360° Panorama Stadtplan für Zwettl ist online

Ein neues, spannendes Tool ist seit kurzem auf der Zwettler Website aufrufbar: der 360° Panorama Stadtplan von Zwettl und Umgebung!

ZWETTL. Visualisierungen & Virtual Reality sind im Rahmen einer digitalen und modernen Entwicklung nicht mehr wegzudenken.
Resultierend aus der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Schubert & Franzke konnte nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Zwettl eine virtuelle Besichtigungsmöglichkeit für Zwettl in Form einer 360° Panoramatour umgesetzt werden. Der virtuelle Rundgang kann sowohl am PC als auch am Smartphone und mit der VR-Brille vorgenommen werden. Mittels einfacher digitaler Navigationstools ist es möglich, sich online durch die Stadt, das Umland und auch durch Räume in Sehenswürdigkeiten zu bewegen.
Die verschiedenen 360° Aufnahmen (Luftaufnahmen, Panoramaaufnahmen, Bodenaufnahmen, Innenaufnahmen) in hochauflösender Qualität ermöglichen dem Betrachter einen tieferen Einblick in das Motiv und machen die virtuelle Besichtigungstour zu einem beeindruckenden Vergnügen. Spannende Sehenswürdigkeiten wie z. B. Propsteianlage, Stadtpfarrkirche, Anton- und Hofbauerturm, Stadtmuseum, Stift Zwettl, Schloss Rosenau, Ruine Lichtenfels, uvm. werden zum Erlebnis. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten in der Innenstadt folgen noch einige Ergänzungen im Bereich von Haupt- und Dreifaltigkeitsplatz, die 360° Panoramatour ist aber bereits jetzt auf den Websites www.zwettl.gv.at und www.zwettl.info aufrufbar: 360° Zwettl (schubert-franzke.com). Viel Vergnügen!

Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl

Liebe Gäste und Besucher!

Herzlich willkommen in der charmanten Brau- und Kuenringerstadt Zwettl. Die abwechslungsreiche Geschichte, der romantische Stadtkern und die gastfreundlichen Menschen werden Sie verzaubern.

 
 

Laden Sie sich die HEARONYMUS App gratis auf ihr Smartphone, gehen Sie auf „Guide Suche“, tippen Sie Zwettl ein, oder suchen Sie „In der Nähe“, wenn Sie schon im Waldviertel sind! Laden Sie nun die „Stadtmauerstädte NÖ – Zwettl“ gratis auf ihr Smartphone und los geht’s!

31 Kapitel mit einer Spieldauer von 47 Minuten erwarten Sie.

 
 

Stadtrundgang
Stadtmauerstadt
Skulpturenreiches Zwettl


Hier kannst du mehr lesen“Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl”

Kontrollpunkt für Smartphones


1. QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code auf der Metallplatte des Kontrollpunktes und folgen Sie dem angezeigten Link.


2. GPS aktivieren

Auf Ihrem Smartphone öffnet sich nun ein Webbrowser mit einer Karte. Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Smartphone die Positionierung mit GPS aktiviert ist.


3. Genauigkeit ablesen

Halten Sie Ihr Smartphone über die Mitte der Metallplatte und erfahren Sie in der Karte wie genau das Smartphone Ihre Position anzeigt.

Notruf mit dem Handy

TippFast jeder von uns besitzt schon ein Handy und dieses kann im Notfall Leben retten!

112 Euro-Notruf
140 Alpine Notfälle
144 Rettung

Du erhöhst Deine Chancen auf eine schnelle Rettung, wenn …

  • Du Dein Handy bei allen Aktivitäten eingeschaltet mit dabei hast.
  • Du Dein Handy mit voll geladenem Akku dabei hast.
  • Du Dein Handy bei Kälte am Körper trägst.
  • Du jede Anrufumleitung (Mobilbox) ausschaltest.
  • Du die Notrufnummern im Kopf bzw. mit dabei hast.
  • Du auch weißt was zu tun ist, wenn Du keinen Empfang hast.

  • Kein Empfang – was nun?
    Dein Handy sucht automatisch nach einem Netz für den Notruf. Sollte die Versorgung über Deinen Anbieter so schwach sein, dass kein verständliches Gespräch mehr zustande kommt, versuche bitte folgendes: Schalte Dein Handy aus und gib nach dem Wiedereinschalten statt des PIN-Codes direkt die Nummer 112 ein, bzw. verwende die Notruffunktion Deines Handys. Das Handy sucht sich dann automatisch das stärkste verfügbare Betreibernetz für den Notruf.
     
     
    Neueste Meldung
     
     
     
    Übrigens haben nun
    alle 27 Mitgliedsstaaten
    der Europäischen Union die
    112 als Notrufnummer freigeschaltet!
    Kontrolle


    Die einheitliche Notrufnummer hatte der Europäische Rat im Jahr 1991 beschlossen. Im Herbst 2008 richtete Bulgarien die 112 als letzter der zurzeit 27 Mitgliedsstaaten ein – “nach mehrmaliger Aufforderung”, wie die Kommission in einer heute veröffentlichten Mitteilung schreibt.
    In Dänemark, Finnland, Portugal, Rumänien, Schweden und den Niederlanden ist die 112 mittlerweile die einzige Notrufnummer. Bestehende Notrufnummern der anderen Mitgliedsstaaten bleiben parallel in Betrieb.