Felix-Pilgerweg (2)

>> Länge: 18,6 km | Höhe: 362 m | Dauer: 05:00 <<

Großhaselbach

Großhaselbach

Großhaselbach

Großhaselbach

Wir sind bereits von Schwarzenau kommend in Großhaselbach angekommen und machen nun bei der Felixstatue kehrt, wandern über den Dorfplatz zurück und folgen der Straße Richtung Bundesstraße Stögersbach.

Fotos aufgenommen April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Großhaselbach
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Felix-Pilgerweg (1)

>> Länge: 18,6 km | Höhe: 362 m | Dauer: 05:00 <<

Schloss Schwarzenau

Schloss Schwarzenau

Schwarzenau

Schwarzenau

Das Schloss Schwarzenau und seine Besitzer Franz Adam Graf von Polheim mit seiner Gattin sind die zentralen Persönlichkeiten rund um den Felix-Pilgerweg. Franz Adam ist der Sohn des Inhabers der Herrschaft Meires. Er selbst besitzt ab 1726 die Herrschaft als väterliches Erbe. 1728 heiratet er die Inhaberin der Herrschaft Schwarzenau, Maria Leopolda Josefa Johanna, Tochter des Jakob Leopold Freiherrn Thavonat von Thavon, und wird dadurch Besitzer der Herrschaft Schwarzenau. In den darauf folgenden Jahren lassen sie zahlreiche Felixstatuen in den zu ihrem Besitz zählenden Dörfern errichten.

Fotos aufgenommen April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Schwarzenau und Großhaselbach
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Das Gabrielental in Weitra

>> Länge: 4,2 km | Höhe: 71 m | Dauer: 01:15 <<

Schlossblick

Schlossblick

Bürgerspital

Bürgerspital

Die Stadt Weitra im nordwestlichen Waldviertel bezeichnet sich selber als „Das Tor zum Waldviertel“. Und tatsächlich macht sie mit dem weit hin sichtbaren und dominierenden Renaissanceschloss einen beachtlichen Eindruck. Wir lassen die Stadt aber rechts liegen und begeben uns hinab in das Tal der Lainsitz, dem Ledertal, mit der ältesten Vorstadt von Weitra.

Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in WeitraAuch mit dem Rad gut befahrbar
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Die SONNENWELT in Großschönau

>> Abseits der Tour <<

SONNENWELT

SONNENWELT

Niederösterreich Card ZieleAn einem herrlichen Sonnentag im April besuchen wir voller Erwartung die SONNENWELT in Großschönau, die am 3. Mai 2013 ihre Pforten öffnete. Schon das Foyer im linsenförmigen Vorbau zeigt sich lichtdurchflutet und einladend.

Wir zitieren aus der Beschreibung: „In dieser Ausstellung kann sich jeder spielerisch auf die Spur der Menschheitsgeschichte machen, mit eigener Körperkraft Energie erzeugen und Wissen von Jahrtausenden entdecken und begreifen. Die Weisheit alter Kulturen verbindet sich mit der Technik der Zukunft. Eine Vielfalt an spannend aufbereiteten Themen und kniffligen Spielen, die Kinder und Erwachsene fesseln! Angreifen und ausprobieren ist in der Ausstellung SONNENWELT bei zahlreichen Spielstationen ausdrücklich erwünscht!“

Fotos aufgenommen im April 2015
KinderspielplatzAbseits der Tour
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Schmankerlrunde

>> Länge: 9,2 km | Höhe: 186 m | Dauer: 02:30 <<

Windigsteig

Windigsteig

Windigsteig

Windigsteig

Windigsteig zwischen Waidhofen an der Thaya und Schwarzenau liegt am Zusammenfluss des Thauabaches mit der Thaya in einer weiten flachen Mulde. Die Bezeichnung von Windigsteig als Markt ist seit 1377 bezeugt. Zahlreiche Wandertouren führen durch die hügelige Landschaft rund um den Ort.

Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in WindigsteigAuch mit dem Rad gut befahrbar
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Wandergebiet Groß Gerungs

>> Wandergebiet <<

Groß Gerungs

Groß Gerungs

Groß Gerungs

Groß Gerungs, eine kleine Stadt im Waldviertel in Niederösterreich, liegt etwa 20 km westlich von Zwettl, an der Böhmerwald-Straße B 38. Wenn man an Groß Gerungs denkt, dann denkt man unmittelbar zuerst an die Waldviertler Schmalspurbahn, die am 1.März 1903 erstmals bis Groß Gerungs dampft und dann an das Herz-Kreislauf-Zentrum, das am 1.Mai 1983 seinen Betrieb aufnimmt. Für uns ist Groß Gerungs ein idealer Wanderort und wir wollen euch hier einen Überblick geben.

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Rupprechtsweg

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 44 m | Dauer: 02:15 <<

Bahnhof Vitis

Bahnhof Vitis

Bahnhof Vitis

Bahnhof Vitis

Wir sind am Bahnhof in Vitis, einem ruhigen Ort, denn der einst stattliche Bahnhof mit großem Bahnhofsgebäude ist unbesetzt, und an der Mauer hängt nur mehr ein Fahrkartenautomat. Hier steigen wir in den Rupprechtsweg ein.

Fotos aufgenommen im Juli 2014
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Vitis und Groß RupprechtsAuch mit dem Rad gut befahrbar
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Das Kremstalviadukt beim Weyrerteich (2)

>> Länge: 7,4 km | Höhe: 91 m | Dauer: 02:00 <<

Fuhrpark

Fuhrpark

Eisenbahnschwellen

Eisenbahnschwellen

Nachdem wir bereits zwei Kilometer auf der ehemaligen Bahntrasse zurückgelegt haben, geht es nun zum Himmelteich und zurück zum Weyrerteich mit dem Viadukt über die Krems.

Fotos aufgenommen am 19. März 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar
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Das Kremstalviadukt beim Weyrerteich (1)

>> Länge: 7,4 km | Höhe: 91 m | Dauer: 02:00 <<

Bahnkilometer 48,2

Bahnkilometer 48,2

Bahnkilometer 48,2

Bahnkilometer 48,2

Nachdem bereits am 4. Juli 1896 die Eisenbahnlinie Schwarzenau-Zwettl eröffnet wird, erhält am 26. März 1904 die Aktiengesellschaft der Zwettler Bahn die Konzession zum Bau und Betrieb der Bahn nach Martinsberg. Ein gutes Jahr später, am 10. Juni 1905 erteilt das Eisenbahnministerium die Genehmigung für die zahlreichen Hochbauten. Neben der 271 Meter langen Brücke über das Kamptal in Zwettl wird ein 80 Meter langes Viadukt über die Krems gebaut.

Fotos aufgenommen am 19. März 2015
Wandern im flachen GeländeNordic Walking geeignetRundwegKeine durchgehende Beschilderung !Auch mit dem Mountainbike befahrbar
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Opfersteinweg

>> Länge: 6,6 km | Höhe: 130 m | Dauer: 01:45 <<

Novembernebel

Novembernebel

Bärnkopf

Bärnkopf

November, große Teile des Waldviertels liegen unter einer dichten Nebeldecke. In dieser Zeit zieht es uns magisch nach Bärnkopf, der Sonne entgegen. Es ist tiefblauer Himmel, und die Nebelgrenze liegt meistens etwas tiefer.

Fotos aufgenommen November 2009
Schwimmen möglichWandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Bärnkopf und beim Schlesingerteich
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