13.09.1979 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-117
Naturdenkmal
13.09.1979 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-117
31.08.1982 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-137
31.08.1982 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-136
16.02.1982 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-133
04.01.1982 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-134
30.09.1981 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-132
29.01.1981 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-131
25.09.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-128
23.09.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-129
09.09.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-127
01.09.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-130
18.06.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-126
06.05.1980 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-124
18.12.1979 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-122
03.12.1979 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-121
Als Schütt wird ein mit Felsbrocken übersäter, etwa 500 Meter langer Abschnitt des Kleinen Kamp ca. 3 km oberhalb von Rappottenstein bezeichnet. Bei Niedrigwasser verschwindet der durch Huminsäuren bernsteinbraun gefärbte Fluss völlig unter den moosbewachsenen Steinen.
Die Kraft des Wassers hat hier unzählige Granitbrocken aus dem Fundament des uralten Gebirges der böhmischen Masse herausgelöst. Die runden Kluftkanten und Felsformen entstanden durch Wollsackverwitterung unter der Oberfläche. Erst später wurden die Felsen freigelegt.
13.09.1979 zum Naturdenkmal erklärt.
ND-ZT-104