Kooperation mit der Niederösterreichischen Versicherung AG

NV - Die Niederösterreichische Versicherung
Markus Peham, Josef Schaden, Nadine Thaler und Emmerich Thaler bei der Bernhard-Oase in Walterschlag (hier wird die erste von 10 Themenstationen am Bernhardiweg entstehen)

 
 
 

08.01.2026 – Zwettl 
 

Mit der Niederösterreichischen Versicherung AG begrüßt der Verein der Freunde des Zisterzienserstiftes Zwettl den zwölften und damit letzten Kooperationspartner zur finanziellen Realisierung des Projekts „Bernhardiweg im Waldviertel – Gönne dich dir selbst“.

Die Vereinbarung wurde von Obmann Josef Schaden und Emmerich Thaler, Regionalvertreter der NV, getroffen.

Als führender Versicherer mit starker regionaler Präsenz ist die Niederösterreichische Versicherung AG seit jeher verlässlicher Partner für Menschen und Betriebe im Waldviertel. Mit dem Engagement für den Bernhardiweg bekennt sich die NV nicht nur zur wirtschaftlichen Sicherheit, sondern auch zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung der Region.

Der Bernhardiweg verbindet auf den Spuren des heiligen Bernhard von Clairvaux spirituelle Impulse mit touristischem Erlebniswert. Er wird getragen durch Förderungen (LEADER), die Unterstützung des Stiftes Zwettl, fünf Gemeinden und zwölf starke Projektpartner aus der Wirtschaft. Mit der Beteiligung der NV ist die Projektfinanzierung nun vollständig gesichert – ein bedeutender Meilenstein für die Realisierung dieses überregionalen Vorhabens.

Obmann Josef Schaden erklärt: „Dass wir mit der Niederösterreichischen Versicherung AG einen verlässlichen Partner mit hohem regionalem Verantwortungsbewusstsein gewinnen konnten, freut uns besonders. Mit Abschluss dieser Vereinbarung ist die Finanzierung des Bernhardiwegs gesichert – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt im Waldviertel.“

Regionalvertreter Emmerich Thaler betont: „Als Versicherung mit regionalen Wurzeln ist es uns ein Anliegen, dort zu unterstützen, wo Menschen gemeinsam Zukunft gestalten. Der Bernhardiweg bringt Kultur, Identität und Lebensqualität zusammen – und genau das braucht es in unserer Zeit.“

Mit dem Schulterschluss von Gemeinden, Förderstellen, Kirche und Wirtschaft steht das Projekt Bernhardiweg auf einem stabilen Fundament. Die Umsetzung kann nun in die nächste Phase gehen – getragen von regionaler Kraft, gemeinsamer Überzeugung und dem Vertrauen vieler Partner.