Zum Haspelteich

>> Länge: 7,3 km | Höhe: 88 m | Dauer: 02:00 <<

Start in Hollenstein
Start in Hollenstein
Richtung Haspelteich
Richtung Haspelteich
Ackerboden
Ackerboden


Der Markt Kirchberg am Walde wird von einem mächtigen, noch immer bewohnten Schloss beherrscht, das erstmals im Jahre 1172 als Burg genannt wird. Am Fuße dieser Burg entstehen ein Dorf und die Ulrichskirche. Im Jahre 1707 übernehmen die Grafen Kuefstein die Herrschaft und lassen die baufällige Ulrichskirche vom Horner Baumeister Bartholomäus Hochholdinger durch eine prächtige, dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Barockkirche ersetzen (1709-1713). Auch die 1733 geweihte Schlosskirche wird erneuert und von Johann Georg Schmidt, dem „Wiener Schmidt“, mit einem Deckenfresko und Altarbildern ausgestattet. Alle drei Gebäude bilden heute die markante Silhouette von Kirchberg am Walde.


Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Im Westen von Großhaslau

>> Länge: 6,5 km | Höhe: 149 m | Dauer: 01:45 <<

Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau


Seit dem 10. November 2010 ist es in Großhaslau ruhig geworden. Die neue Umfahrungsstraße im Osten des Ortes wird für den Verkehr freigegeben. Die Sicherheit und Lebensqualität in der Ortschaft steigt sprungartig an. Und so macht sich die Dorfgemeinschaft auf Initiative des Verschönerungsvereins im Jahre 2012 an die Außenrenovierung ihrer Kapelle. Im Lauf der Jahre hat die Fassade vor allem durch den starken Durchzugsverkehr gelitten. Am 15. Juni 2014 endet das Projekt mit einer Segnungsfeier.


Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Zwischen Schroffen- und Stampfberg

>> Länge: 7,2 km | Höhe: 229 m | Dauer: 02:00 <<

Friedreichs
Friedreichs
Güterweg Schroffen
Güterweg Schroffen

Am Weg von Zwettl nach Bad Großpertholz kommen wir durch die Ortschaft Friedreichs, unserem Ausgangspunkt dieser Tour. Südlich davon liegt der Schroffenberg. Er ist mit 840 m gerade einmal einen Meter höher als der berühmtere Johannesberg und somit die höchste Erhebung im Gemeindegebiet von Großschönau.



Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Kurze Stelle OHNE WegWandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Historischer Weg und Orte der Kraft

>> Länge: 8,3 km | Höhe: 197 m | Dauer:02:15 <<

Schloss Brunn
Schloss Brunn
Infotafel
Infotafel

Wir sind in Brunn am Wald, einem Ort der eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist. Es ist vermutlich jener Ort, nach dem sich Anfang des 12. Jahrhunderts ein Dienstadelsgeschlecht der Kuenringer nennt. Die Zwettler Chronik erwähnt im Jahre 1172 Brunn unter den Schlössern des Waldviertels. Im 12. Jahrhundert war es im Besitz der Kuenringer zu Dürnstein. Es folgten die Geschlechter der Neydeck und der Trauttmannsdorf. Heute ist es in Privatbesitz. Die Ortschaft selbst entwickelte sich nordwestlich des Schlosses in einer Talmulde.



Fotos aufgenommen im August 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Brunn am Wald

Fahrt-Unterbrechung

>> Länge: 8,7 km | Höhe: 225 m | Dauer: 02:15 <<

Fahrt Unterbrechung
Fahrt Unterbrechung
Der Bahnhof
Der Bahnhof

Fahrt-Unterbrechung ist ein Hinweis an der Tür zum Warteraum am Bahnhof ohne Anschluss in die weite Welt. Am Schild oberhalb der Tür steht der Namenszug „GRAFENSCHLAG“, und doch ist die dazugehörige Ortschaft einen 20-minütigen Fußmarsch entfernt. So ist es mit den meisten Haltestellen an der Bahntrasse von Schwarzenau nach Martinsberg. Und daher fehlten nach und nach die Reisenden, später die Verbindungen und zu guter Letzt die Schienen. Was bleibt ist ein romantischer Schotterweg, dessen Zukunft ungewiss ist und der im besten Fall noch ein Rad- und Wanderweg werden kann. Im schlechtesten aller Fälle wird er nach und nach von der Natur zurückerobert und ergeht sich in naher Zukunft in den Weiten des Waldviertler Waldes.



Fotos aufgenommen im September 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in der Nähe vom Bahnhof

Die Wanderrunde St.Martin – Mühlbach – Sulz

>> Länge: 8,3 km | Höhe: 203 m | Dauer: 02:15 <<

Hausmalerei
Hausmalerei
Wegweiser
Wegweiser

Im Jahre 1162 wird der Name „Lorsnich“ (Lainsitz) das erste Mal urkundlich erwähnt. Etwas später taucht dann der Ort St.Martin auf. So gibt es im Jahre 1409 einen Streit um den kleinen Zehent in der Pfarre Sankt Martin. Im Notariatsinstrument vom 15. August 1409 treten 25 Zeugen als Gewährsmänner auf, dass der kleine Zehent seit etwa 70 Jahren zur Pfarre „Sankt Mertten“ behoben wurde. Sankt Martin war daher schon vor 1409 (wahrscheinlich seit 1339) Markt. Der erste urkundlich erwähnte Pfarrer ist Nikolaus und ist von 1395 bis 1411 tätig.



Fotos aufgenommen im Mai 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in St.Martin

Kapuzinerkreuzweg nach Maria Rafingsberg (1)

>> Länge: 6,7 km | Höhe: 68 m | Dauer: 01:45 <<

Windigsteig
Windigsteig
Stadtpark
Stadtpark

Zwischen Waidhofen/Thaya und Rafingsberg besteht schon lange eine spirituelle Verbindung in der Form eines Pilgerweges. Der Pilgerweg ist lange Zeit in Vergessenheit geraten und unpassierbar. Einige Kreuzwegstationen sind verfallen oder gar verschwunden. Ab dem Jahre 2000 werden die Kreuzwegstationen unter SR Josef FRANZ aus Waidhofen/Thaya restauriert und wenn nötig sogar wieder neu errichtet. Im Juni 2009 wird schließlich durch die Pioniere des Österreichischen Bundesheeres der zerstörte Kapuzinersteg neu errichtet. Ein durchgehendes Pilgern ist daher wieder möglich.



Fotos aufgenommen April 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !

Im Tal der Lainsitz
zwischen Angelbach und Steinbach (1)

>> Länge: 8,9 km | Höhe: 227 m | Dauer: 02:15 <<

In Steinbach
In Steinbach
Über den Hügel
Über den Hügel
Im Lainsitztal
Im Lainsitztal


Wir sind in Steinbach, einem Verkehrsknotenpunkt seit alter Zeit. Die Böhmische Straße von Zwettl über Engelstein trifft an die Lainsitz und kreuzt sich mit der alten Fernstraße von Weitra nach Freistadt, welche die Lainsitz verlässt. Wir folgen der Lainsitz flussaufwärts.


Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in der Papiermühle und Bad Großpertholz

Schmankerlrunde

>> Länge: 8,8 km | Höhe: 186 m | Dauer: 02:30 <<

Windigsteig
Windigsteig
Windigsteig
Windigsteig
Richtung Willings
Richtung Willings


Windigsteig zwischen Waidhofen an der Thaya und Schwarzenau liegt am Zusammenfluss des Thauabaches mit der Thaya in einer weiten flachen Mulde. Die Bezeichnung von Windigsteig als Markt ist seit 1377 bezeugt. Zahlreiche Wandertouren führen durch die hügelige Landschaft rund um den Ort.


Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Windigsteig