Geführte Wanderungen durch die Klosterlandschaft

KLOSTERLANDSCHAFTSWEG ZWETTL (8,8 km)
Sa 21. Februar 2026 – 9.00 Uhr
Treffpunkt: Altes Rathaus Zwettl

BUCHE UND EICHE (Strecke: 3,8 km)
Sa 28. Februar 2026 – 14.00 Uhr
Treffpunkt: Lindenhof Stift Zwettl

WALDTEICHWEG (Strecke: 5,1 km)
Sa 14. März 2026 – 14.00 Uhr
Treffpunkt: Lindenhof Stift Zwettl

EVANGELISTENWEG (Strecke: 3,4 km)
Sa 21. März 2026 – 9.00 Uhr
Treffpunkt: Lindenhof Stift Zwettl

Anmeldung: Tel. 0664 4717083, multikultikreaktiv.com/anmeldung.html

Begleitet mich auf dem Bernhardiweg – Teil 1
Das etwas andere Wanderbuch

Ich möchte euch die Orte neben dem Bernhardiweg vorstellen, die unmittelbar für den Pilgerweg und den Zisterziensern des Stiftes Zwettl von Bedeutung sind. Denn es wäre schade, nur einen der zahlreichen wunderbaren Orte zu übersehen. Sei es eine ehemalige Grangie des Stiftes, einfach nur die alte tolle Klosterlandschaft, die durch Jahrzehnte hier entstanden ist, eine Pfarrkirche, wo die Patres noch heute wirken oder ein Platz zum Ausruhen und Innehalten. Der Bernhardiweg im Waldviertel hat eine Länge von etwa 125 km und ist daher viel zu lang für dieses kleine Büchlein. Daher gibt es auch einen anschließenden zweiten Teil.


Johann BERGER alias ZWalk

Begleitet mich auf dem
Bernhardiweg im Waldviertel
Teil 1

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 30.10.2025
Abbildungen: mit 18 Farbabbildungen
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0644-4

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia


Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Begleitet mich auf dem Bernhardiweg – Teil 2
Das etwas andere Wanderbuch

Ich möchte euch die Orte neben dem Bernhardiweg vorstellen, die unmittelbar für den Pilgerweg und den Zisterziensern des Stiftes Zwettl von Bedeutung sind. Denn es wäre schade, nur einen der zahlreichen wunderbaren Orte zu übersehen. Sei es eine ehemalige Grangie des Stiftes, einfach nur die alte tolle Klosterlandschaft, die durch Jahrzehnte hier entstanden ist, eine Pfarrkirche, wo die Patres noch heute wirken oder ein Platz zum Ausruhen und Innehalten. Der Bernhardiweg im Waldviertel hat eine Länge von etwa 125 km und ist daher viel zu lang für dieses kleine Büchlein. Daher gibt es auch schon einen ersten Teil.


Johann BERGER alias ZWalk

Begleitet mich auf dem
Bernhardiweg im Waldviertel
Teil 2

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 30.10.2025
Abbildungen: mit 18 Farbabbildungen
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0645-1

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia


Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Neubau der Fußgänger- und Radwegbrücke über den Kamp

PROTOKOLL vom 26. September 2023 über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Zwettl-Niederösterreich

Brücke

Die Fußgänger- und Radwegbrücke über den Kamp in Stift Zwettl, welche sich unmittelbar flussaufwärts der romanischen Steinbrücke (Landesstraße L8245) befindet, wurde im Jahr 1996 im Auftrag des Landes Niederösterreich als Holzbogenbrücke errichtet.

Sie diente damals in erster Linie als Behelfs- bzw. Ausweichbrücke während der Sanierung der romanischen Landesstraßenbrücke und später eben als Fußgänger- und Radwegbrücke, da der Gehsteig entlang der historischen Brücke rückgebaut wurde. Im Vorfeld der Errichtung wurde per Gemeinderatsbeschluss vom 20. September 1995, TOP 13, bereits die Übernahme der Brücke in die Verwaltung und Erhaltung der Stadtgemeinde genehmigt.

Aufgrund des Alters und des damals gewählten Baustoffes Holz in Verbindung mit der Konstruktionsart weist die Brücke einen mäßigen Gesamtzustand auf, wodurch ein konkreter
Sanierungsbedarf gegeben ist. Im Zuge von Vorgesprächen mit einem Ziviltechniker und einer darauffolgenden oberflächlichen Prüfung hat sich herausgestellt, dass die wirtschaftlich sinnvollste Lösung in einem Neubau der Brücke besteht, da sich die Schäden mittlerweile auch auf die Primärkonstruktion (Haupttragwerk) ausgedehnt haben.

Der Neubau soll sich hinsichtlich Konstruktionsart und Optik (Bogenbrücke) wieder an den Bestand anlehnen, das Haupttragwerk und das Geländer sollen jedoch aus Stahl errichtet werden um eine merklich höhere Lebensdauer des Bauwerkes zu erreichen. Den Brückenbelag sollen wiederum Holzbohlen, die leicht getauscht werden können, bilden. Die Widerlager der Brücke sollen bestehen bleiben und müssen lediglich geringfügig für den neuen Stahlbogenträger adaptiert werden.

Eine Baudurchführung wird für Herbst 2024 angestrebt.

Die Kosten für den Brückenneubau inklusive Abbruch des bestehenden Tragwerkes und der Planungsleistungen wurden auf Grundlage eines konstruktiven Vorentwurfes auf ca. € 200.000,00 inkl. USt. geschätzt.

Das Bauvorhaben wurde im Rahmen des grenzüberschreitenden Vernetzungsprojekt „CisterScapes“ als INTERREG-Projekt zur Förderung eingereicht. Bei positiver Beurteilung des Förderantrages kann mit einer Förderquote von 80% der Projektkosten gerechnet werden.

♥ Gedanken zum Bernhardiweg
Das etwas andere Wanderbuch

Im Waldviertel, genauer gesagt ausgehend vom Stift Zwettl, entsteht beginnend mit dem Jahre 2025 ein besonderer Pilgerweg.

Von der Idee über die Planung des Wegverlaufs bis zum Start für die Umsetzung des Projekts „Bernhardiweg im Waldviertel – GÖNNE DIR DICH SELBST“ am 26. September 2025 wollen wir in diesem Büchlein berichten.


Buchtitel

Johann BERGER alias ZWalk

Gedanken und Ergänzungen
zum Bernhardiweg im Waldviertel

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 13.09.2025
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 198 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7118-0547-8

Der Bernhardiweg im Waldviertel verbindet zwei Bezirke (Zwettl und Gmünd), fünf Gemeinden (Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau, Groß Gerungs) und das Stift Zwettl mit seinen Pfarren Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital bei Weitra, Großschönau, Wurmbrand und Etzen in Form eines Rundweges.

Zu beziehen nur im Fachhandel.

Thalia

Der Bernhardiweg im Waldviertel

Das Projekt Bernhardiweg im Waldviertel folgt der Idee und Initiative von Dr. Markus Peham – Bezirkshauptmann in Zwettl.


Im Jahre 1090 wird Bernhard von Fontaine aus ritterlichem Geschlecht unweit von Dijon geboren. Wenn Bernhard auch eine gläubige Erziehung zuteil wird, so genießt er doch das Leben in vollen Zügen, ehe er plötzlich 1112 an der Pforte des strengen Reformklosters von Cîteaux um Aufnahme bittet. Bernhard muss eine unglaublich anziehende Persönlichkeit gewesen sein, denn er kommt nicht allein. Dreißig seiner Gefährten und Verwandten hat er zum Eintritt in den Orden überredet. Dieser Zustrom von Berufungen ist der Aufschwung für das dahinwelkende Cîteaux. Von da an erlebt der Orden eine ungeahnte Blüte, sodass Bernhard mit Recht nach den Vätern Robert, Alberich und Stephan als der zweite Gründer angesehen werden kann.

Bereits 1115 wird Bernhard als Abt zur Neugründung des Klosters Clairvaux ausgesendet. Damals ist Bernhard 25 Jahre alt. Das Abtsamt wird er bis zu seinem Tode 38 Jahre lang zum Segen für Clairvaux, den Zisterzienserorden und die ganze Kirche ausüben. Bald zählt die Gemeinschaft in Clairvaux 700 Mönche, sodass man in ganz Europa neue Klöster zu gründen beginnt.

Als Bernhard 1153 stirbt, sind allein von Clairvaux aus 67 Klöster gegründet worden. Insgesamt zählt der Zisterzienserorden 343 Klöster im ganzen bewohnten Erdkreis. Darunter befindet sich auch das 1133 gegründete Stift Heiligenkreuz.

Ein Pilger oder auch Wallfahrer ist eine Person, die eine Wallfahrt unternimmt. Pilgern bedeutet aber auch, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein.

War früher eine Wallfahrt ein „Beten mit den Füßen“, begeben sich die Pilger heute nicht nur aus religiösen oder spirituellen Motiven auf die heiligen Wege. Viele Wanderer nutzen das Pilgern als bewusste Entschleunigung vom Alltag und als „Wellness für Körper und Seele“.

Unterwegs sein ist wichtiger als Ankommen!

Wir sind hier im Herzen des Waldviertels, genauer gesagt in Stift Zwettl. Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit das drittälteste Zisterzienserkloster weltweit. Es wird vom Kuenringer Hadmar I. als erste Tochtergründung von Stift Heiligenkreuz aus gestiftet.


Bernhardiweg im Waldviertel
Bernhardiweg im Waldviertel
Stift Zwettl

DER WEG DER ZISTERZIENSER im Bezirk Zwettl

>> Länge: 36 km | Höhe: 750 m | Dauer: 09:00 <<

Umritt Darstellung

Vom etwa 6400 km langen WEG DER ZISTERZIENSER, der durch sechs europäische Länder führt, verlaufen nur 36 km durch den Bezirk Zwettl. Gekennzeichnet ist er mit diesem Logo. Wir wandern nun von Osten nach Westen durch unseren Bezirk, mit dem besonderen Augenmerk auf die Architektur und der damit verbundenen Landschaftsgestaltung der Zisterzienser.

Mit der Abbildung des Klosters mit den umliegenden Grangien („Umritt Darstellung“) im Zwettler Stiftungsbuch, der sogenannten „Bärenhaut“, wird zu Beginn des 14. Jahrhunderts erstmals eine „Zisterzienserlandschaft“ dargestellt.

 

Mariazellerweg 06Kamptal-Seenweg 620Der komplette Weg durch den Bezirk Zwettl folgt dem Mariazellerweg 06 oder auch dem Kamptal-Seenweg 620. Zahlreiche kürzere Rundwander- und Themenwege folgen ebenfalls Teilen dieser Route.



Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Friedersbach, Zwettl und Schloss Rosenau

Klosterlandschaftsweg 59

>> Länge: 8,8 km | Höhe: 133 m | Dauer: 02:15 <<

Stift Zwettl

Der Zisterzienserorden hat im Mittelalter europaweit nach einheitlichem Muster nicht nur Klöster gebaut. Die Mönche hatten die Aufgabe, das sumpfige Land urbar zu machen und mit eigener Hände Arbeit zu bewirtschaften. Sie errichteten Wirtschaftshöfe, sogenannte Grangien, bauten Mühlen und legten Teiche an. Nur wenige Klosterlandschaften sind europaweit so herausragend erhalten wie die Kulturlandschaft um das Stift Zwettl.


Fotos aufgenommen 2023
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und Stift Zwettl

Zisterzienserweg

Wanderkarte-Europa_Cisterscapes

Der im Mai 2022 neu eröffnete Weg der Zisterzienser ist ein 5000 km langer Kulturwanderweg, der durch sechs europäische Länder führt. Der Weg verbindet die 17 Klosterlandschaften des Cisterscapes-Netzwerks und berührt unterwegs zahlreiche weitere attraktive Sehenswürdigkeiten. Er führt durch unberührte Landschaften, die mit kulinarischen Spezialitäten und architektonischen Schätzen aufwarten. Der Weg ist nach Cîteaux im Burgund, der Wiege des Ordens, ausgerichtet, wo sich alle Äbte zum Generalkapitel trafen.

Der Zisterzienserweg verläuft auf vorhandenen, bereits markierten Wanderwegen. Immer wieder leiten kleine Abstecher zu weiteren Elementen der Klosterlandschaft. Der Weg der Zisterzienser ist nicht mit einem eigenen Markierungszeichen gekennzeichnet. Bitte orientieren Sie sich mit Hilfe der gpx-Daten, mit Wanderkarten oder anhand der Markierungszeichen der jeweils mitgenutzten Wanderwege.

Zisterzienserweg Downloadbereich

DER WEG DER ZISTERZIENSER im Bezirk Zwettl

Das Buch zum Zisterzienserweg zum downloaden


Offizielle Einweihung der Cisterscapes-App

Am 18. April 2023 wurde im Foyer des Landratsamtes Bamberg das Landschaftsmodell und die dazugehörige App feierlich eingeweiht! Die kostenlose App „Cisterscapes“ ist in allen App-Stores verfügbar!

Apple Store
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Zwettl – Was blieb vom Wallfahrtsweg nach Stift Zwettl ?

>> Länge: 4,0 km | Höhe: 59 m | Dauer: 01:00 <<

Stadtpfarrkirche
Stadtpfarrkirche
Richtung Hauptplatz
Richtung Hauptplatz


Früher war es üblich, sich mindestens einmal pro Jahr auf Wallfahrt zu begeben und Segen zu erbitten. Nach mittelalterlichem christlichen Glauben erhielt der Pilger für den Besuch von heiligen Stätten die Vergebung seiner Sünden.

Dass viele Pfarren eine eigene traditionelle Wallfahrt zu einer benachbarten Gnadenstätte durchführen ist ein besonderes Phänomen in Österreich und im Waldviertel. Manche Pfarren unternehmen, wenn die Gnadenstätte nicht zu weit entfernt ist, eine Fußwallfahrt dorthin. Von Zwettl aus führt ein alter Wallfahrtsweg nach Stift Zwettl. Wir machen uns auf den Weg, um zu sehen, was von diesem Weg noch zu finden ist.


Fotos aufgenommen im April 2018
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetEinkehrmöglichkeit in Zwettl und Stift Zwettl

Eine geschichtliche Wanderung im Staugebiet Ottenstein (1)

Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl
Stift Zwettl

Wir schreiben gerade das Jahr 1955. Nach Jahren der Entbehrungen stellt sich wieder Schritt für Schritt Wohlstand ein. Am 25. Oktober 1955 verlässt der letzte Besatzungssoldat Österreich. Am Kamp baut man am Kraftwerk Ottenstein. Zwei Wanderer machen sich auf den Weg und halten ihre Eindrücke entlang des Kamp durch das Staugebiet Ottenstein fest.


Thayaquellenwanderweg 623

>> Länge: 45,3 km | Höhe: 653 m | Dauer: 12:00 <<

Thayaquellenwanderweg
Schweiggers
Thayaquellenwanderweg
Stift Zwettl
Thayaquellenwanderweg
Schloss Rosenau


Thayaquellenwanderweg 623Der Thayaquellenwanderweg 623
ist ein Rundwanderweg mit einer Gesamtlänge von ungefähr 45 km. Er führt von Schweiggers über Oberstrahlbach, Gradnitz, Stift Zwettl, Zwettl, Syrafeld, Gutenbrunn, Schloss Rosenau, Niederneustift, Dorf Rosenau und Rieggers wieder zurück nach Schweiggers. Der Weg ist nur im Uhrzeigersinn markiert.


Fotos aufgenommen 2005 - 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit

Naturfreundeweg 8 Zwettl-Stift Zwettl

>> Länge: 4,2 km | Höhe: 65 m | Dauer: 01:15 <<

Oberhofer Mühle
Oberhofer Mühle
Eisenbahnbrücke
Eisenbahnbrücke
Blick auf Oberhof
Blick auf Oberhof

Ein viel begangener Weg führt schon immer von Zwettl in das nahegelegene Stift Zwettl. Haben doch schon im Jahre 1137 laut einer Überlieferung, Zisterziensermönche von Oberhof aus, einem Ortsteil von Zwettl, mit der Gründung und dem Bau des Stiftes Zwettl begonnen, und diesen Weg vielleicht erst angelegt und sehr oft benützt.



Fotos aufgenommen im November 2009
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und Stift Zwettl

Rund um die Waldrandsiedlung

>> Länge: 10,3 km | Höhe: 160 m | Dauer: 03:00 <<

Oberhof
Oberhof
Richtung Stift Zwettl
Richtung Stift Zwettl
Neumühle
Neumühle


Eine beliebte Wanderung führt von Zwettl durch Oberhof (einem Ortsteil im Norden von Zwettl) vorbei beim sog. Traunerhäusl und der Neumühle nach Stift Zwettl. Ein Besuch im Stift Zwettl lohnt sich auf jeden Fall. Mehr dazu bei einer der nächsten Wanderungen. Obwohl diese Wegführung von einigen anderen Wanderwegen und Nordic Walking Strecken genützt wird, ist er nicht überlaufen. Die meisten Wanderer nehmen nun den gleichen Weg zurück nach Zwettl. Wir wollen dir aber eine weitere Möglichkeit des Rückweges zeigen.


Fotos aufgenommen im Oktober 2005
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Stift Zwettl und Rudmanns