Mit der HEARONYMUS App durch Zwettl

Liebe Gäste und Besucher!

Herzlich willkommen in der charmanten Brau- und Kuenringerstadt Zwettl. Die abwechslungsreiche Geschichte, der romantische Stadtkern und die gastfreundlichen Menschen werden Sie verzaubern.

 
 

Laden Sie sich die HEARONYMUS App gratis auf ihr Smartphone, gehen Sie auf „Guide Suche“, tippen Sie Zwettl ein, oder suchen Sie „In der Nähe“, wenn Sie schon im Waldviertel sind! Laden Sie nun die „Stadtmauerstädte NÖ – Zwettl“ gratis auf ihr Smartphone und los geht’s!

31 Kapitel mit einer Spieldauer von 47 Minuten erwarten Sie.

 
 

Stadtrundgang
Stadtmauerstadt
Skulpturenreiches Zwettl


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Waldviertler Moore – Keines gleicht dem anderen !

Alte Torfwanne

Die letzte Neubearbeitung der Moorstandorte zeigte, dass es im Waldviertel 93 verschiedene Moorbiotope gibt (Stand Mai 2021), deren Schutz durch viele EU Verträge festgelegt ist.

2017 haben sich tschechische und österreichische Naturschutzorganisationen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen zusammengefunden und das INTERREG Projekt „Connecting Nature AT-CZ“ entwickelt.

Eines der Ziele ist die Erhaltung der Moore in Südböhmen und im Waldviertel.

Nach drei Jahren Kartierungsarbeiten (2018-2020) und der Auswertung der Daten ist das Moorentwicklungskonzept Waldviertel nun fertiggestellt. Insgesamt 93 Gebiete wurden aufgesucht, 75 Hoch- und Übergangsmoore im Ausmaß von 661 ha waren das Ergebnis. Sie wurden abgegrenzt, die vorgefundenen Lebensräume erfasst und die Gefährdungen und die nötigen Maßnahmen festgehalten. Das Ergebnis ist, neben einer umfangreichen Datenlage für jedes einzelne Moor, eine Prioritätenliste der Moore. Daraus geht hervor, in welchen Mooren Maßnahmen am dringlichsten umgesetzt werden sollten.

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Die Burgruine Kronsegg – Ein kaum bekanntes Juwel

Südseite

Die Burgruine Kronsegg liegt im Loistal wenige Kilometer westlich von Langenlois. Der Gebäudekomplex besteht im Wesentlichen aus dem Torturm mit Kapelle, dem Bergfried, dem Palas, mehreren Innenhöfen und dem viergeschossigen Wohnturm. Über eingebaute Stiegenanlagen gelangt man auf die beiden Wehrtürme, von wo aus man einen Ausblick über die bewaldeten Hügel und den Stausee Kronsegg genießt.


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Im Viehgraben dem Frühling auf der Spur

Der Sierningbach entspringt im sogenannten Märkgraben, einem Wald zwischen Großweißenbach und Großgöttfritz und bahnt sich dann den Weg Richtung Rohrenreith. Hier biegt das noch kleine Bächlein Richtung Norden ab. Vorbei an Reichers taucht der Sierningbach nach der Reichersmühle in ein langes Waldtal ein.

Viehgraben
Viehgraben

Ein Teil des Sierningbachtales ist der Viehgraben, das ruhigste Tal in der Nähe von Zwettl.


Fotos aufgenommen im April 2021
Wandern im flachen Gelände Nordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !

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Kulturweg Willi Engelmayer

Kaum ein anderer prägte Schweiggers mehr als der Künstler Prof. Willi Engelmayer (*05.04.1929 Mauthausen, +05.06.2013 Schweiggers).

Kulturweg Willi Engelmayer

 
 

Seine Werke fügen sich sanft in das unendliche, grüne Labyrinth des Waldviertels ein. Lautlos, ohne große Gesten, Zeichen der Befriedung mit der gesegneten Natur.

 

Schrieb Efthymios Warlamis
(*08.04.1942, +27.12.2016)
aus Schrems
über Willi Engelmayer.


Fünfzehn seiner auf öffentlichen Plätzen in Schweiggers gestalteten Kunstwerke wurden zu einem Rundgang, dem Kulturweg, verbunden. Infos zu seinen Werken erhalten die Besucher mittels der Hearonymus-App, die das eigene Smartphone zum Audioguide macht, oder hier in unserem Blog. Bei den Kunstwerken findet man Infotafeln.


Fotos aufgenommen Juni 2009
Wandern im flachen GeländeRundweg nur im Ort !Der gleiche Weg zurück !Beschilderung nur bei den Objekten !Einkehrmöglichkeit in SchweiggersAuch mit dem Rad gut befahrbarFür Kinderwagen geeignetHearonymus Audioguide

Freitag, 8. Oktober 2021 – 100 Kilometer in einem Stück
„Die Extrem Tour im Herzen des Waldviertels“

ZWETTL – GROSSGLOBNITZ

Eine Herausforderung der besonderen Art wird erstmalig im Waldviertel ausgetragen:

100 Kilometer in einem Stück!

Es ist der Mensch am Weg, es sind seine Ängste, seine Freuden, seine Hoffnungen und seine Taten die bei diesem Ereignis im Vordergrund stehen. Unterwegs zu sein, sich selbst zu bewähren, an der Herausforderung zu wachsen, all das soll die Menschen aus ganz Europa ins herbstliche Waldviertel locken.

Der USC Großglobnitz ist federführend für die Organisation dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.


Es sind immer die extremen Herausforderungen im Leben, die uns dabei helfen, wieder ein Stück zu uns selbst zu finden.


Mehr dazu und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Veranstalters: „FITTES WALDVIERTEL“.

Der Bärentrail

Der Bärentrail, der am 10. Juni 2016 feierlich eröffnet wurde, ist ein Trekking-Weg mitten im westlichen Waldviertel. Er verbindet einzigartige Naturschauplätze.

Es gibt zwei Routen: den Großen Bärentrail und den Kleinen Bärentrail.

Man wandert entlang des Kamps, vorbei an moosigen Granit-Steinen, durch Wälder, Moore und Schluchten, die wenig bekannt sind.

Zusätzlich gibt es 5 familienfreundliche Teddybärentrails (ARBESBACH, LOHNBACHFALL, RAPPOTTENSTEIN, ALTMELON, KIRCHBACH) und 2 Sidesteps (Felsengarten, Arbesberg).

Der Bärentrail ist ein Wanderweg und keine Mountainbike-Route. Es gibt in der Region aber jede Menge gekennzeichnete Mountainbike-Routen – bitte halte euch daran, wenn ihr mit dem Rad unterwegs seid.

Wieso Bärentrail?

Der Bärentrail hat mit dem „BÄRENWALD Arbesbach“ zu tun, dem Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN. Hier ist nämlich Start und Ziel des Trails. Der Bärentrail verläuft idyllisch teils auf bestehenden Wanderwegen, teils auf Routen, die speziell für den Trail angelegt wurden, hautnah an einigen der schönsten Waldviertler Natur-Highlights. Um diese nur wenigen Menschen bekannten Paradiesplätze – eingebettet in eine malerische, gewachsene Kulturlandschaft – für mehr Menschen erlebbar zu machen, wurde der Bärentrail geschaffen.

Bärentrail-Ausbau geplant

Restlinge im Wald

Zwei-Tages-Tour von Arbesbach nach Gerungs geplant. Genaue Strecke noch nicht fixiert.

Geht es nach den Plänen der Gemeinde Groß Gerungs, dann wird noch heuer der mittlerweile sehr bekannte und beliebte Trekking-Weg „Bärentrail“ um eine Zweitages-Etappe ausgeweitet. Diese Pläne stehen bereits vor der Realisierung.

Derzeit gibt es mit dem „Großen Bärentrail“ und dem „Kleinen Bärentrail“ zwei Routen, deren Start und Ziel beim Bärenwald in Arbesbach liegen. Der Große Bärentrail hat eine Länge von 69 Kilometern und ist in vier Tagen zu erwandern, den Kleinen Bärentrail mit 25 Kilometern schafft man in ein bis zwei Tagen.

„Mit der geplanten Wanderroute in unserem Gemeindegebiet wird aus dem großen ein riesengroßer Bärentrail“, verrät die zuständige Stadträtin Liane Schuster. Dazu soll eine neue Zwei-Tages-Tour, die von Arbesbach nach Groß Gerungs und retour führt, geschaffen werden. „Das soll vor allem jene Wanderer ansprechen, die länger marschieren und unsere eindrucksvolle Landschaft dabei genießen wollen“, meint Schuster.

Wie genau diese neue Route aussehen werde, ist noch nicht genau fixiert. „Wir haben jetzt einmal von den Grundstückseigentümern ihre Einverständniserklärung zum Bewandern ihrer Grundstücke eingeholt. Ein paar Grundstücksteile fehlen noch. Danach wird entschieden, wo der Weg genau verlaufen wird und wo Markierungen angebracht werden müssen.“

Außerdem ist geplant, Packages mit den anderen Bärentrail-Gemeinden zu schnüren, um den Wanderern die Zimmersuche zu ersparen. „Entweder bleibt man in einer Unterkunft und der Vermieter holt und bringt die Wanderer von und zu ihrer jeweiligen Etappe oder es wird auf Wunsch täglich eine Unterkunft im jeweiligen Zielort gebucht. Das entscheidet jeder Gast individuell“, erklärt Schuster.

Ziel der Gemeinde Groß Gerungs ist es, dass mit dem heurigen Sommer der Bärentrail auch nach Groß Gerungs führen soll. „Coronabedingt könnte sich das Projekt aber noch verzögern.“ Jedenfalls seien die Rückmeldungen, die es bereits zu dieser neuen Bärentrail-Etappe gibt, sehr positiv.

Naturpark des Jahres 2021
Heidenreichsteiner Moor

Für die Auszeichnung zum Naturpark des Jahres 2021 bewarben sich fünf Naturparke aus drei Bundesländern. Für die Wahl verantwortlich war die Jury aus Expertinnen und Experten des Umweltbundesamts, des Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark, des ORF, der Alpine Pearls und der Universität Wien.

VIRTUELLE BUCHPRÄSENTATION

Da uns Corona einen Strich durch die Planung gemacht hat, wollen wir auf diese Weise unser neues Buch ankündigen:

Dorothea und Johann BERGER
Norbert MÜLLAUER

KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL

Auf einer spannenden Reise durch das Waldviertel entdecken wir zwischen Schrems und Bad Traunstein und zwischen Langschlag und Altpölla 112 Kleindenkmäler, die um 1930 von den Zwettler Künstlern Hans Neumüller, Rudolf Pritz und Friedrich Wolf als Gouache, als Farbstiftzeichnung oder in Tempera festgehalten wurden. Die Kunstwerke werden mit dem Blog „zcrux.zwalk.at“ gegenwärtigen Aufnahmen und einer ausführlichen Beschreibung gegenübergestellt. Wir erleben dabei viel Bekanntes, erhalten Informationen über nicht mehr zugängliche Objekte und sehen Abbildungen von Denkmälern, die in der Zwischenzeit verschwunden sind.

Mit der Verbindung von Alt und Neu und mit Hilfe der beigefügten Kartenausschnitte begeben wir uns auf eine detektivische Spurensuche, die uns eine geheimnisvolle Welt mit manchen Überraschungen näherbringt, wodurch wir unsere faszinierende Kulturlandschaft mit neuen Augen betrachten werden!


Dorothea und Johann Berger / Norbert Müllauer
KLEINDENKMÄLER IM MITTLEREN WALDVIERTEL
Zwettl: Edition Muno 2020, 252 Seiten, 238 Abbildungen, 135 Karten
€ 25,00


Lieferbar ab Anfang Dezember!

Bestelladresse:
Mag. Norbert Müllauer
Dr. Franz Weismann-Str. 26
3910 Zwettl
eMail: muno@gmx.at
Tel. 0680/4406244


Gerade in Zeiten der Coronakrise kann man nun auch die Gelegenheit nutzen, sich verstärkt mit unserer Kulturlandschaft auseinanderzusetzen. Das neue Buch wird mit den beigefügten Kartenausschnitten zu einem kleinen Reiseführer, der dazu einlädt, die Heimat unter einem neuen Blickwinkel zu entdecken!

Vienna Blood – Filmdrehort Stausee Ottenstein

Vienna Blood – Der verlorene Sohn (englischer Titel: The Lost Child) ist ein britisch-österreichischer Fernsehfilm der Krimireihe Vienna Blood aus dem Jahr 2019 von Umut Dağ mit Matthew Beard als Arzt und Psychoanalytiker Max Liebermann und Juergen Maurer als Wiener Kriminalbeamten Oskar Rheinhardt. Das Drehbuch von Stephen Thompson basiert auf den Liebermann-Krimis von Frank Tallis.

In ihrem dritten gemeinsamen Fall untersuchen der Wiener Kriminalbeamte Oskar Rheinhardt und der Arzt und Psychoanalytiker Max Liebermann im Jahr 1907 den Tod des Kadetten Thomas Zelenka an der Militärakademie St. Florian.

Vienna Blood
Vienna Blood
Ihre Recherchen führt die beiden auch an einen Fluss, wo die Leiche in das Wasser geworfen wird.

Haben Sie die Stelle erkannt?


Der Hohlweg Lehrpfad

>> Länge: 6,0 km | Höhe: 120 m | Dauer: 01:30 <<

Hohlweg Lehrpfad
Hohlweg Lehrpfad

Am 23. September 2001 wird durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in Langenlois der 1. Europäische Hohlweg Lehrpfad eröffnet.

Die Strecke beginnt hinter der Gartenbau-Fachschule und führt durch die Weinberge von Langenlois. Herzstück des Rundwanderweges ist der “Kleine Talgraben”, der lange Zeit verschüttet war und im Rahmen der Initiative von Landeshauptmann Pröll “Retten wir die Hohlwege” wieder freigelegt wird.


Fotos aufgenommen im Oktober 2020
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Langenlois

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Kontrollpunkt für Smartphones


1. QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code auf der Metallplatte des Kontrollpunktes und folgen Sie dem angezeigten Link.


2. GPS aktivieren

Auf Ihrem Smartphone öffnet sich nun ein Webbrowser mit einer Karte. Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Smartphone die Positionierung mit GPS aktiviert ist.


3. Genauigkeit ablesen

Halten Sie Ihr Smartphone über die Mitte der Metallplatte und erfahren Sie in der Karte wie genau das Smartphone Ihre Position anzeigt.

Herrenseerunde

>> Länge: 4,5 km | Höhe: 75 m | Dauer: 01:15 <<

Herrenseerunde
Herrenseerunde

Der Herrensee ist von einem 4,5 km langen markierten Rundweg, nur für Fußgänger, Wanderer (bis 2018 auch für Radfahrer), der auch im Winter gut begeh- und befahrbar ist, umgeben. Dieser Rundweg ist auch kinderwagen- und bedingt rollstuhltauglich. Schautafeln informieren über die Flora und Fauna des Waldviertels. Ein Strandbad sowie eine Bootsvermietung (Elektro-, Tret- und Ruderboote) ergänzen das Freizeitangebot.


Fotos aufgenommen im Oktober 2020
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Für Kinderwagen geeignetEinkehrmöglichkeit in Litschau

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