Teichrundwanderweg Hirschbach

>> Länge: 8,1 km | Höhe: 36 m | Dauer: 02:00 <<

Hirschbach
Hirschbach
Beim Prettereckteich
Beim Prettereckteich
Prettereckteich
Prettereckteich


Die Marktgemeinde Hirschbach direkt an der Franz-Josefs-Bahn gelegen ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Bezirkes Gmünd. Der Name „Hirschpach“ wird erstmals im Jahre 1280 in einer Urkunde erwähnt, welche im Stift Zwettl aufbewahrt wird. Zu dieser Zeit gibt es in Hirschbach bereits eine Burg, die im Laufe der Zeit zu einem Schloss ausgebaut wird. Hirschbach entwickelt sich zu einer ansehnlichen Herrschaft, bis im Jahre 1760 das Schloss an die Herrschaft Kirchberg am Walde verkauft wird. Anschließend ist es jahrzehntelang unbewohnt, bis schließlich Türme und einige Obergeschoße abgetragen werden und der ganze Bau in einzelne Wohnhäuser rund um den quadratischen Innenhof aufgeteilt wird. Die Pfarrkirche geht aus der ehemaligen Schlosskapelle hervor.


Fotos aufgenommen im Juli 2016
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Hirschbach

Spießberg Wanderweg

>> Länge: 6,8 km | Höhe: 123 m | Dauer: 01:45 <<

Rathaus
Rathaus
Treppen beim Rathaus
Treppen beim Rathaus
Im Wirtshausgraben
Im Wirtshausgraben


Nördlich von Lengenfeld liegt der bewaldete und 426 Meter hohe Spießberg, an dessen südlichen Hängen die Weinrieden bis an den Ortsrand reichen. Durchkreuzt wird dieser Teil nur durch die Umfahrung Lengenfeld, die aber dadurch die lange und in einigen Abschnitten sehr schmale Ortsstraße erheblich vom Verkehr entlastet.

Fotos aufgenommen im November 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in LengenfeldAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Naturwanderweg

>> Länge: 8,4 km | Höhe: 156 m | Dauer: 02:15 <<

Naturwanderweg
Naturwanderweg
Infotafel
Infotafel
In Altmelon
In Altmelon


Die Marktgemeinde Altmelon besticht durch wunderschöne und steinreiche Landschaften. Altmelon entsteht um das Jahr 1200 als ein Dorf, dessen einziger Zweck es ist, eine Behausung für die Holzfäller zu schaffen. Natürlich ist das Leben eines Forstarbeiters oder das eines Bauern zur damaligen Zeit hart und mühevoll. Ständig ist man den Landesherren unterworfen, muss sämtliche Arbeit mit vollem Einsatz seiner Kräfte verrichten und wird dann auch noch der erarbeiteten Güter erleichtert, als die Landesherren das sogenannte „Zehent“ einfordern. Mittlerweile ist aus dem alten „MAILAN“ Altmelon geworden. Der Fortschritt lässt sich also auch hier nicht aufhalten. Was blieb ist die wunderschöne Natur.


Fotos aufgenommen im Juli 2016
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Altmelon

Zum Haspelteich

>> Länge: 7,3 km | Höhe: 88 m | Dauer: 02:00 <<

Start in Hollenstein
Start in Hollenstein
Richtung Haspelteich
Richtung Haspelteich
Ackerboden
Ackerboden


Der Markt Kirchberg am Walde wird von einem mächtigen, noch immer bewohnten Schloss beherrscht, das erstmals im Jahre 1172 als Burg genannt wird. Am Fuße dieser Burg entstehen ein Dorf und die Ulrichskirche. Im Jahre 1707 übernehmen die Grafen Kuefstein die Herrschaft und lassen die baufällige Ulrichskirche vom Horner Baumeister Bartholomäus Hochholdinger durch eine prächtige, dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Barockkirche ersetzen (1709-1713). Auch die 1733 geweihte Schlosskirche wird erneuert und von Johann Georg Schmidt, dem “Wiener Schmidt”, mit einem Deckenfresko und Altarbildern ausgestattet. Alle drei Gebäude bilden heute die markante Silhouette von Kirchberg am Walde.


Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Im Westen von Großhaslau

>> Länge: 6,6 km | Höhe: 149 m | Dauer: 01:45 <<

Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau
Großhaslau


Seit dem 10. November 2010 ist es in Großhaslau ruhig geworden. Die neue Umfahrungsstraße im Osten des Ortes wird für den Verkehr freigegeben. Die Sicherheit und Lebensqualität in der Ortschaft steigt sprungartig an. Und so macht sich die Dorfgemeinschaft auf Initiative des Verschönerungsvereins im Jahre 2012 an die Außenrenovierung ihrer Kapelle. Im Lauf der Jahre hat die Fassade vor allem durch den starken Durchzugsverkehr gelitten. Am 15. Juni 2014 endet das Projekt mit einer Segnungsfeier.


Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Rad gut befahrbar

Zwischen Schroffen- und Stampfberg

>> Länge: 7,6 km | Höhe: 229 m | Dauer: 02:00 <<

Friedreichs
Friedreichs
Güterweg Schroffen
Güterweg Schroffen

Am Weg von Zwettl nach Bad Großpertholz kommen wir durch die Ortschaft Friedreichs, unserem Ausgangspunkt dieser Tour. Südlich davon liegt der Schroffenberg. Er ist mit 840 m gerade einmal einen Meter höher als der berühmtere Johannesberg und somit die höchste Erhebung im Gemeindegebiet von Großschönau.



Fotos aufgenommen im Dezember 2015
Kurze Stelle OHNE WegWandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !

Historischer Weg und Orte der Kraft

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 197 m | Dauer:02:15 <<

Schloß Brunn
Schloß Brunn
Infotafel
Infotafel

Wir sind in Brunn am Wald, einem Ort der eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist. Es ist vermutlich jener Ort, nach dem sich Anfang des 12. Jahrhunderts ein Dienstadelsgeschlecht der Kuenringer nennt. Die Zwettler Chronik erwähnt im Jahre 1172 Brunn unter den Schlössern des Waldviertels. Im 12. Jahrhundert war es im Besitz der Kuenringer zu Dürnstein. Es folgten die Geschlechter der Neydeck und der Trauttmannsdorf. Heute ist es in Privatbesitz. Die Ortschaft selbst entwickelte sich nordwestlich des Schlosses in einer Talmulde.



Fotos aufgenommen im August 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Brunn am Wald

Fahrt-Unterbrechung

>> Länge: 8,7 km | Höhe: 225 m | Dauer: 02:15 <<

Fahrt Unterbrechung
Fahrt Unterbrechung
Der Bahnhof
Der Bahnhof

Fahrt-Unterbrechung ist ein Hinweis an der Tür zum Warteraum am Bahnhof ohne Anschluss in die weite Welt. Am Schild oberhalb der Tür steht der Namenszug „GRAFENSCHLAG“, und doch ist die dazugehörige Ortschaft einen 20-minütigen Fußmarsch entfernt. So ist es mit den meisten Haltestellen an der Bahntrasse von Schwarzenau nach Martinsberg. Und daher fehlten nach und nach die Reisenden, später die Verbindungen und zu guter Letzt die Schienen. Was bleibt ist ein romantischer Schotterweg, dessen Zukunft ungewiss ist und der im besten Fall noch ein Rad- und Wanderweg werden kann. Im schlechtesten aller Fälle wird er nach und nach von der Natur zurückerobert und ergeht sich in naher Zukunft in den Weiten des Waldviertler Waldes.



Fotos aufgenommen im September 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in der Nähe vom BahnhofAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Die Wanderrunde St.Martin – Mühlbach – Sulz

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 203 m | Dauer: 02:15 <<

Hausmalerei
Hausmalerei
Wegweiser
Wegweiser

Im Jahre 1162 wird der Name “Lorsnich” (Lainsitz) das erste Mal urkundlich erwähnt. Etwas später taucht dann der Ort St.Martin auf. So gibt es im Jahre 1409 einen Streit um den kleinen Zehent in der Pfarre Sankt Martin. Im Notariatsinstrument vom 15. August 1409 treten 25 Zeugen als Gewährsmänner auf, dass der kleine Zehent seit etwa 70 Jahren zur Pfarre “Sankt Mertten” behoben wurde. Sankt Martin war daher schon vor 1409 (wahrscheinlich seit 1339) Markt. Der erste urkundlich erwähnte Pfarrer ist Nikolaus und ist von 1395 bis 1411 tätig.



Fotos aufgenommen im Mai 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in St.MartinAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Kapuzinerkreuzweg nach Maria Rafingsberg (1)

>> Länge: 6,7 km | Höhe: 68 m | Dauer: 01:45 <<

Windigsteig
Windigsteig
Stadtpark
Stadtpark

Zwischen Waidhofen/Thaya und Rafingsberg besteht schon lange eine spirituelle Verbindung in der Form eines Pilgerweges. Der Pilgerweg ist lange Zeit in Vergessenheit geraten und unpassierbar. Einige Kreuzwegstationen sind verfallen oder gar verschwunden. Ab dem Jahre 2000 werden die Kreuzwegstationen unter SR Josef FRANZ aus Waidhofen/Thaya restauriert und wenn nötig sogar wieder neu errichtet. Im Juni 2009 wird schließlich durch die Pioniere des Österreichischen Bundesheeres der zerstörte Kapuzinersteg neu errichtet. Ein durchgehendes Pilgern ist daher wieder möglich.



Fotos aufgenommen April 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !