Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 7)

>> Länge: 2,7 km | Höhe: 32 m | Dauer: 00:45 <<

Das 7. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns von der ehemaligen Haltestelle Großhaslau zur ehemaligen Haltestelle Gerotten.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Will man zur ehemaligen Haltestelle in Gerotten, so muss man den markierten Wanderweg verlassen. Wir lassen Großhaslau hinter uns, überqueren die Eisenbahntrasse und anschließend die Bundesstraße auf einem Güterweg. Gleich danach biegen wir rechts ab und folgen dem Begleitweg der Straße.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 6)

>> Länge: 6,2 km | Höhe: 35 m | Dauer: 01:35 <<

Das 6. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns von der ehemaligen Haltestelle Großhaslau zum Bahnhof Zwettl.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Kuenringerweg 611Von der Bahntrasse im Osten von Großhaslau wandern wir nun durch die Ortschaft Richtung Ortskapelle. Dort biegen wir links ab. Ab hier sind wir bis Zwettl wieder am Kuenringerweg 611 unterwegs. Am Ortsende folgen wir rechter Hand dem Weg Richtung Gradnitz. Auf einem Naturfelsen ruht ein Tabernakelbildstock aus Granit aus dem 17. Jahrhundert. Kurz danach zweigt der Weg links ab.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 5)

>> Länge: 2,9 km | Höhe: 17 m | Dauer: 00:45 <<

Das 5. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns vom Bahnhof Großglobnitz zur ehemaligen Haltestelle Großhaslau.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Das Bahnhofsgebäude in Großglobnitz existiert zwar noch, befindet sich aber in einem schlechten Zustand. Die Funktion als Bahnhof gibt es nicht mehr. Der Ort selber liegt 1,5 km nördlich vom Bahnhof. Gleich nachdem wir das Bahnhofsareal verlassen haben zweigen wir links ab und überqueren das Gleis. Achtung, es geht geradeaus auf einem Wiesenweg weiter.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 4)

>> Länge: 5,2 km | Höhe: 54 m | Dauer: 01:30 <<

Das 4. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns vom ehemaligen Bahnhof Hörmanns zum Bahnhof Großglobnitz.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Kuenringerweg 611Das Bahnhofsgelände in Hörmanns wird nur mehr als Lagerplatz verwendet. Wir wandern von hier in die Ortschaft und folgen dem Kuenringerweg 611. Im Ortszentrum steht eine schlichte Kapelle mit dreiseitigem Schluss aus dem Jahre 1856. Sie hat einen Dachreiter mit Zwiebelhelm über geschwungenem Giebel. Über der Eingangstür befindet sich in einer Nische eine Figur des Heiligen Florian.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Hörmanns

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 3)

>> Länge: 5,6 km | Höhe: 45 m | Dauer: 01:30 <<

Das 3. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns vom ehemaligen Bahnhof Bernschlag zum ehemaligen Bahnhof Hörmanns.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Hier gibt es zum Start zwei Varianten:

1. Vom Lagerhaussilo geht es entlang der Eisenbahn bis zum ehemaligen Dorf Walthers auf einem unmarkierten Begleitweg. Dort treffen wir wieder auf den Kuenringerweg 611.

2. Vom Lagerhaussilo wandern wir auf der Straße Richtung Bernschlag. Beim ersten Feldweg zweigen wir links ab. Es geht hinter den Häusern bis zur Ortsmitte. Gegenüber der Durchzugsstraße verlassen wir die Ortschaft schon wieder.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Hörmanns

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 2)

>> Länge: 3,8 km | Höhe: 50 m | Dauer: 01:00 <<

Das 2. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns von der ehemaligen Haltestelle Ganz zum Lagerhaussilo in Bernschlag.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Am Christophorusweg 650 geht es über den Ganzbach und hinauf zur kleinen Ortschaft Ganz. Die Ortskapelle am Anger ist ein rechteckiger, im Jahr 1910 dem Vorgängerbau von 1723 entsprechend errichteter Bau mit rundem Schluss, Dachreiter mit Zwiebelhelm über geschweiftem Knickgiebel und profiliertem Kranzgesims. In einer Giebelnische steht eine barocke Sandsteinfigur des Heiligen Florian. Am Ende der Ortschaft biegen wir rechts ab.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl (Teil 1)

>> Länge: 4,8 km | Höhe: 93 m | Dauer: 01:15 <<

Das 1. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns vom Bahnhof Schwarzenau zur ehemaligen Haltestelle Ganz.

Bahnwanderweg
Bahnwanderweg
Bahnwanderweg

Wir starten beim Bahnhof Schwarzenau. Vom Bahnsteig geht es vorbei am alten Wasserturm, der heute ein Eisenbahnmuseum beherbergt. Am Ende der Bahnhofstraße überqueren wir die Gleise. Am Foto sehen wir die 92.2271 bei einer Sonderfahrt nach Schwarzenau im Jahre 2022. Gleich danach zweigen wir links in die Thayagasse ab. Am Ende der Gasse geht es nach links.


Fotos aufgenommen Juli 2026
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schwarzenau

Bahnwanderweg Schwarzenau – Zwettl

>> Länge: 25,2 km | Dauer: 06:30 | Anstieg: 268 m <<

Der Museums-Lokalbahnverein – Heizhaus Zwettl, kurz MLV, wurde 1988 gegründet. Zweck des Vereins ist es, die Zwettler Lokalbahn mit ihrem Umfeld zu erhalten und Sonderzüge mit historischen Lokomotiven und Waggons durchzuführen.

Am Sonntag 25.10.2026, einem verlängerten Wochenende, findet der Nationalfeiertag statt. Der MLV bietet Dampfsonderfahrten „Wandern entlang und mit der Bahn“ an. Und so dampft die Lok 92.2271 mit den letzten warmen Sonnenstrahlen vormittags und nachmittags durch die spätsommerliche Waldviertler Landschaft zwischen Zwettl und Schwarzenau.

Die Strecke Zwettl – Schwarzenau ist mit Wanderwegen gut erschlossen. Der neu gestaltete Bahnwanderweg zwischen Zwettl und Schwarzenau wird an diesem Tag feierlich eröffnet. Der Zug hält an allen ehemaligen Bahnhöfen oder Haltestellen und so kann jeder nach Belieben einen Teil der Strecke erwandern und an einer der ehemaligen Bahnhöfe oder Haltestellen wieder in den Zug einsteigen. Das Ganze geht natürlich auch mit dem Fahrrad, welches der MLV gerne gratis mitnimmt.

Der Bahnwanderweg wird soweit es möglich ist auf bestehenden markierten Wanderwegen geführt, um in der Eisenbahnsprache zu bleiben.


Der Gloriettesteig und der Englische Garten

>> Länge: 2,8 km | Höhe: 65 m | Dauer: 1:00 <<

Gloriettesteig

Um 1815 legten junge Mönche gegenüber des Stiftes Zwettl dem damaligen Zeitgeist entsprechend einen Englischen Garten an, dessen Form und Stil sich in England im 18. Jahrhundert entwickelte.

Die Idee des Englischen Gartens bestand darin, die bis dato vorhandene mathematische Strenge der exakt angelegten Beete und beschnittenen Hecken der Barockgärten zu eliminieren und sich bei der Gartengestaltung mehr nach dem zu richten, was die Natur idealerweise an Ausblicken zu bieten hat.

Junge Mönche nutzten daher die wildromantischen Vorgaben des steilen Kampufers und es entstand ein begehbares Landschaftsgemälde, das dem Auge des Betrachters Vergnügen bereiten sollte.

Bis 1850 erfolgten immer wieder Verbesserungen am Englischen Garten, der mit eigens importierten Modepflanzen (wie „Babylonischen Weiden“ oder „Akazien“) und klugen Sinnsprüchen an Bäumen und Felsen seine Gäste beeindruckte. Nach 1900 geriet die Anlage immer mehr in Vergessenheit, wurde aber als Wanderweg weiterhin genutzt.

Durch die Unterstützung im Rahmen des grenzüberschreitenden Interreg-Projektes „Cisterscapes VB – Zw – ZnS“ konnte der als „Gloriettesteig“ bekannte Wanderweg 2026 revitalisiert werden. Im Geist seiner einstigen Schöpfer lädt er – heute wieder wie einst – zum Spazieren, Plaudern, Nachdenken, zum Zuhören und zum Staunen ein.

Die Streckenführung verläuft mit imposanter Sicht spielerisch abenteuerlich rund um das Stift Zwettl.


Fotos aufgenommen im Juli 2026
Wandern im hügeligen GeländeRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Stift Zwettl

Der Bernhardiweg im Waldviertel

Das Projekt Bernhardiweg im Waldviertel folgt der Idee und Initiative von Dr. Markus Peham – Bezirkshauptmann in Zwettl.


Im Jahre 1090 wird Bernhard von Fontaine aus ritterlichem Geschlecht unweit von Dijon geboren. Wenn Bernhard auch eine gläubige Erziehung zuteil wird, so genießt er doch das Leben in vollen Zügen, ehe er plötzlich 1112 an der Pforte des strengen Reformklosters von Cîteaux um Aufnahme bittet. Bernhard muss eine unglaublich anziehende Persönlichkeit gewesen sein, denn er kommt nicht allein. Dreißig seiner Gefährten und Verwandten hat er zum Eintritt in den Orden überredet. Dieser Zustrom von Berufungen ist der Aufschwung für das dahinwelkende Cîteaux. Von da an erlebt der Orden eine ungeahnte Blüte, sodass Bernhard mit Recht nach den Vätern Robert, Alberich und Stephan als der zweite Gründer angesehen werden kann.

Bereits 1115 wird Bernhard als Abt zur Neugründung des Klosters Clairvaux ausgesendet. Damals ist Bernhard 25 Jahre alt. Das Abtsamt wird er bis zu seinem Tode 38 Jahre lang zum Segen für Clairvaux, den Zisterzienserorden und die ganze Kirche ausüben. Bald zählt die Gemeinschaft in Clairvaux 700 Mönche, sodass man in ganz Europa neue Klöster zu gründen beginnt.

Als Bernhard 1153 stirbt, sind allein von Clairvaux aus 67 Klöster gegründet worden. Insgesamt zählt der Zisterzienserorden 343 Klöster im ganzen bewohnten Erdkreis. Darunter befindet sich auch das 1133 gegründete Stift Heiligenkreuz.

Ein Pilger oder auch Wallfahrer ist eine Person, die eine Wallfahrt unternimmt. Pilgern bedeutet aber auch, sich auf die Grundlagen des Menschseins zu besinnen, völlig „auf-zu-gehen“- auf dem Weg im Rhythmus des Gehens, in der Sinnlichkeit der Natur und der mystischen Aura der Kirchen und Klöster. Es muss nicht immer Maria Taferl, Mariazell oder gar Santiago de Compostela sein.

War früher eine Wallfahrt ein „Beten mit den Füßen“, begeben sich die Pilger heute nicht nur aus religiösen oder spirituellen Motiven auf die heiligen Wege. Viele Wanderer nutzen das Pilgern als bewusste Entschleunigung vom Alltag und als „Wellness für Körper und Seele“.

Unterwegs sein ist wichtiger als Ankommen!

Wir sind hier im Herzen des Waldviertels, genauer gesagt in Stift Zwettl. Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit das drittälteste Zisterzienserkloster weltweit. Es wird vom Kuenringer Hadmar I. als erste Tochtergründung von Stift Heiligenkreuz aus gestiftet.


Bernhardiweg im Waldviertel
Bernhardiweg im Waldviertel
Stift Zwettl

Ludwig & Maria Knapp Friedensweg

>> Länge: 3,1 km | Höhe: 44 m | Dauer: 01:00 <<

Der „Ludwig und Maria Knapp Friedensweg“ ist Teil des Projekts Friedenswege Waldviertel – Südböhmen. In Schützenberg, in der Nähe von Weitra, beginnt dieser Friedensweg, der vom ehemaligen Sägewerk der Familie Knapp über das Naturdenkmal Gabrielental nach Weitra zum Rathausplatz und zur Pfarrkirche führt. Beim Gedenkstein für das Ehepaar Knapp in der Promenade endet der Friedensweg. Themen des Weges sind die Rettung der ungarisch – jüdischen Zwangsarbeiter in Schützenberg, das Schicksal der jüdischen Familien aus Weitra und die Gerechten unter den Völkern (Yad Vashem Ehrung). Der Weg wurde von der Friedensorganisation „Verein zur Förderung einer Kultur des Friedens und der grenzüberschreitenden Verständigung – Weg des Friedens“ angelegt.

Ludwig & Maria Knapp Friedensweg
Ludwig & Maria Knapp Friedensweg

Wir starten heute in Schützenberg südwestlich von Weitra. Der Ortsname bedeutet eine Anhöhe, auf dem Schützen (Wehrbauern) siedeln.

Die Wehrbauern, die im 12. Jahrhundert von den Kuenringern hier angesiedelt worden waren, wurden mit Freihöfen belehnt. 1380 wurde nach einer Urkunde Ulreich der Schuczenmaister mit einem Freihof „(freys haus zu Pruk)“ an der Lainsitzbrücke und Gründen im „Schuczendorfer Veld“ belehnt. Die Freihöfe waren von Abgaben an die Herrschaft weitgehend befreit. Berichte aus dem 14. Jahrhundert sprechen von drei Freihöfen. Später entstanden zahlreiche Mühlen und Sägewerke entlang der Lainsitz.

Eines dieser Sägewerke steht nun im Mittelpunkt dieser Wanderung mit Geschichte.

Familie Knapp betrieb in Schützenberg 13 ein Sägewerk und bewahrte während des 2. Weltkrieges 26 ungarische jüdische Zwangsarbeiter vor der Deportation nach Theresienstadt und dem sicheren Tod. Heute ist nur mehr der Wehrgraben neben der Straße zu sehen. Das Sägewerk selber ist abgetragen. An der Straßenkreuzung vor der Lainsitzbrücke steht eine Infotafel mit den wichtigsten Informationen und dem Wegverlauf bis Weitra.


Fotos aufgenommen im Oktober 2025
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDer gleiche Weg zurück !Keine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in WeitraHearonymus Audioguide

Glücksmauer und Glückstor

>> Länge: 5,2 km | Höhe: 85 m | Dauer: 01:30 <<

Saggraben
Saggraben
Saggraben
Saggraben
Saggraben
Saggraben

Fernab aller touristischen Pfade und öffentlichen Wanderwege, und von der Liste der Naturdenkmäler unentdeckt, schlummert am Fuße der Glücksmauer das imposante Glückstor. Um dorthin zu kommen sind wir heute in Saggraben, einer Streusiedlung im Tal des Prinzenbaches. Die Häuser gruppieren sich in einer großen Waldlichtung nordöstlich von Bärnkopf. Rundherum breitet sich der Weinsberger Wald aus.


Fotos aufgenommen im April 2025
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDer gleiche Weg zurück !Keine durchgehende Beschilderung !Stellenweise kein Handyempfang !

Rundweg Waldviertel-PUR

>> Länge: 5,3 km | Höhe: 100 m | Dauer: 01:20 <<

Gasthaus Mathe
Wegweiser
Etzen


Heute sind wir in Etzen. Dieser kleine Ort liegt zwischen Zwettl und Groß Gerungs. Er gehört zur Kleinregion Waldviertler Hochland, einem Hochplateau der Böhmischen Masse, das sich bis zur Grenze zum oberösterreichischen Mühlviertel erstreckt. Die Region ist dünn besiedelt. Rund die Hälfte ist Wald. Es überwiegen vor allem Fichten und Kiefern. Die überwiegende landwirtschaftliche Kulturform ist das Grünland, daneben findet man Feldfrüchte wie Kartoffeln, Gerste und Roggen. Obstbau ist aufgrund der ungeschützten Höhenlage nur eingeschränkt möglich. Typisch für die sanften Hochflächen im Waldviertler Hochland sind die Steinformationen, Felsburgen und Granitblöcke, die überall zu finden sind.

Der Sommer ist geprägt von angenehmen Temperaturen mit kühlen Nächten, von September bis Mai sind Nachtfröste möglich, sogenannte Tropennächte über 20° Grad sind noch eine Seltenheit. Die Winter sind kalt mit milden Phasen und wenig Nebel, daraus ergeben sich überdurchschnittlich viele Sonnenstunden. Und so ist es nicht verwunderlich, dass heute zum Frühlingsbeginn herrliches Wanderwetter herrscht.


Fotos aufgenommen im März 2025
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Etzen

Skulpturenweg

>> kurze Wegstrecke: 3,2 km | Höhe: 26 m | Dauer: 00:55 <<
>> lange Wegstrecke: 5,5 km | Höhe: 85 m | Dauer: 01:30 <<

Skulpturenweg
Skulpturenweg
Skulpturenweg

Das Waldviertel und im Besonderen Zwettl ist im wahrsten Sinn des Worte steinreich. Kann man im Umland der Stadt zahlreiche Naturdenkmäler aus Granit finden und bewundern, so finden sich innerhalb der Stadt einzigartige Objekte entlang des Skulpturenweges. Unterschiedliche Künstler und Bildhauer formten aus rohem Stein einzigartige und sehenswerte Objekte.

Seit den in den Jahren 1988 und 1991 in Zwettl unter der Leitung von Prof. Franz Xaver Ölzant, Akademie der bildenden Künste Wien, abgehaltenen Bildhauerwochen bereichern die dabei geschaffenen Kunstwerke das Zwettler Stadtbild. Ergänzt durch weitere Statuen entstand daraus ein Themenweg, der die 16 Skulpturen im Stadtgebiet von Zwettl verbindet.

Die meisten dieser Skulpturen befinden sich außerhalb der Altstadt und so verläuft der Skulpturenweg rund um die Stadtmauerstadt Zwettl. Man kann also zeitgenössische Bildhauerkunst mit erlebbarer Stadtmauer verbinden. Wem dieser Rundgang zu kurz erscheint kann am Ende noch den Hausberg von Zwettl, den Propsteiberg, ersteigen. Neben dem herrlichen Blick über die Stadt kommt man dann bei weiteren Objekten vorbei.


Fotos aufgenommen im September 2024
Wandern im flachen GeländeRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl

Kunst & Kultur Erlebniswanderweg

>> Länge: etwa 5,0 km | Höhe: 10 m | Dauer: 01:30 <<

5 Takeki Yokoyama (Japan) "Engel auf Wolke"
5 – Takeki Yokoyama (Japan)
„Engel auf Wolke“
26 Tamas Apro (Ungarn) „Mutter Erde”
26 – Tamas Apro (Ungarn)
„Mutter Erde”
18 Algimantas Sakalauskas (Litauen) „Donnergott PERKUNAS“
18 – Algimantas Sakalauskas (Litauen)
„Donnergott PERKUNAS“

Ein Ort – ein Kunstwerk – so könnte man zusammenfassend den Spaziergang durch Großschönau bezeichnen. Steht doch an jeder Ecke, an jeder Kreuzung oder bei wichtigen und zentralen Punkten Kunstwerke aus Holz. Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt haben hier in den letzten Jahren aus natürlich gewachsenen Holzstämmen Kunstwerke der besonderen Art geschaffen. Und so lebt das Holz nun in anderer Gestalt weiter.


Fotos aufgenommen 2024
Wandern im flachen GeländeEinkehrmöglichkeit in Großschönau