>> Länge: 5,2 km | Höhe: 54 m | Dauer: 01:30 <<
Das 4. Teilstück am Bahnwanderweg führt uns vom ehemaligen Bahnhof Hörmanns zum Bahnhof Großglobnitz.
Das Bahnhofsgelände in Hörmanns wird nur mehr als Lagerplatz verwendet. Wir wandern von hier in die Ortschaft und folgen dem Kuenringerweg 611. Im Ortszentrum steht eine schlichte Kapelle mit dreiseitigem Schluss aus dem Jahre 1856. Sie hat einen Dachreiter mit Zwiebelhelm über geschwungenem Giebel. Über der Eingangstür befindet sich in einer Nische eine Figur des Heiligen Florian.
Es geht an der Kapelle vorbei und schräg nach links über die Landesstraße. Der sandige Weg führt zwischen zwei Teichen zum nächsten Bahnübergang. Wir überqueren die Trasse nicht sondern biegen links ab und folgen den Schienen am parallelen Weg.
Nach etwa 900 Metern geht es links Richtung Hörmanns. Am Ortsbeginn und am Ende dieser Straße biegen wir jeweils nach rechts Richtung Großglobnitz ab.
Zuerst durch Wiesen und Felder, dann durch ein kurzes Waldstück und schließlich am Waldrand entlang überqueren wir wiederum das Gleis.
Linker Hand folgen wir dem grasigen Weg zum Bahnhofsgebäude Großglobnitz.
Gleich nach Verlassen der Haltestelle Hörmanns, kreuzt die Eisenbahn die Landesstraße, fällt bis Kilometer 10,4 leicht ab, steigt dann mit durchschnittlich 15 ‰ an und taucht in den Wald ein. Unmittelbar vor dem Bahnhof Großglobnitz verläßt das Gleis den Wald, und die Strecke erreicht hier bei Kilometer 13,7 den höchsten Punkt des ersten Abschnitts bis Zwettl. Der ehemalige Bahnhof liegt auf einer Seehöhe von 636 m. Ein ursprünglich errichtetes Ladegleis mit Güterschuppen und Laderampe gibt es heute nicht mehr, das Gebäude ist vermietet.




















