Zwettl erHören, erLesen & erLeben

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NEU

Ab Mitte Juli 2019 werden alle Infotafeln von „Zwettl erHören, erLesen & erLeben“ auf NFC umgestellt.

Voraussetzung ist ein NFC fähiges Handy!

„Während QR-Codes einen Internetzugang zu einem Link zu einer Website erfordern, enthalten NFC-Etiketten mit Sprachcode die gesamten Daten innerhalb des NFC-Tags. Infolgedessen ist der Zugriff auf Informationen mit einem NFC-fähigen Gerät immer und überall möglich – ein großer Vorteil für Verbraucher, die im Ausland oder ohne WLAN mit Kommunikations- oder Roaminggebühren konfrontiert sind „, sagte Barbara Operschall, CEO von Speech Code.“


Attraktive Wanderwege in Zwettl

 

Attraktive Wanderwege in Zwettl

Wanderwegebetreuer 2019

Das traditionelle Treffen der Wanderwegebetreuer fand heuer im neuen Sitzungsaal des Stadtamtes statt.

Vizebürgermeister DI Johannes Prinz bedankte sich im Namen der Stadtgemeinde Zwettl herzlich für den freiwilligen und engagierten Einsatz und lud zu einer kleinen Jause ein. Dabei tauschte man sich über aktuelle Projekte, Wünsche und Ideen aus.

Im Vorjahr wurden im Kamptal zahlreiche Wanderschilder optimiert und erneuert, viele Begehungen und Vorarbeiten durch Jonny Berger (ZWalk) haben dies ermöglicht. Weitere Optimierungen im Stadtzentrum sollen heuer folgen. Die Wanderwegbetreuer kümmern sich zusätzlich um Markierungsarbeiten sowie das Ausmähen der Wanderwege und erledigen kleinere Reparaturarbeiten. Besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern des Bauhofes Zwettl, die maßgeblich zur Erhaltung unserer schönen Wanderwege beitragen.

Die Wandersaison kann starten (v. l.): Franz Edelmaier, Ing. Robert Koppensteiner, Christian Stampf, Karl Fröschl, Johann Wurz, Johann Schweitzer, Erich Hengstberger, GR Günther Edelmaier, Gerald Lindner, Herbert Höfinger (hinten), Tanja Zlabinger, Ing. Johann Berger, Vizebürgermeister DI Johannes Prinz und Monika Prinz (vorne) © Stadtgemeinde Zwettl-NÖ

TIPP: Kostenlose Wanderkarte in der Zwettl-Info im Alten Rathaus erhältlich .

Ein Bericht von der Stadtgemeinde Zwettl – Niederösterreich.

Zwei Flüsse Rundwanderweg 58
(ab November 2018)

>> Länge: 11,6 km | Höhe: 185 m | Dauer: 03:00 <<

Silberreiher am Kamp
Silberreiher am Kamp
Die Bründlkirche
Die Bründlkirche
Startpunkt
Startpunkt


Wer schon die neue Zwettler Wanderkarte von der Zwettl-Info im Alten Rathaus sein Eigen nennt, hat vielleicht den neuen „Zwei Flüsse Rundwanderweg“ entdeckt. Es ist eine gemütliche dreistündige Wanderung, welche die zwei prägenden Flüsse Kamp und Zwettl in Form eines Dreiecks verbindet. Die gleiche Tour haben wir schon einmal, aber in umgekehrter Richtung und damals noch ohne Markierungen, beschrieben.


Fotos aufgenommen im November 2018
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und in der Schwarzalm (10 Minuten länger)Auch mit dem Mountainbike befahrbar

Zwettler Bierweg 52
(ab Oktober 2018)

ACHTUNGSeit Mitte Oktober 2018 verläuft der Zwettler Bierweg zum Teil wieder auf seiner ursprünglichen Route. Vom Weißenberg bis zur Schwarzalm wandert man nun durch lauschige Wälder und nicht mehr entlang der Bundesstraße!

>> Länge: 9,0 km | Höhe: 178 m | Dauer: 02:15 <<

Prost
Prost
Zwettler Privatbrauerei
Zwettler Privatbrauerei
Die Schwarzalm
Die Schwarzalm


Zwettler Bierweg 52Am 17. Februar 2000 wurde in einem feierlichen Akt beschlossen, Zwettl zur Braustadt zu ernennen. Der Zwettler Bierweg verbindet nun so manchen Ort, der für die Brauerei und deren Produktion wichtig ist.


Fotos aufgenommen im September 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und in der SchwarzalmAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Friedersbacher Wallfahrt nach Grainbrunn 2018 (1)

>> Länge: 16,1 km | Höhe: 327 m | Dauer: 04:00 <<

Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Richtung Eschabruck
Richtung Eschabruck


Das nun schon 500 Jahre alte Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel und die nahe gelegenen Quelle ist Ziel zahlreicher Wallfahrten. Wir begleiten nun die Friedersbacher Wallfahrer auf ihrem Weg nach Grainbrunn, ohne selbst bei der Wallfahrt teilgenommen zu haben. Alleine, aber mit dem gleichen Ziel, starten wir in Friedersbach bei der Pfarrkirche zum Heiligen Laurentius.


Fotos aufgenommen im Oktober 2018
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Friedersbach, Eschabruck, Sprögnitz, Rappoltschlag und GrainbrunnAuch mit dem Mountainbike befahrbar

Neue Wanderwegweiser entstehen

Die Stadtgemeinde Zwettl NÖ wird Anfang 2017 mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Ab August 2017 ist die neue Wanderkarte kostenlos in der Zwettl-Info im Alten Rathaus erhältlich. Nun wird ein neuer Wanderrundweg markiert. Bis es aber soweit ist, sind zahlreiche Vorarbeiten notwendig.


Zuallererst wird die Route begangen, Fotos werden aufgenommen und die neuen Standorte der Wegweiser und Markierungen festgelegt.

Aufgrund dieser neuen Daten und der bereits bestehenden Wanderwegweiser werden nun die neuen Wegweiser entworfen.

Vorbereitung
Vorbereitung
Aluminiumwegweiser
Aluminiumwegweiser

GRANGIEN – die befestigten Wirtschaftshöfe der Zisterzienser
EINST und JETZT

Wanderung Ratschenhof

Zwölf Personen folgten mir durch die ehemaligen Pfründe der Ordensbrüder beginnend in Ratschenhof, Neuhof, Kobelhof und zurück.

Nach einer kurzen Einführung stand die Besichtigung der am 29. Oktober 1311 geweihten Kapelle der ehemaligen Grangie Ratschenhof auf dem Programm. Der Ratschenhof wird bereits in der Gründungsurkunde des Klosters 1139 als Ort „Racensruta“ erwähnt. Da die Zisterzienser aber keine zinsleistenden Untertanen haben durften, wurde das Dorf in eine Grangie (Gutshof, Wirtschaftshof) umgewandelt.

Wir wanderten hinauf zum Neuhof, dem jüngsten Wirtschaftshof des Klosters. Er wurde erst 1702 von Abt Robert Schöller errichtet.

Vorbei am Kleinen Kobel (693m) ging es am Waldrand zum Kobelhof, der von Abt Ulrich Hackl im Jahre 1591 als gestifteter Wirtschaftshof erbaut wurde, zuerst aus Holz, 1593 aus Mauerwerk.

Mein Dank geht an alle Mitwanderer, die sich trotz widerlicher Wetterbedingungen die Zeit genommen haben an dieser Wanderung teilzunehmen. Es entstand eine reger gegenseitiger Erkenntnisaustausch über die besuchten Grangien und der umliegenden Kulturlandschaft.

Eine Veranstaltung zum Projekt: „Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa“

Großer Bärentrail Sidestep Felsengarten

>> Länge: 5,1 km | Höhe: 87 m | Dauer: 01:30 <<

Start bei Feuranz
Start bei Feuranz
Im Föhrenwald
Im Föhrenwald
Der Erste
Der Erste


Der Sidestep Felsengarten zweigt nach Feuranz vom Großen Bärentrail ab und führt durch eine bizarre Felslandschaft mit dem „Fichtenschluf“ und dem „Pilzstein“, vorbei am „Steinernen Torbogen“ bis zur „Gletschermühle“ und wieder zurück. Man kann ihn als Abstecher innerhalb der Großen Bärentrail Wanderung „mitnehmen“ oder als eigenständige Runde erkunden, so wie wir es nun tun.


Fotos aufgenommen im Juli 2018
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !

Kulturelles Erbe erkennen und erleben

Kulturelles Erbe erkennen und erleben
Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa

„Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa“ ist ein Beitrag des Landkreises Bamberg zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unternimmt das Projekt die wissenschaftliche Untersuchung der sechs Klosterlandschaften und erarbeitet Angebote, damit das kulturelle Erbe, das die Zisterzienser in unseren Regionen hinterlassen haben, für jedermann erkennbar und erlebbar wird. Das Projekt soll auch neugierig machen und einladen, die verschiedenen Klosterlandschaften zu bereisen und das gemeinsame zisterziensische Erbe zu entdecken.

Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie die beteiligten Landkreise in Bayern.

Von der Neugierde zur Leidenschaft – Kleindenkmäler als „Hobby“

Bei Altmelon
Bei Altmelon
Klein- und Flurdenkmäler profanen wie sakralen Charakters prägen seit jeher die Kulturlandschaft Niederösterreichs. Seien es kleine Bildstöcke oder große Pestsäulen, Grenzkreuze oder Pranger – sie alle sind aus dem Landschafts- und Ortsbild nicht wegzudenken. Still zeugen sie von vergangenen Zeiten oder stehen noch immer in Verwendung etwa bei Andachten oder Prozessionen.

Dieses Buch vereint die Beiträge von 23 Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Wissenschaftdisziplinen und gibt Einblicke in verschiedenste Aspekte dieses wichtigen Teils des kulturellen Erbes unseres Landes. Neben Überblicksdarstellungen wie etwa zu Marterln, Wegkreuzen und Karnern allgemein behandeln zahlreiche Beiträge regionale Beispiele wie etwa zu Langenlois, Mauerbach oder Horn.

Wir durften auch einen kleinen Beitrag dazu beisteuern und sagen dafür herzlichen Dank an Frau Walpurga Oppeker.


Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Langschwarza – Edelprinz)

>> Länge: 8,4 km | Höhe: 76 m | Dauer: 02:15 <<

Markierungsstein Wasserscheide
Markierungsstein Wasserscheide
Langschwarza
Langschwarza
Nach knapp 70 km entlang der Europäischen Hauptwasserscheide, beginnend vom Grenzübergang Stadlberg westlich von Karlstift, sind wir nun beim Markierungsstein an der Bundesstraße bei Langschwarza.



Fotos aufgenommen im Mai 2018
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im flachen Gelände

Entlang der Europäischen Hauptwasserscheide (Kirchberg am Walde – Langschwarza)

>> Länge: 9,7 km | Höhe: 64 m | Dauer: 02:30 <<

Rote Kapelle
Rote Kapelle
Wiesenweg
Wiesenweg
Am Weg entlang der Europäischen Hauptwasserscheide sind wir östlich von Kirchberg am Walde angekommen. Dieser Abschnitt entlang der Wasserscheide führt uns nun von der Roten Kapelle nordöstlich von Kirchberg am Walde Richtung Langschwarza.



Fotos aufgenommen im Mai 2018
Keine durchgehende Beschilderung !Wandern im flachen Gelände

ORF 2 – UNTERWEGS IN ÖSTERREICH

 

ORF 2 – UNTERWEGS IN ÖSTERREICH

ORF Dreharbeiten im Kmaptal
ORF Dreharbeiten im Kmaptal
Bei den Dreharbeiten im Kamptal – eine einmalige Erfahrung!

Mit Karina Fibich vom ORF NÖ und Kameramann Markus Posch.

 
 
 

Der Tourplan im Detail:

04.06.2018
Guten Morgen: Hauptplatz 23, 3931 Schweiggers
Daheim: Bahnhofstraße 98, 3920 Groß Gerungs

05.06.2018
Guten Morgen: Bahnhofstraße 98, 3920 Groß Gerungs
Daheim: Campingplatz in Arbesbach, 3925 Arbesbach

06.06.2018
Guten Morgen: Campingplatz in Arbesbach, 3925 Arbesbach
Daheim: Rathausplatz 1, 3970 Weitra

07.06.2018
Guten Morgen: Rathausplatz 1, 3970 Weitra
Daheim: Hauptplatz 7, 3910 Zwettl

08.06.2018
Guten Morgen: Hauptplatz 7, 3910 Zwettl
Daheim: Hauptplatz 7, 3910 Zwettl

Zwettl – Was blieb vom Wallfahrtsweg nach Stift Zwettl ?

>> Länge: 3,9 km | Höhe: 59 m | Dauer: 01:00 <<

Stadtpfarrkirche
Stadtpfarrkirche
Richtung Hauptplatz
Richtung Hauptplatz


Früher war es üblich, sich mindestens einmal pro Jahr auf Wallfahrt zu begeben und Segen zu erbitten. Nach mittelalterlichem christlichen Glauben erhielt der Pilger für den Besuch von heiligen Stätten die Vergebung seiner Sünden.

Dass viele Pfarren eine eigene traditionelle Wallfahrt zu einer benachbarten Gnadenstätte durchführen ist ein besonderes Phänomen in Österreich und im Waldviertel. Manche Pfarren unternehmen, wenn die Gnadenstätte nicht zu weit entfernt ist, eine Fußwallfahrt dorthin. Von Zwettl aus führt ein alter Wallfahrtsweg nach Stift Zwettl. Wir machen uns auf den Weg, um zu sehen, was von diesem Weg noch zu finden ist.


Fotos aufgenommen im April 2018
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetEinkehrmöglichkeit in Zwettl und Stift ZwettlAuch mit dem Rad gut befahrbar