>> Länge: 0,3 km | Höhe: 100 m | Dauer: 00:30 <<
Nach dem Besuch der Niederösterreichischen Landesaustellung 2013 in Asparn an der Zaya und Poysdorf endet unser Tag mit einem Besuch der Staatzer Klippen mit anschließendem Heurigenbesuch.
Einteilung der Wanderungen in ihre Länge
>> Länge: 0,3 km | Höhe: 100 m | Dauer: 00:30 <<
Nach dem Besuch der Niederösterreichischen Landesaustellung 2013 in Asparn an der Zaya und Poysdorf endet unser Tag mit einem Besuch der Staatzer Klippen mit anschließendem Heurigenbesuch.
>> Länge: 2,4 km | Höhe: 55 m | Dauer: 01:00 <<
Altmelon, südlich von Arbesbach gelegen, bietet eine große Anzahl von gut markierten Wanderwegen, wie man bei der Infotafel gegenüber der Pfarrkirche sehen kann. Rund um den Ort gibt es zahlreiche Felsblöcke, die mancherorts wie durch Riesenhände aufgetürmt übereinander liegen und dadurch Höhlen, Löcher und Schluffe bilden. Eine dieser Anhäufungen ist die sogenannte Teufelsmauer, der wir nun einen Besuch abstatten.
>> Länge: 2,6 km | Höhe: 41 m | Dauer: 01:00 <<
Eigentlich hätte es eine Schneeschuhwanderung werden sollen, um wieder zwei interessante Bildstöcke südlich von Rappottenstein kennenzulernen und zu dokumentieren. Traumhafte Jännertage mit 50 bis 70 cm Schnee und die Planung der Wanderung liegen hinter uns. Ein Warmwettereinbruch Ende Jänner lässt den Schnee dahinschmelzen, und die Schneeschuhe bleiben zu Hause.
>> Länge: 2,4 km | Höhe: 442 m | Dauer: 01:00 <<
Neben dem bekannteren Meurersteig auf den 671 m hohen Seekopf östlich von Oberkienstock an der Donau gibt es noch den sogenannten „Stoasteig“. Folgt der Meurersteig weitgehend einem Taleinschnitt, so führt der „Stoasteig“ über den nördlich liegenden Kamm mit der Kienstockspitze.
>> Länge: 2,8 km | Höhe: 11 m | Dauer: 01:00 <<
Östlich von der Gratzlmühle bildet der Purzelkamp eine ursprüngliche Mäanderstrecke in einer flachen Talmulde.
>> Länge: 2,4 km | Höhe: 82 m | Dauer: 00:45 <<
Dieses Mal stellen wir Euch Kottes vor, einen kleinen Ort am südöstlichen Rand des Zwettler Bezirkes. Unten im „Spitzer Graben“, so kann man lesen, siedelte man längst, baute und erntete, während sich hier oben noch der große, menschenfeindliche uralte Wald breit machte. Im Jahr 1083 übergab Bischof Altmann von Passau die Gegend um Kottes und Purk dem Stift Göttweig. Urkundlich 1096 zum ersten Mal erwähnt erhielt Kottes-Purk 1323 das Marktrecht. Der 1540 im Park am Marktplatz in Kottes aufgestellte Metzen ist noch heute das Wahrzeichen der Gemeinde und fasst 56 Liter. Nun machen wir uns aber auf den Weg zum Galgenberg.
Als Beitrag zum Internationalen Jahr des Waldes 2011 besuchten wir die größte Fichte des Waldviertels nördlich von Wörnharts zwischen Jagenbach bei Zwettl und Weitra.
>> Länge: 2,9 km | Höhe: 89 m | Dauer: 00:45 <<
Die Winter rund um Zwettl im Waldviertel sind zwar kalt, aber relativ schneelos. Daher sind viele Feldwege auch im Winter gut begehbar. Nützt man dazu noch einen sonnigen Tag, so steht dem Vergnügen einer Winterwanderung nichts mehr im Wege.
>> Länge: 2,9 km | Höhe: 66 m | Dauer: 01:00 <<
Unser neuester Blog beschäftigt sich mit Kleindenkmälern rund um Zwettl. Was liegt also näher als eine Winterwanderung zu unternehmen und gleichzeitig einen Bildbaum zu suchen, der noch nicht fotografiert und dokumentiert ist.
>> Länge: 2,0 km | Höhe: 32 m | Dauer: 00:40 <<
Dieser Themenrundweg mit seinen 6 Stationen ist besonders geeignet für Familien und bietet eine kurze, aber eindrucksvolle Wanderung auf einem bequem begehbaren Weg. Kinderwagentauglich!
>> Länge: 2,3 km | Höhe: 35 m | Dauer: 00:40 <<
Wir sind in Arbesbach. Am Waldrand, entlang des schönen Steinberg-Wanderweges stehen riesige, ca. 2 m hohe Waldviertler Granitsteine, auf denen Bronzeplastiken mit den Kreuzwegstationen angebracht sind. Dieser Kreuzweg wurde mit großem Einsatz und mit viel Liebe und Mühe im Frühjahr 2001 von der Familie Karl und Martha Holzmann errichtet. Sowohl die manuellen Arbeiten als auch die Finanzierung wurden von der Familie Holzmann übernommen. Die Steine stammen aus der unmittelbaren Umgebung, sie wurden an Ort und Stelle gefunden und ausgegraben.
>> Länge: 2,6 km | Höhe: 58 m | Dauer: 00:45 <<
Die beeindruckende Steinpyramide liegt im Neuwald bei Ober Neustift und besteht aus kreisförmigen Stufen mit einer Gesamthöhe von 6,8 m. Der Durchmesser der untersten Stufe ist 16,5 m, jener der obersten 7,2 m. Die sternförmig angeordneten geomantischen Linien machen diesen Ort zu einem besonderen Kraftplatz. Wann sie erbaut wurde und welchem Zweck sie diente, ist bis heute unbekannt – ein mystisches Rätsel.
>> 2,5 km | Höhe: 23 m | Dauer: 01:00 <<
Nachdem wir von Dürnstein kommend, über den Vogelbergsteig bis zur Fesslhütte gewandert sind, vervollständigen wir nun unsere Wachauer Frühlingsrunde.
>> Länge: 2,0 km | Höhe: 11 m | Dauer: 00:30 <<
Heute sind wir in Großschönau im Waldviertel und besuchen den Sternzeichenpark. Seit dem Jahre 2003 werden hier mächtige Holzskulpturen geschaffen. Bisher verfügt die kleine Gemeinde über 58 großvolumige Holzkunstwerke. Diese zwischen 3 und 13 Meter hohen Kunstwerke wurden von insgesamt 33 international anerkannten Künstlern erstellt. Im Rahmen des Holzbildhauer-Symposiums 2007 verwirklichten 13 Künstler ihre Ideen und Vorstellungen zum vorgegebenen Thema „Sternzeichen“.
>> Länge: 1,8 km | Höhe: 30 m | Dauer: 00:45 <<
Heute sind wir in Wiesenreith unterwegs, einer kleinen Ortschaft mit ca.70 Einwohnern, zur Gemeinde Waldhausen gehörend. Hier gibt es einen kurzen, aber sehr informativen Rundweg, der sich mit der Landwirtschaft und dem Ökopunktesystem beschäftigt.
>> 2,5 km | Höhe: 120 m | Dauer: 0:45 <<
Beim Ottensteiner Stausee ist man um diese Zeit praktisch alleine unterwegs, glaubt man. Um diese Zeit muß man die Augen auf die kleinen Dinge richten. Schmetterlinge flattern von Blume zu Blume, Hummeln brummen umher und sogar Taubenschwänzchen schweben vor den Blüten und saugen mit ihren langen Rüsseln Nektar.
>> Länge: 2,2 km | Höhe: 0 m | Dauer: 01:20 <<
Ich besuche bei dieser Schneeschuhwanderung die Insel, die zwischen dem Purzelkamp bei Kleinweißenbach und dem künstlich angelegten Wehrgraben für das Sägewerk Schrabauer liegt. Dann folge ich dem Lauf des Purzelkampes bis zum Fuchsbach und gehe entlang der Eisenbahnstrecke Zwettl – Martinsberg wieder zurück zum Ausgangspunkt.
>> Länge: 3,0 km | Höhe: 120 m | Dauer: 02:00 <<
Fährt man von Rappottenstein Richtung Schönbach, so kann man kurz nach Lohn auf der linken Seite ein ca. 100 m hohes Felsengebilde erkennen. Mächtig liegen die Felsplatten und Kugeln übereinander. Es war schon immer ein Wunsch diese Felsenwand zur durchwandern.