Vogelbeobachtungsstation Rudmannser Teich

>> Länge: 3,5 km | Höhe: 10 m | Dauer: 01:30 <<

Rudmannser Teich
Rudmannser Teich
Rudmannser Teich
Rudmannser Teich

VogelbeobachtungsstationIm Raum Zwettl hat sich schon vor mehreren Jahren ein Kreis aktiver Vogelschützer gebildet, der bereits eine ganze Reihe von Aktionen zum Schutz der Vogelwelt verwirklicht hat. Der ÖKOKREIS hat am Rudmannser Teich eine Vogelbeobachtungsstation errichtet, die am 15. September 2013 ihren Betrieb aufnimmt. Die Vogelbeobachtungsstation gehört zum Projekt „Erlebnis-Natur-Weg“.



Fotos aufgenommen im Oktober 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Rad gut befahrbar

Wanderwege beim Rudmannser Teich und Schönauer Teich werden sicherer !

Das Gebiet um den Rudmannser Teich und den Schönauer Teich bei Zwettl ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, das zahlreiche Besucher anlockt. Dadurch besteht auch ein erhöhter Fußgänger und Radverkehr im unmittelbaren Einzugsbereich.

Der neue Begleitweg
Der neue Begleitweg
Der neue Begleitweg
Der neue Begleitweg
Der neue Begleitweg
Der neue Begleitweg


Nebel am Schönauer Teich

Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich
Nebel am Schönauer Teich

Jetzt ist es amtlich! Wir schreiben das Jahr 2017. Es ist einer der trübsten Winter der letzten 130 Jahre. Österreichweit gab es 37 Prozent weniger Sonnenschein als im vieljährigen Mittel. Noch trüber war nur der Winter 1903/04 mit einem Sonnenschein-Minus von 48 Prozent.
Aber trotzdem lohnt es sich bei einer romantischen Wanderung rund um den Rudmannser Teich, vorbei am Schönauer Teich, die einzigartige Stimmung auf sich einwirken zu lassen.


Naturfreundeweg 13 Zwettl-Ruine Lichtenfels

>> Länge: 18,2 km | Höhe: 313 m | Dauer: 04:30 <<

Privatbrauerei Zwettl
Privatbrauerei Zwettl
Steg
Steg
Wasserleitung
Wasserleitung

Neben den von uns schon vorgestellten Möglichkeiten von Zwettl nach Friedersbach zu wandern, nämlich nördlich oder südlich der Bundesstraße, möchten wir euch heute eine weitere Tour näher bringen, die es lohnt, erwandert zu werden, führt der Wegesverlauf doch über die rätselhafte Steinerne Stiege.



Fotos aufgenommen im Dezember 2009
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Zwettl und Friedersbach

Nebel in der Rudmanns Au

Rudmanns Au
Rudmanns Au
Rudmanns Au
Rudmanns Au

Wir haben einen der typischen Nebeltage, die es in den Wintermonaten rund um Zwettl immer wieder gibt. Bei einigen Plusgraden, der Schnee lässt noch warten, legt sich eine dicke feuchte Decke über die Landschaft und trübt die Sicht auf vielleicht hundert Meter. Alles dahinter verliert sich immer schwächer werdend im Einheitsgrau. Und gerade deswegen besuchen wir die Rudmanns Au, der Stimmung wegen.



Fotos aufgenommen am 20.01.2014
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetDer gleiche Weg zurück !Keine durchgehende Beschilderung !

Zwischen Rudmanns und Kleinschönau liegen die Stifter Teiche (Rudmannser Teich und Schönauer Teich) eingebettet in der Rudmanns Au. Die Teiche selber treten bei diesem Wetter nicht besonders in Erscheinung, zumal einer davon abgefischt und daher fast kein Wasser im Teich ist.

Von Zwettl nach Friedersbach

>> Länge: 9,7 km | Höhe: 91 m | Dauer: 02:40 <<

Privatbrauerei
Privatbrauerei
Betriebsstätte
Betriebsstätte
beim Wildgehege
beim Wildgehege

Die zweite Möglichkeit von Zwettl nach Friedersbach zu wandern verläuft, neben der schon vorgestellten nördlichen Route, südlich der Bundesstraße. Sie meidet bis auf ein kleines Stück die Straße und bevorzugt Täler, Waldränder und Teichufer. Schon vor Friedersbach treffen wir auf den bekannten 5-Dörfer-Weg 57.


Fotos aufgenommen im Jahr 2008
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in FriedersbachAuch mit dem Rad gut befahrbar

Von Zwettl nach Friedersbach

>> Länge: 9,8 km | Höhe: 114 m | Dauer: 02:40 <<

Oberhof
Oberhof
Stift Zwettl
Stift Zwettl
Rudmannser Teich
Rudmannser Teich

Diesmal wandern wir von Zwettl nach Friedersbach. Wir zeigen euch einen Weg nördlich der Bundesstraße, der hauptsächlich auf Feldwegen verläuft, und der wegen seiner Höhenlage herrliche Aussichten in das Waldviertler Land bietet. In Friedersbach erwarten uns eine Reihe von Anschlusstouren, die man gut kombinieren kann.


Fotos aufgenommen im Oktober 2005
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in FriedersbachAuch mit dem Rad gut befahrbar

Ein sonniger Februartag

>> Länge: 3,0 km | Höhe: 10 m | Dauer: 45:00 <<

Einsamer Hochstand
Einsamer Hochstand
Blick auf Ratschenhof
Blick auf Ratschenhof

Heute ist nun schon der zweite herrliche Tag Ende Februar mit 15 Grad. Die Sonnenuhr in Ratschenhof ist wieder in Betrieb, und wir wandern Richtung Rudmannser Teich. Die Schneedecke ist zwar noch geschlossen, aber schon sehr durchnässt. Jetzt ist es gut, dass es asphaltierte Güterwege gibt. Auch die Eisdecke am Rudmannser Teich ist schon sehr brüchig. Der Hochstand hatte schon länger keinen Besuch mehr. Und wir, wir freuen uns schon auf den Frühling.


Erlebnis-Natur-Weg

Erlebnis-Natur-Weg
Erlebnis-Natur-Weg
Erlebnis-Natur-Weg
Erlebnis-Natur-Weg

Wer mit offenen Augen durch die Stadt Zwettl geht, dem sind sicher schon die großen Schautafeln mit dem Motto „Erlebnis-Natur-Weg“ aufgefallen. Das Thema „Von Wald über Wasser und Biolandbau bis zur Energie“ wird in neun Standorten oder Wanderungen aufgearbeitet. Angesprochen sollen alle werden, die sich für die Natur und Umweltbildung interessieren. Einige Angebote sind für Wanderer NICHT geeignet.



Fotos aufgenommen 2015
Erlebnis-Natur-Weg

Das etwas andere Wanderbuch

Johann BERGER alias ZWalk

Von Zwettl NÖ zur Ruine Lichtenfels

Einband: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 17.07.2023
Verlag: Books on Demand
Seitenzahl: 80
Maße (L/B/H): 20,9/13,2/0,9 cm
Gewicht: 200 g
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7108-6438-4

Zu beziehen im Fachhandel.

Der Naturfreundeweg mit der Nummer 13 führt von Zwettl durch das Sierningbachtal, über die Steinerne Stiege, vorbei an Koblhof, Neuhof, Ratschenhof, am Rudmannser und Schönauer Teich, Kleehof, Friedersbach zur Ruine Lichtenfels. Die Strecke ist mit einer Länge von 18,2 km in 4:30 Stunden zu erwandern.

17 Geschichten entlang des Wanderweges, zum Mitnehmen auf die Tour.


 
Weiters erschienen:
Der Wasserwunderweg in Zwettl NÖ.
Der Zwei Flüsse Rundwanderweg in Zwettl NÖ.



0–1–16–357

Naturdenkmäler im Bezirk Zwettl

Ein Naturdenkmal ist die älteste kontinuierlich seit den 1920er-Jahren bestehende Schutzgebietskategorie in Niederösterreich. Naturdenkmäler schützen Naturgebilde, die sich durch ihre Eigenart, Seltenheit oder Ausstattung auszeichnen, die Landschaft prägen oder große wissenschaftliche oder kulturhistorische Bedeutung haben. Die Erklärung zum Naturdenkmal erfolgt durch Bescheid der Bezirkshauptmannschaft bzw. des Magistrats. Zum Naturdenkmal erklärt werden können: Klammen, Schluchten, Wasserfälle, Quellen, Bäume, Hecken, Alleen, Baum- und Gehölzgruppen, Felsbildungen, erdgeschichtliche Aufschlüsse, Fossilvorkommen, Fundorte seltener Gesteine und Mineralien und damit verbundene seltene Lebensräume, Vorkommen seltener oder gefährdeter Tier-und Pflanzenarten. Naturdenkmäler dürfen nicht verändert oder zerstört werden.

Während Naturdenkmäler räumlich meist eng umgrenzt sind, wird mit der Kategorie Naturschutzgebiet ein großflächigerer Lebensraumschutz angestrebt. Vorläufer der Naturschutzgebiete waren die Banngebiete, die auf Basis des ersten Naturschutzgesetzes von 1924 verordnet wurden. Naturschutzgebiete zeichnen sich entweder durch weitgehende Ursprünglichkeit (Urwälder, Steppenreste, Moore etc.), durch das Vorhandensein naturschutzfachlich besonders bedeutsamer Entwicklungsprozesse (beispielsweise Auen), als Lebensraum gefährdeter Tier- oder Pflanzenarten oder als gehäuftes Vorkommen erdgeschichtlich interessanter Erscheinungen (dazu zählen auch seltene Mineral- oder Fossilvorkommen) aus. Die Zuständigkeit für die Ausweisung von Naturschutzgebieten liegt bei der Landesregierung. Mit wenigen Ausnahmen sind in derartigen Gebieten Eingriffe jeglicher Art verboten.

Ein Auszug aus dem Naturschutzkonzept vom Amt der NÖ Landesregierung – Abteilung Naturschutz – Februar 2015


Albrechtsberg
○ 001 Zwei Sommerlinden (gelöscht Bezirk Krems-Land)

Allentsteig
○ 002 Sieben Sommerlinden (gelöscht 1989)
○ 004 Rotföhre in Thaua (gelöscht)
○ 022 Hagereiche im Schlosspark (gelöscht 1958)
○ 075 Rotbuche (gelöscht 1990)

Altmelom
○ 028 Granitblock (gelöscht 1977)
○ 029 Granitblock (gelöscht 1977)
○ 030 Zwei Granitblöcke (gelöscht 1977)
○ 031 Granitblock (gelöscht 1977)
○ 032 Granitblock (gelöscht 1977)
● 033 Zwei Granitblöcke in Kleinpertenschlag
○ 034 Granitblock bei Kleinpertenschlag (gelöscht 1977)
● 035 Felsgruppe in Großpertenschlag
● 092 Felsgebilde Wackelstein in Altmelon
● 097 Felsgruppe mit sechs Findlingen in Dietrichsbach
● 099 Felsgruppe in Perwolfs
● 104 Blockmeer und Felsinseln in Kleinpertenschlag
● 107 Blockmeer und großer, eiförmiger Fels in Kleinpertenschlag
● 110 Große Felsgruppe mit umliegenden Felsbildungen in Kleinpertenschlag
● 115 Felsinseln in Kleinpertenschlag
● 116 Große Felsgruppe und Blockmeer in Kleinpertenschlag
● 117 Blockmeer in Kleinpertenschlag
● 123 Große Felsgruppen westlich von Kleinpertenschlag
● 125 Felsgruppe und umliegende kleinere Felsgruppen in Kleinpertenschlag
● 137 Großer Granitblock in Altmelon
● 170 Gesteinsgranit in Perwolfs

Arbesbach
● 005 Höllfall in Pretrobruck
● 047 Felsgruppen Galgenberg in Arbesbach
● 055 Granitblockgruppe Froschstein in Pretrobruck
● 062 Granitsteingebilde Vogelstein in Pretrobruck
● 095 Wackelstein in Pretrobruck
● 105 Bildföhre in Brunn
● 109 Granitsteingebilde Vogelstein in Pretrobruck Umfeld
● 113 Felsgruppe in Kamp
● 114 Felsgruppen an der Straße in Haselbach
● 118 Blockmeer südlich der Bundesstraße in Brunn
● 119 Felsblöcke und Blockmeer nördlich der Bundesstraße in Brunn
● 134 Felsbildung Niglstoan in Haselbach
● 135 Felsblock am Ortsrand von Etlas
● 136 Felsgruppe auf einer Waldkuppe bei Etlas
● 138 Kuppe mit Felsblöcken am nördlichen Ortsrand von Etlas
● 143 Felsbildungen auf dem Arbesberg
● 144 Felsbildung in Etlasamt
● 173 Großer Kamp – Abschnitt zwischen Brücke L7315 und Pegel Neustift
● 176 Großer Kamp – Abschnitt zwischen der Landesgrenze zu Oberösterreich (Brücke Güterweg Schönbichl) und der Brücke L7315

Bad Traunstein
● 044 Felsgebilde Wiegenstein in Traunstein
● 045 Felsgebilde Franzosenstein in Traunstein
● 046 Wachtstein und unmittelbarer Umgebungsbereich in Traunstein
○ 074 Winterlinde in Spielberg (gelöscht 2007)
● 101 Gesteinsgruppe in Traunstein
● 131 Felsgebilde Opferstein in Traunstein
● 145 Esche in Kaltenbach
● 171 Hochmoor in Biberschlag
● 179 Felsgruppe Steinernes Wirtshaus in Stein

Göpfritz an der Wild
○ 003 Bergahorn in Göpfritz an der Wild (gelöscht 2019)
○ 147 Zwei Linden (gelöscht 2009)
● 158 Bergahorn und Sommerlinde in Scheideldorf

Grafenschlag
○ 057 Stieleiche in Schafberg (gelöscht 2009)
● 133 Felsbildungen auf dem Guttenberg

Groß Gerungs
● 052 Baumgruppe mit Granitblöcken in Groß Meinharts
● 059 Stieleiche (gelöscht 1970)
● 102 Granitfelsgebilde Kierlingstein in Böhmsdorf
● 129 Opferstein samt umliegenden Felsbildungen im Waldstück in Thail
● 151 Felsbildung Weltkugel in Oberrosenauerwaldhäuser
● 168 Zwei Linden in Oberrosenauerwaldhäuser
● 176 Großer Kamp – Abschnitt zwischen der Landesgrenze zu Oberösterreich (Brücke Güterweg Schönbichl) und der Brücke L7315
● 177 Moorwiese in Albern

Großgöttfritz
● 023 Felsgebilde Hoher Stein in Großweißenbach
● 150 Flußstrecke des Purzelkampes zwischen Ritschgraben und Rappoltschlag
● 164 Feuchtwiesen und Feldgehölze entlang des Purzelkampes zwischen Ritschgraben und Rappoltschlag

Großreinprechts
○ 043 Fichte in Kornberg (gelöscht Bezirk Krems-Land)

Kirchschlag
○ 015 Winterlinde in Pleßberg (gelöscht 1977)
○ 016 Sommerlinde in Roggenreith (gelöscht 1988)
○ 082 Sommerlinde in Pleßberg (gelöscht 1995)

Kottes-Purk
○ 008 Sommerlinde in Reichpolds (gelöscht 1969)
● 037 Sommerlinde in Günsles
○ 038 Sommerlinde in Günsles (gelöscht 2015)
● 039 Sommerlinde in Günsles
○ 103 Rotbuche bei Elsenreith (gelöscht 1999)
● 141 Rotbuche in Günsles (gelöscht 2023)
● 152 Feldahornbaum in Purk

Langschlag
● 063 Winterlinde in Siebenhöf
● 071 Große Winterlinde in Langschlag
● 072 Große Winterlinde in Langschlag
● 091 Wackelstein in Schmerbach
● 093 Linde mit Marterl in Lamberg
● 094 Esche in Bruderndorferwaldhäuser
● 098 Opferstein in Langschlag
● 096 Felsengruppe Käferberg (Blocksteingruppe) in Bruderndorferwaldhäuser
○ 111 Zwei Linden (gelöscht 2010)
● 132 Zwei Linden in Bruderndorferwaldhäuser
○ 178 Stieleiche in Lamberg (gelöscht 2010)

Martinsberg
○ 007 Sommerlinde (gelöscht 1966)
● 064 Felsgruppe Zwettlstein (Opferschale) in Edlesberg
● 130 Föhre (Weißkiefer) in Edlesberg
● 161 Rotbuchengruppe in Reitzendorf

Ottenschlag
○ 012 Winterlinde in Endlas (gelöscht 1972)
○ 013 Zwei Winterlinden (gelöscht 1958)
○ 014 Winterlinde in Ottenschlag (gelöscht 1978)
● 073 Drei Ahornbäume in Ottenschlag
● 081 Rosskastanienbaum in Ottenschlag
● 112 Baumgruppe in Ottenschlag
● 140 Esche in Ottenschlag
● 160 Bergahorngruppe in Ottenschlag

Pölla
● 006 Traubeneichen in Waldreichs
○ 010 Sommerlinde in Pölla (gelöscht 1981)
● 017 Linden beim Urlaubsmaterl in Altpölla
● 056 Verschiedene Bäume im Schlosspark in Wetzlas
● 083 Zwei Eichen in Franzen
● 124 Lindengruppe in Altpölla (gelöscht 2023)

Rappottenstein
● 018 Felsgebilde Opferstein in Rappottenstein
● 019 Steinerne Stube beim Lohnbachfall (Gemeinde Schönbach)
● 020 Lohnbachfall in Pehendorf
○ 048 Ahorn und Linde in Rappottenstein (gelöscht 2021)
○ 053 Winterlinde in Kirchbach (gelöscht 2016)
○ 084 Spitzahorn in Rappottenstein (gelöscht 1984)
● 121 Talabschnitt des kleinen Kamp mit Schütt
● 127 Felsgruppe Gletschermühle in Lembach
● 128 Teufelskirche und umliegende Felsen in Oberrabenthan
● 149 Kamptal von Roiten bis Uttissenbach
● 165 Feuchtbiotop (Standort der Calla palustris) in Grünbach
● 166 Großer Kamp / Kamp – Abschnitt Pegel Neustift bis Diethartsmühle
● 172 Kleiner Kamp Abschnitt Oedmühle bis Hammer
● 173 Großer Kamp – Abschnitt Brücke L7315 bis Pegel Neustift
○ 174 Bergulme in Selbitz (gelöscht 2004)
● 180 Birnenbaum in Oberrabenthan

Sallingberg
○ 009 Baumgruppe in Sallingberg (gelöscht 1977)
○ 011 Winterlinde in Sallingberg (gelöscht 2010)
● 054 Fichte in Sallingberg
● 077 Fichte in Großnondorf
○ 080 Fichte in Sallingberg (gelöscht 2015)
● 148 Sommerlinde in Kamles

Schönbach
● 019 Steinerne Stube in Lohn
● 078 Sommerlinde in Schönbach
● 079 Baumgruppe in Lohn
● 085 Granitfelsgruppen in Schönbach
● 086 Granitfels mit zwei Schalen in Schönbach
● 087 Granitfelsgruppe mit Blutschalen in Schönbach
● 088 Granitblockgruppe Steinernes Bründl in Lohn
● 089 Felsgruppe (zahlreiche Granitblöcke) in Schönbach
● 100 Granitblöcke auf einer Bergkuppe in Schönbach

Schwarzenau
● 021 Felsgebilde Schwedenstein in Schwarzenau
● 040 Brühlallee in Schwarzenau
○ 041 Birken in Schwarzenau (gelöscht 1952)
● 042 Birkenbaumreihen in Schwarzenau
● 076 Esche in Großhaselbach (gelöscht 2020)

Schweiggers
● 051 Baumgruppe in Schweiggers
○ 058 Winterlinde in Schweiggers (gelöscht 1978)

Waldhausen
○ 050 Rotbuche bei Brand (gelöscht 2002)
○ 065 Sommerlinde in Niederwaltenreith (gelöscht 2013)
○ 066 Rotbuche in Niedernondorf (gelöscht 1988)
○ 067 Sommerlinde in Niederwaltenreith (gelöscht 2013)
○ 068 Sommerlinde in Niederwaltenreith (gelöscht 1977)
● 069 Sommerlinde in Niederwaltenreith
● 070 Flussstrecke des Purzelkamp mit Felsgruppen Hölleiten in Waldhausen

Zwettl
○ 024 Zwei Winterlinden bei der Propstei (gelöscht 2003)
○ 025 Fünf Stieleichen bei Stift Zwettl (gelöscht 1977)
○ 026 Fichte im Teufelsgraben bei Stift Zwettl (gelöscht 1977)
○ 027 Sommerlinde in Stift Zwettl (gelöscht 1978)
○ 036 Sommerlinde bei der Ruine Lichtenfels (gelöscht 1958)
● 049 Lärchenallee in Schloss Rosenau
● 060 Stieleiche in Zwettl
● 061 Stieleichen und Weißkiefern in Schloss Rosenau
● 090 Stifter Teiche (Rudmannser und Schönauer Teich)
● 106 Eichenallee in Schickenhof
● 108 Eichen in Schickenhof
○ 120 Ulme bei der Kapelle in Mitterreith (gelöscht 2002)
● 122 Alleebäume entlang der LHStr 74 in Schickenhof
● 126 Rosskastanie in Rudmanns
○ 139 Linde beim Rudmanser Teich (gelöscht 2014)
○ 142 Stieleiche in Niederneustift (gelöscht 1996)
○ 146 Zwei Linden beim Schwedenkreuz in Zwettl (gelöscht 2007)
● 153 Röhrenteichallee in Schloss Rosenau
● 154 Waschteichallee in Schloss Rosenau
● 155 Baumgruppe beim Sportplatz in Schloss Rosenau
○ 156 Roßkastanien in Kleinotten (gelöscht 2012)
● 157 Baumgruppen im Ortsraum von Schloss Rosenau
● 159 Stieleiche in Großhaslau
● 162 Lärche und Eiche in Schloss Rosenau
● 163 Eichenhain um den Bismarkturm in Schloss Rosenau
● 167 Linde beim Stadtamt in Zwettl
○ 169 Zwei Linden in Gradnitz (gelöscht 2010)
○ 175 Riesenlebensbaum in Stift Zwettl (gelöscht 2004)


Flüsse
● 070 Purzelkamp – Flussstrecke mit Felsgruppen Hölleiten in Waldhausen
● 121 Kleiner Kamp – Talabschnitt des kleinen Kamp mit Schütt
● 149 Kamp – Abschnitt von Roiten bis Uttissenbach
● 150 Purzelkamp – Flußstrecke zwischen Ritschgraben und Rappoltschlag
● 166 Großer Kamp / Kamp – Abschnitt Pegel Neustift bis Diethartsmühle
● 172 Kleiner Kamp – Abschnitt Oedmühle bis Hammer
● 173 Großer Kamp – Abschnitt zwischen Brücke L7315 und Pegel Neustift
● 176 Großer Kamp – Abschnitt zwischen der Landesgrenze zu Oberösterreich (Brücke Güterweg Schönbichl) und der Brücke L7315


STARTPUNKT Faulenzerhotel

Faulenzerhotel
Liebe Wanderfreunde, ihr habt mit dem ersten Faulenzerhotel Österreichs als Wanderbasis eine gute Wahl getroffen. Ausgezeichnet mit dem HolidayCheck Special Award 2022!

Getreu nach dem Motto

Wir ruhen Sie aus!

zeigt euch das Hotelpersonal wie Chillen auf Waldviertlerisch funktioniert.



Wir hoffen also, ihr seid gut ausgeruht, denn wir entführen euch nun in die traumhafte Landschaft des Waldviertels. Und das alles gleich rund um euer Hotel.


Für Unternehmungslustige gibt es verschiedene Wanderungen in unterschiedlicher Länge. Alle offiziellen Wanderwege sind gut markiert, als Rundwanderwege angelegt und beginnen direkt beim Faulenzerhotel. Jeder der Wege führt früher oder später über den Kirchenberg und so hat man die Gelegenheit Kirche und Karner zu besuchen. Zusätzlich gibt es noch zahlreiche Touren zu idyllischen Plätzen, die zwar nicht immer markiert, aber mit Hilfe von unseren Beschreibungen leicht zu finden sind.



Waldbachweg 57A

Der Waldbachweg 57A führt den Friedersbach entlang bis zum Stausee und zurück durch den Hochwald bis zum Kirchenberg. Wie der Name schon sagt verläuft der 5,2 km lange Weg hauptsächlich im Wald.
Sonnenweg 57B

Der Sonnenweg 57B meidet den Wald und erschließt die Felder und Wiesen südwestlich von Friedersbach. Die 7 km Runde ist weit weg von Straßen und trotz ihrer Länge auch gut mit dem Kinderwagen zu bewältigen.
Storchenblickweg 57C

Der Storchenblickweg 57C ist mit seinen 4,7 km Länge die kürzeste Runde und führt praktisch rund um den Ort, ohne diesen auch richtig zu verlassen. Er ist ebenfalls kinderwagentauglich, wenn man den Kirchenberg auf der Straße umfährt.



Grün und Blau

Der Vabindaweg 57D ist mit seinen 15,8 km der längste durchgehend markierte Wanderweg.
5-Dörfer-Weg 57

Der 5-Dörfer-Weg 57 verbindet mit seinen 14,7 km wie sein Name schon sagt 5 Dörfer (Friedersbach, Wolfsberg, Eschabruck, Kleinschönau und Kleehof).
Lichtenfels

Zur Ruine Lichtenfels, die heute auf einer Halbinsel inmitten des Stausees Ottenstein ruht und zurück, sind es 11,5 km.



Zwettl - Friedersbach nördliche Tour

In knapp 10 km führt uns dieser Weg vorbei an Rudmanns, Edelhof und Mitterreith nördlich der Bundesstraße von Zwettl nach Friedersbach (oder umgekehrt).
Zwettl - Friedersbach südliche Tour

In knapp 10 km führt uns dieser Weg vorbei an Ratschenhof, dem Rudmannser-Teich, Schönauer-Teich und Kleehof südlich der Bundesstraße von Zwettl nach Friedersbach (oder umgekehrt).
Purzelkampseite

Ein Geheimtipp ist eine Wanderung zum Predigtstuhl – eine Halbinsel im Stausee.



Bildstock bei Werschenschlag

Über den sogenannten Vabindasteg wandern wir 9,2 km über Werschenschlag nach Rastenfeld.
Sprögnitz-Fjord

Zu den Fjorden der Sprögnitz führt eine kurze Tour mit etwa 6,4 km.


Wandergebiet Friedersbach

Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach
Friedersbach

2009 begeht Friedersbach das Jubiläum 850 Jahre Pfarre Friedersbach. Wir möchten euch aus diesem Anlass das Wandergebiet um Friedersbach etwas näher vorstellen.


Vom Friedersbach zur Sprögnitz

>> Länge: 6,4 km | Höhe: 139 m | Dauer: 01:45 <<

Felsenformation
Felsenformation
Der Friedersbach
Der Friedersbach

Nachdem am 25.Mai 2012 ein neuer Fußgängersteg über die Sprögnitz feierlich eröffnet wurde, wir berichteten bereits darüber, erkunden wir nun die Zugangsmöglichkeiten von Friedersbach aus. Der „Vabindasteg“ eröffnet neue Wandermöglichkeiten Richtung Werschenschlag und Rastenfeld.


Fotos aufgenommen im Juni 2012
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar