Lichtenfels Sculpture 2021

Lichtenfels

Zum ersten Mal werden im Sommer 2021 entlang des Ottensteiner Stausees und der Burgruine Lichtenfels Skulpturen folgender acht nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sein. Die gemeinsam von Gründerin Olivia Thurn-Valsassina und dem Wiener Galeristen Emanuel Layr kuratierte Ausstellung verbindet künstlerische Positionen verschiedener Generationen und Regionen.

Unter freiem Himmel installiert, entwickeln die zeitgenössischen Werke ihr jeweils eigenes Verhältnis zur Natur und der Umgebung des österreichischen Waldviertels. Das Areal von Lichtenfels Sculpture erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt drei Hektar und ist vom 12. Juni 2021 bis 17. Oktober 2021 für alle Besucherinnen und Besucher von 10:00 – 18:00 Uhr frei zugänglich.



Fotos aufgenommen im Juni 2021
Wandern im hügeligen GeländeKeine durchgehende Beschilderung !Schwimmen möglich

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Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl

Liebe Gäste und Besucher!

Herzlich willkommen in der charmanten Brau- und Kuenringerstadt Zwettl. Die abwechslungsreiche Geschichte, der romantische Stadtkern und die gastfreundlichen Menschen werden Sie verzaubern.

 
 

Laden Sie sich die HEARONYMUS App gratis auf ihr Smartphone, gehen Sie auf „Guide Suche“, tippen Sie Zwettl ein, oder suchen Sie „In der Nähe“, wenn Sie schon im Waldviertel sind! Laden Sie nun die „Stadtmauerstädte NÖ – Zwettl“ gratis auf ihr Smartphone und los geht’s!

31 Kapitel mit einer Spieldauer von 47 Minuten erwarten Sie.

 
 

Stadtrundgang
Stadtmauerstadt
Skulpturenreiches Zwettl


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Waldviertler Moore – Keines gleicht dem anderen !

Alte Torfwanne

Die letzte Neubearbeitung der Moorstandorte zeigte, dass es im Waldviertel 93 verschiedene Moorbiotope gibt (Stand Mai 2021), deren Schutz durch viele EU Verträge festgelegt ist.

2017 haben sich tschechische und österreichische Naturschutzorganisationen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen zusammengefunden und das INTERREG Projekt „Connecting Nature AT-CZ“ entwickelt.

Eines der Ziele ist die Erhaltung der Moore in Südböhmen und im Waldviertel.

Nach drei Jahren Kartierungsarbeiten (2018-2020) und der Auswertung der Daten ist das Moorentwicklungskonzept Waldviertel nun fertiggestellt. Insgesamt 93 Gebiete wurden aufgesucht, 75 Hoch- und Übergangsmoore im Ausmaß von 661 ha waren das Ergebnis. Sie wurden abgegrenzt, die vorgefundenen Lebensräume erfasst und die Gefährdungen und die nötigen Maßnahmen festgehalten. Das Ergebnis ist, neben einer umfangreichen Datenlage für jedes einzelne Moor, eine Prioritätenliste der Moore. Daraus geht hervor, in welchen Mooren Maßnahmen am dringlichsten umgesetzt werden sollten.

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Kulturweg Willi Engelmayer

Kaum ein anderer prägte Schweiggers mehr als der Künstler Prof. Willi Engelmayer (*05.04.1929 Mauthausen, +05.06.2013 Schweiggers).

Kulturweg Willi Engelmayer

 
 

Seine Werke fügen sich sanft in das unendliche, grüne Labyrinth des Waldviertels ein. Lautlos, ohne große Gesten, Zeichen der Befriedung mit der gesegneten Natur.

 

Schrieb Efthymios Warlamis
(*08.04.1942, +27.12.2016)
aus Schrems
über Willi Engelmayer.


Fünfzehn seiner auf öffentlichen Plätzen in Schweiggers gestalteten Kunstwerke wurden zu einem Rundgang, dem Kulturweg, verbunden. Infos zu seinen Werken erhalten die Besucher mittels der Hearonymus-App, die das eigene Smartphone zum Audioguide macht, oder hier in unserem Blog. Bei den Kunstwerken findet man Infotafeln.


Fotos aufgenommen Juni 2009
Wandern im flachen GeländeRundweg nur im Ort !Der gleiche Weg zurück !Beschilderung nur bei den Objekten !Einkehrmöglichkeit in SchweiggersAuch mit dem Rad gut befahrbarFür Kinderwagen geeignetHearonymus Audioguide

Freitag, 8. Oktober 2021 – 100 Kilometer in einem Stück
„Die Extrem Tour im Herzen des Waldviertels“

ZWETTL – GROSSGLOBNITZ

Eine Herausforderung der besonderen Art wird erstmalig im Waldviertel ausgetragen:

100 Kilometer in einem Stück!

Es ist der Mensch am Weg, es sind seine Ängste, seine Freuden, seine Hoffnungen und seine Taten die bei diesem Ereignis im Vordergrund stehen. Unterwegs zu sein, sich selbst zu bewähren, an der Herausforderung zu wachsen, all das soll die Menschen aus ganz Europa ins herbstliche Waldviertel locken.

Der USC Großglobnitz ist federführend für die Organisation dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.


Es sind immer die extremen Herausforderungen im Leben, die uns dabei helfen, wieder ein Stück zu uns selbst zu finden.


Mehr dazu und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Veranstalters: „FITTES WALDVIERTEL“.

Naturpark des Jahres 2021
Heidenreichsteiner Moor

Für die Auszeichnung zum Naturpark des Jahres 2021 bewarben sich fünf Naturparke aus drei Bundesländern. Für die Wahl verantwortlich war die Jury aus Expertinnen und Experten des Umweltbundesamts, des Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark, des ORF, der Alpine Pearls und der Universität Wien.

VIRTUELLE BUCHPRÄSENTATION

Da uns Corona einen Strich durch die Planung gemacht hat, wollen wir auf diese Weise unser neues Buch ankündigen:

Dorothea und Johann BERGER
Norbert MÜLLAUER

KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL

Auf einer spannenden Reise durch das Waldviertel entdecken wir zwischen Schrems und Bad Traunstein und zwischen Langschlag und Altpölla 112 Kleindenkmäler, die um 1930 von den Zwettler Künstlern Hans Neumüller, Rudolf Pritz und Friedrich Wolf als Gouache, als Farbstiftzeichnung oder in Tempera festgehalten wurden. Die Kunstwerke werden mit dem Blog „zcrux.zwalk.at“ gegenwärtigen Aufnahmen und einer ausführlichen Beschreibung gegenübergestellt. Wir erleben dabei viel Bekanntes, erhalten Informationen über nicht mehr zugängliche Objekte und sehen Abbildungen von Denkmälern, die in der Zwischenzeit verschwunden sind.

Mit der Verbindung von Alt und Neu und mit Hilfe der beigefügten Kartenausschnitte begeben wir uns auf eine detektivische Spurensuche, die uns eine geheimnisvolle Welt mit manchen Überraschungen näherbringt, wodurch wir unsere faszinierende Kulturlandschaft mit neuen Augen betrachten werden!


Dorothea und Johann Berger / Norbert Müllauer
KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL
Zwettl: Edition Muno 2020, 252 Seiten, 238 Abbildungen, 135 Karten
€ 25,00


Lieferbar ab Anfang Dezember!

Bestelladresse:
Mag. Norbert Müllauer
Dr. Franz Weismann-Str. 26
3910 Zwettl
eMail: muno@gmx.at
Tel. 0680/4406244


Gerade in Zeiten der Coronakrise kann man nun auch die Gelegenheit nutzen, sich verstärkt mit unserer Kulturlandschaft auseinanderzusetzen. Das neue Buch wird mit den beigefügten Kartenausschnitten zu einem kleinen Reiseführer, der dazu einlädt, die Heimat unter einem neuen Blickwinkel zu entdecken!

Vienna Blood – Filmdrehort Stausee Ottenstein

Vienna Blood – Der verlorene Sohn (englischer Titel: The Lost Child) ist ein britisch-österreichischer Fernsehfilm der Krimireihe Vienna Blood aus dem Jahr 2019 von Umut Dağ mit Matthew Beard als Arzt und Psychoanalytiker Max Liebermann und Juergen Maurer als Wiener Kriminalbeamten Oskar Rheinhardt. Das Drehbuch von Stephen Thompson basiert auf den Liebermann-Krimis von Frank Tallis.

In ihrem dritten gemeinsamen Fall untersuchen der Wiener Kriminalbeamte Oskar Rheinhardt und der Arzt und Psychoanalytiker Max Liebermann im Jahr 1907 den Tod des Kadetten Thomas Zelenka an der Militärakademie St. Florian.

Vienna Blood
Vienna Blood
Ihre Recherchen führt die beiden auch an einen Fluss, wo die Leiche in das Wasser geworfen wird.

Haben Sie die Stelle erkannt?


Kontrollpunkt für Smartphones


1. QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code auf der Metallplatte des Kontrollpunktes und folgen Sie dem angezeigten Link.


2. GPS aktivieren

Auf Ihrem Smartphone öffnet sich nun ein Webbrowser mit einer Karte. Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Smartphone die Positionierung mit GPS aktiviert ist.


3. Genauigkeit ablesen

Halten Sie Ihr Smartphone über die Mitte der Metallplatte und erfahren Sie in der Karte wie genau das Smartphone Ihre Position anzeigt.

Wo die Steine Namen tragen

Während man unsere Berge schon länger mit Namen bezeichnet, so ist das bei einzelnen Felsen oder Steinen kaum der Fall. Im Waldviertel ist das anders. Nun – wie kam es dazu?

Vor einigen Millionen Jahren zog sich quer durch das Waldviertel der Strand eines Südseeparadieses. Kaum zu glauben, sagen doch manche böse Zungen zuweilen Kaltviertel zum Waldviertel. Nicht überflutet war das Hochplateau des nördlichen und westlichen Waldviertels.

Wind und Wetter schliffen und polierten tagein, tagaus jene Steinformationen, die heute Restlinge genannt werden, sind sie doch die Oberflächenreste, des unterirdischen Granitmassivs. Die Art und Weise übrigens, wie die Natur die Steinkanten nahezu weich modellierte, wird mit einem hübsch klingenden Fachwort bezeichnet: Wollsackverwitterung.

Das Meer schrumpfte, wurde zum Binnenmeer und trocknete nach tektonischen Verschiebungen gänzlich aus. Zum Vorschein kamen die tiefer gelegenen Teile des Granit- und Gneismassivs. Nun konnten Wind und Wetter auch hier die Landschaft modellieren, Flusstäler ausspülen und spektakuläre Hohlräume entstehen lassen.

Dann wurde es kalt, das Klima änderte sich dramatisch, die Eiszeit begann, weite Teile Mitteleuropas vergletscherten. Nicht aber das Waldviertel, es wurde zur Kältesteppe, zur Tundra.

Nach der letzten Eiszeit bekam das Waldviertel langsam sein heutiges Aussehen.

Nur die Restlinge blieben gelassen, wogten im äußersten Fall als Wackelsteine behäbig und wie zeitgebremst ein wenig hin und her, um dann wieder zu ruhen für ein paar Millionen Jährchen.

Wer so lange überlebt, der sollte auch einen Namen bekommen, zu mindestens die ganz besonderen ihrer Art.

Aufregend anders

Waldviertel – na wenn das nicht nach einer vielversprechenden Wanderregion klingt. Michael Sänger, Herausgeber des Wandermagazin, war dennoch überrascht, was im Waldviertel in Niederösterreich auf ihn wartete:
 

“Granitfelsen so groß wie Häuser, Schlösser wie aus dem Märchenbuch, Storchennester, Dreiseithöfe und nette Menschen.”

 
Für eine kleine Gipfeltour bieten sich zum Beispiel der Mandelstein an, von dessen Gipfel man bis zum Nachbarn Tschechien gucken kann, oder der Erlebniswanderweg auf den Nebelstein. Herrn Sänger wären noch viele weitere Namen für das Waldviertel eingefallen: Felsenreich, Teicheviertel, Mohnregion, Karpfen- oder Erdäpfelparadies… aber lest selbst!

 

 
 

Von der Schwarzalm durch die Weißenbachklamm

>> Länge: 5,4 km | Höhe: 81 m | Dauer: 01:30 <<

Bei der Schwarzalm
Bei der Schwarzalm
Schlägerungsarbeiten
Schlägerungsarbeiten

Fotos aufgenommen im Juli 2020
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit auf der Schwarzalm

Schon seit dem Jahre 1947 führt der Naturfreundeweg mit der Nr.3 von Zwettl über die Schwarzalm durch die Weißenbachklamm zur Uttissenbachmühle. Massive Schlägerungsarbeiten in den Jahren 2018 und 2019, notwendig geworden durch die Borkenkäferplage, haben auch die Wegmarkierungen in großen Teilen verschwinden lassen. Nun ist der Weg wieder ausreichend markiert und somit in beiden Richtungen gut erkennbar.

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