zu sehen.

Auf zum Wandern
Für sein Wanderhobby, das Johann Berger allen anderen zugänglich gemacht hat, hat ihn auch schon die Stadtgemeinde Zwettl gewürdigt. Wer nun neugierig auf das Wanderparadies geworden ist: Auf www.zwalk.at sind die Touren gut beschrieben, inklusive Informationen zu Länge, Dauer und Höhenmeter und zahlreichen schönen Fotos. Auf geht’s – das Paradies liegt vor der Haustür.


Danke an Evi Leutgeb
vom Lokaljournal
für die gemeinsame Stunde
und die treffende Reportage
über unseren Wanderblog.

Stadtpolizei Zwettl klärt Sachbeschädigungen auf

Seit Dezember 2021 wurden auf der Polizeiinspektion Zwettl vermehrt Sachbeschädigungen im Stadtgebiet von Zwettl zur Anzeige gebracht. Es handelte sich hierbei um verschiedenste Formen von Beschädigungen zumeist an öffentlichem Gut wie: Ausreißen oder Verbiegen von Verkehrszeichen und Hinweisschildern, Beschädigungen am Spielplatz in der Promenade durch zumeist Beschmieren mit Stiften, Beschädigungen an Parkbänken in der Promenade, Ausreißen und Abbrechen von Schneestangen, Besprühen (Graffitis) mit Sprays im Bereich Talbergstiege/Promenade.

Auf Grund der Vielzahl an Beschädigungen von 30 angezeigten derartige Beschädigungen, wurden seitens der Polizei Zwettl verstärkte Erhebungen und Befragungen durchgeführt.

Bei diesen Erhebungen konnten letztendlich insgesamt 18 dieser Sachbeschädigungen geklärt werden, begangen durch zumindest elf ausgeforschte jugendliche (einer davon unmündig) Beschuldigte.

Die Beschädigungen wurden von den Jugendlichen in unterschiedlichsten Zusammensetzungen hauptsächlich im Zeitraum von Dezember 2021 bis Februar 2022 im Stadtgebiet von Zwettl (zumeist Promenade, Talbergstiege, Landstraße, Kremserstraße) begangen.

Der tatsächlich entstandene Schaden kann durch die erlangten Kenntnisse nicht genau beziffert werden, dürfte laut Polizei aber mehrere tausend Euro betragen.

Anzeigen erfolgten an die Staatsanwaltschaft Krems/Donau.

Samstag, 8. Oktober 2022 – 100 Kilometer in einem Stück
„Die Extrem Tour im Herzen des Waldviertels“

ZWETTL – GROSSGLOBNITZ

„Fittes Waldviertel“ in Großglobnitz geht in die zweite Runde – mit neuer Strecke und vielem Bewährten von der Premiere.

100 Kilometer in einem Stück!

Nach der perfekten Premiere im Vorjahr geht die Ultrasport-Veranstaltung „Fittes Waldviertel“ für Läufer, Radfahrer und Wanderer mit Start und Ziel in Großglobnitz heuer in sein zweites Jahr. Dafür haben sich die Veranstalter vom USC Großglobnitz wieder einiges einfallen lassen.

Die größte Neuerung hält die Strecke bereit. Der Sportplatz Großglobnitz bleibt als Dreh- und Angelpunkt zwar erhalten, diesmal orientiert sich die Strecke aber in Richtung Norden, erstreckt sich dabei weit in den Bezirk Waidhofen hinein.


Wir möchten das gesamte Waldviertel ansprechen und erreichen. Daher ist es uns wichtig, auch mit der Strecke immer unterschiedliche Regionen des Waldviertels zu erschließen.

Gerhard Kreutzer, der das Ultra-Event im Vorjahr mitinitiiert hat.


Die 100km-Strecke erstreckt sich über Allentsteig und Göpfritz bis nach Thaya und Pfaffenschlag, kommt über Vitis wieder nach Großglobnitz zurück. Die Versionen über 60km und 30km teilen sich etappenweise den Weg mit der großen Runde, schneiden aber früher ab.

Wie schon im Vorjahr wird keine Zeit gemessen, steht die Bewegung, der Sport, das An-die-eigenen-Grenzen-Gehen im Vordergrund. Und dabei kann man die malerische Landschaft des Waldviertels genießen. Besonders die 100km-Strecke ist allerdings auch ganz schön anspruchsvoll.

Mehr dazu und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Veranstalters: „FITTES WALDVIERTEL“.

Neuerscheinung – Wanderführer Kuenringerweg 611

Kuenringerweg 611Der Kuenringerweg 611 ist ein Wanderweg mit einer Länge von etwa 75 km.
Er verbindet die Orte Groß Gerungs – Schloß Rosenau – Zwettl – Allentsteig – Raabs an der Thaya.

Bereits im Juni 1974 erschien die 1. Auflage des Kuenringerweg Führers (gemeinsam mit dem Waldviertler Vier-Märkte-Weg 612) mit der Wegbeschreibung und vielen interessanten Hinweisen über die Geschichte der Orte, die durchwandert werden.

Seit April 2022 wartet nun der neu überarbeitete Wanderführer um mit euch auf Wanderschaft zu gehen.

Andreas Österreicher vom Alpenverein Waldviertel hat nicht nur die großartige Aufgabe übernommen den gesamten Weg neu zu markieren, sondern hat auch den Wanderführer überarbeitet. Für die Gestaltung zeichnet Eva Amon.

Der handliche Wegbegleiter im Format A6 passt in jede Tasche. Durch die Ausführung als Ringmappe bleibt der aktuelle Wegabschnitt immer an oberster Stelle.

Zum Wanderführer gibt es eine Liste der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe entlang der Wanderroute.

Der Wanderführer ist ab sofort unter “Wege Alpenverein Waldviertel” oder bei der Reisebuchhandlung freytag & berndt erhältlich.

Neuer Fußgängersteg im Kamptal

Symbolfoto von der Großen Krems

Beim Jahrhundert Hochwasser im Jahre 2002 wird der Fußgängersteg über den Kamp beim Kaltenbrunnerfelsen weggerissen.

Der Naturfreundeweg mit der Nr.2 von Zwettl über den Moidramsberg und dem Abstieg beim Kaltenbrunnerfelsen zum Kamp führt seit diesem Ereignis buchstäblich durch einen Privatgarten bei der Gschwendtmühle!

In der Gemeinderatssitzung am 14. Dezember 2021 wird nun die Neuerrichtung beschlossen. Die Kosten für Betonfundamente, Stahltragwerk und Holzaufbau liegen bei 65.000,- Euro.

Wir Wanderer bedanken uns auf diesem Weg für das besondere Weihnachtsgeschenk.

360° Panorama Stadtplan für Zwettl ist online

Ein neues, spannendes Tool ist seit kurzem auf der Zwettler Website aufrufbar: der 360° Panorama Stadtplan von Zwettl und Umgebung!

ZWETTL. Visualisierungen & Virtual Reality sind im Rahmen einer digitalen und modernen Entwicklung nicht mehr wegzudenken.
Resultierend aus der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Schubert & Franzke konnte nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Zwettl eine virtuelle Besichtigungsmöglichkeit für Zwettl in Form einer 360° Panoramatour umgesetzt werden. Der virtuelle Rundgang kann sowohl am PC als auch am Smartphone und mit der VR-Brille vorgenommen werden. Mittels einfacher digitaler Navigationstools ist es möglich, sich online durch die Stadt, das Umland und auch durch Räume in Sehenswürdigkeiten zu bewegen.
Die verschiedenen 360° Aufnahmen (Luftaufnahmen, Panoramaaufnahmen, Bodenaufnahmen, Innenaufnahmen) in hochauflösender Qualität ermöglichen dem Betrachter einen tieferen Einblick in das Motiv und machen die virtuelle Besichtigungstour zu einem beeindruckenden Vergnügen. Spannende Sehenswürdigkeiten wie z. B. Propsteianlage, Stadtpfarrkirche, Anton- und Hofbauerturm, Stadtmuseum, Stift Zwettl, Schloss Rosenau, Ruine Lichtenfels, uvm. werden zum Erlebnis. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten in der Innenstadt folgen noch einige Ergänzungen im Bereich von Haupt- und Dreifaltigkeitsplatz, die 360° Panoramatour ist aber bereits jetzt auf den Websites www.zwettl.gv.at und www.zwettl.info aufrufbar: 360° Zwettl (schubert-franzke.com). Viel Vergnügen!

Zu den Hopfenfeldern bei Reichers

>> Längen: 1: 4,5 km | 2: 3,4 km | 3: 4,6 km <<

Wegweiser
Wegweiser
Wegweiser
Wegweiser
2.Steg
2.Steg

Wenn wir auf dem Zwettler Bierweg unterwegs sind, kommen wir beim Wasserwerk der Privatbrauerei Zwettl vorbei. Kurze Zeit später wendet sich der Weg scharf rechts nach oben Richtung Bundestraße. Hier liegt links, meist im hohen Gras versteckt, ein Steg über den Sierningbach. Auf der anderen Seite des Steges finden wir einen Wegweiser mit dem Hinweis „Hopfendorf Reichers 3 km“. Wir stellen euch nun drei Möglichkeiten vor zu den Hopfenfeldern in Reichers zu wandern.



Fotos aufgenommen im Juli 2010
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !RundwegAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Lichtenfels Sculpture 2021

Lichtenfels

Zum ersten Mal werden im Sommer 2021 entlang des Ottensteiner Stausees und der Burgruine Lichtenfels Skulpturen folgender acht nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sein. Die gemeinsam von Gründerin Olivia Thurn-Valsassina und dem Wiener Galeristen Emanuel Layr kuratierte Ausstellung verbindet künstlerische Positionen verschiedener Generationen und Regionen.

Unter freiem Himmel installiert, entwickeln die zeitgenössischen Werke ihr jeweils eigenes Verhältnis zur Natur und der Umgebung des österreichischen Waldviertels. Das Areal von Lichtenfels Sculpture erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt drei Hektar und ist vom 12. Juni 2021 bis 17. Oktober 2021 für alle Besucherinnen und Besucher von 10:00 – 18:00 Uhr frei zugänglich.



Fotos aufgenommen im Juni 2021
Wandern im hügeligen GeländeKeine durchgehende Beschilderung !Schwimmen möglich

Hier kannst du mehr lesen“Lichtenfels Sculpture 2021”

Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl

Liebe Gäste und Besucher!

Herzlich willkommen in der charmanten Brau- und Kuenringerstadt Zwettl. Die abwechslungsreiche Geschichte, der romantische Stadtkern und die gastfreundlichen Menschen werden Sie verzaubern.

 
 

Laden Sie sich die HEARONYMUS App gratis auf ihr Smartphone, gehen Sie auf „Guide Suche“, tippen Sie Zwettl ein, oder suchen Sie „In der Nähe“, wenn Sie schon im Waldviertel sind! Laden Sie nun die „Stadtmauerstädte NÖ – Zwettl“ gratis auf ihr Smartphone und los geht’s!

31 Kapitel mit einer Spieldauer von 47 Minuten erwarten Sie.

 
 

Stadtrundgang
Stadtmauerstadt
Skulpturenreiches Zwettl


Hier kannst du mehr lesen“Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl”

Im Viehgraben dem Frühling auf der Spur

Der Sierningbach entspringt im sogenannten Märkgraben, einem Wald zwischen Großweißenbach und Großgöttfritz und bahnt sich dann den Weg Richtung Rohrenreith. Hier biegt das noch kleine Bächlein Richtung Norden ab. Vorbei an Reichers taucht der Sierningbach nach der Reichersmühle in ein langes Waldtal ein.

Viehgraben
Viehgraben

Ein Teil des Sierningbachtales ist der Viehgraben, das ruhigste Tal in der Nähe von Zwettl.


Fotos aufgenommen im April 2021
Wandern im flachen Gelände Nordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !

Hier kannst du mehr lesen“Im Viehgraben dem Frühling auf der Spur”

VIRTUELLE BUCHPRÄSENTATION

Da uns Corona einen Strich durch die Planung gemacht hat, wollen wir auf diese Weise unser neues Buch ankündigen:

Dorothea und Johann BERGER
Norbert MÜLLAUER

KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL

Auf einer spannenden Reise durch das Waldviertel entdecken wir zwischen Schrems und Bad Traunstein und zwischen Langschlag und Altpölla 112 Kleindenkmäler, die um 1930 von den Zwettler Künstlern Hans Neumüller, Rudolf Pritz und Friedrich Wolf als Gouache, als Farbstiftzeichnung oder in Tempera festgehalten wurden. Die Kunstwerke werden mit dem Blog „zcrux.zwalk.at“ gegenwärtigen Aufnahmen und einer ausführlichen Beschreibung gegenübergestellt. Wir erleben dabei viel Bekanntes, erhalten Informationen über nicht mehr zugängliche Objekte und sehen Abbildungen von Denkmälern, die in der Zwischenzeit verschwunden sind.

Mit der Verbindung von Alt und Neu und mit Hilfe der beigefügten Kartenausschnitte begeben wir uns auf eine detektivische Spurensuche, die uns eine geheimnisvolle Welt mit manchen Überraschungen näherbringt, wodurch wir unsere faszinierende Kulturlandschaft mit neuen Augen betrachten werden!


Dorothea und Johann Berger / Norbert Müllauer
KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL
Zwettl: Edition Muno 2020, 252 Seiten, 238 Abbildungen, 135 Karten
€ 25,00


Lieferbar ab Anfang Dezember!

Bestelladresse:
Mag. Norbert Müllauer
Dr. Franz Weismann-Str. 26
3910 Zwettl
eMail: muno@gmx.at
Tel. 0680/4406244


Gerade in Zeiten der Coronakrise kann man nun auch die Gelegenheit nutzen, sich verstärkt mit unserer Kulturlandschaft auseinanderzusetzen. Das neue Buch wird mit den beigefügten Kartenausschnitten zu einem kleinen Reiseführer, der dazu einlädt, die Heimat unter einem neuen Blickwinkel zu entdecken!

Kontrollpunkt für Smartphones


1. QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code auf der Metallplatte des Kontrollpunktes und folgen Sie dem angezeigten Link.


2. GPS aktivieren

Auf Ihrem Smartphone öffnet sich nun ein Webbrowser mit einer Karte. Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Smartphone die Positionierung mit GPS aktiviert ist.


3. Genauigkeit ablesen

Halten Sie Ihr Smartphone über die Mitte der Metallplatte und erfahren Sie in der Karte wie genau das Smartphone Ihre Position anzeigt.

Aufregend anders

Waldviertel – na wenn das nicht nach einer vielversprechenden Wanderregion klingt. Michael Sänger, Herausgeber des Wandermagazin, war dennoch überrascht, was im Waldviertel in Niederösterreich auf ihn wartete:
 

“Granitfelsen so groß wie Häuser, Schlösser wie aus dem Märchenbuch, Storchennester, Dreiseithöfe und nette Menschen.”

 
Für eine kleine Gipfeltour bieten sich zum Beispiel der Mandelstein an, von dessen Gipfel man bis zum Nachbarn Tschechien gucken kann, oder der Erlebniswanderweg auf den Nebelstein. Herrn Sänger wären noch viele weitere Namen für das Waldviertel eingefallen: Felsenreich, Teicheviertel, Mohnregion, Karpfen- oder Erdäpfelparadies… aber lest selbst!

 

 
 

Von der Schwarzalm durch die Weißenbachklamm

>> Länge: 5,4 km | Höhe: 81 m | Dauer: 01:30 <<

Bei der Schwarzalm
Bei der Schwarzalm
Schlägerungsarbeiten
Schlägerungsarbeiten

Fotos aufgenommen im Juli 2020
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit auf der Schwarzalm

Schon seit dem Jahre 1947 führt der Naturfreundeweg mit der Nr.3 von Zwettl über die Schwarzalm durch die Weißenbachklamm zur Uttissenbachmühle. Massive Schlägerungsarbeiten in den Jahren 2018 und 2019, notwendig geworden durch die Borkenkäferplage, haben auch die Wegmarkierungen in großen Teilen verschwinden lassen. Nun ist der Weg wieder ausreichend markiert und somit in beiden Richtungen gut erkennbar.

Hier kannst du mehr lesen“Von der Schwarzalm durch die Weißenbachklamm”