Archiv für Regionen Niederösterreichs

Der Altmeloner Panoramaweg (2)

>> Länge: 11,2 km | Höhe: 234 m | Dauer: 03:00 <<

Restling

Restling

Richtung Großpertenschlag

Richtung Großpertenschlag

Wir sind am Panoramaweg von Altmelon Richtung Großpertenschlag unterwegs und wandern gerade den Moderberg hinauf. Nach etwa 400 Meter biegen wir links ab und wandern einen Halbkreis um die Bergkuppe, bevor wir schließlich auf die Straße gelangen.

Fotos aufgenommen im Juli 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Altmelon und Großpertenschlag
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Der Altmeloner Panoramaweg (1)

>> Länge: 11,2 km | Höhe: 234 m | Dauer: 03:00 <<

Übersichtsplan

Übersichtsplan

Richtung Arbesbach

Richtung Arbesbach

Üblicherweise findet man die schönsten Winkel des Waldviertels eher in den Senken, Mulden, Gräben und Tälern, nicht so auf den Kuppen und Hochflächen rund um Altmelon. Hier formen kupiertes Gelände, sanfte Wiesen, Birkenbestände und zutage tretende Felsblöcke ein ganz eigenes Landschaftsbild. Die Ausblicke sind zwar weitreichend, aber nicht spektakulär. Im Juli bereichert eine Vielfalt von Wiesenblumen und Schmetterlingen die jetzt so üppige Landschaft.

Fotos aufgenommen im Juli 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Altmelon und Großpertenschlag
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Das Schloss auf dem Berg
Die Geschichte der Herrschaft Moidrams

>> Abseits der Tour <<

Moydrats villa (vor 1672)

Moydrats villa (vor 1672)

Georg Matthäus Vischer (1628-1696)

Georg Matthäus Vischer (1628-1696)

Auf der Höhe westlich von Zwettl liegt das Dorf Moidrams. Heute fast mit der Stadt zusammengewachsen, ist das Dorf jahrhundertelang Zentrum einer kleinen, selbstständigen Herrschaft. Inmitten der Häuser befindet sich damals, so wie in vielen Waldviertler Dörfern, ein kleiner Rittersitz. Zahlreiche Adelsgeschlechter sind im Laufe der Zeit hier ansässig, darunter auch recht prominente Familien, deren Mitglieder zum Teil recht dramatische Schicksale erleben müssen.

Fotos aufgenommen im Juli 2015
Abseits der Tour
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Die Wanderrunde St.Martin – Mühlbach – Sulz

>> Länge: 8,6 km | Höhe: 203 m | Dauer: 02:15 <<

Hausmalerei

Hausmalerei

Wegweiser

Wegweiser

Im Jahre 1162 wird der Name „Lorsnich“ (Lainsitz) das erste Mal urkundlich erwähnt. Etwas später taucht dann der Ort St.Martin auf. So gibt es im Jahre 1409 einen Streit um den kleinen Zehent in der Pfarre Sankt Martin. Im Notariatsinstrument vom 15. August 1409 treten 25 Zeugen als Gewährsmänner auf, dass der kleine Zehent seit etwa 70 Jahren zur Pfarre „Sankt Mertten“ behoben wurde. Sankt Martin war daher schon vor 1409 (wahrscheinlich seit 1339) Markt. Der erste urkundlich erwähnte Pfarrer ist Nikolaus und ist von 1395 bis 1411 tätig.

Fotos aufgenommen im Mai 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in St.MartinAuch mit dem Mountainbike befahrbar
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Umfahrung Zwettl
Bestandsaufnahme 1. August 2015

>> Umfahrung Zwettl 1. August 2015<<

Umfahrung Zwettl 1. August 2015

„Bis jetzt gab es keine großen Probleme – es entspricht bisher alles den Plänen“ freuen sich der Gesamtprojektleiter des Landes Wolfgang Leitgöb, der Projektleiter Straße Land NÖ Karl Kappl und Dominik Horacek von der ARGE Bau Umfahrung Zwettl.

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Golfwanderweg

>> Länge: 17,9 km | Höhe: 374 m | Dauer: 04:30 <<

Niedergrünbach

Niedergrünbach

Der Golfplatz

Der Golfplatz

Seit dem Jahre 1988 gibt es in Niedergrünbach einen 18-Loch Golfplatz, der zwischen Niedergrünbach und der Bundesstraße Zwettl – Krems eingebettet in sanft welligem Gelände mit Bächen, Teichen, Wäldern, Flachs- und Mohnfeldern liegt. Der Golfwanderweg führt im weiten Bogen nicht nur rund um den Golfplatz, sondern viel weiter nach Norden durch die wellige Kulturlandschaft. Der Golfplatz kann von verschiedenen Stellen immer wieder eingesehen werden.

Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Niedergrünbach, Mottingeramt und Marbach im Felde
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Rastenfeld Wanderweg 4

>> Länge: 9,0 km | Höhe: 246 m | Dauer: 02:15 <<

Gasthaus Gamerith

Gasthaus Gamerith

Gasthaus Gamerith

Gasthaus Gamerith

Wir sind heute in Mottingeramt, einer Streusiedlung östlich von Rastenfeld, mit einer interessanten Geschichte. So ist der ehemalige Gföhlerwald bis zum Jahre 1570 vollständig unbewohnt und stellt den Ursprung für das heutige Mottingeramt dar. Einige Zeit später gibt es bereits einige Mühlen und Köhlerhütten. Im Jahre 1585 wird schließlich der Gföhlerwald in vierzehn Gebiete, sogenannte Waldämter, aufgeteilt. Jedem dieser Abschnitte wird ein eigener Name zugewiesen, welcher nach dem Wohnort des Forstmannes bezeichnet wird.

Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit im Gasthaus GamerithAuch mit dem Rad gut befahrbar
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Der grüne Weg

>> Länge: 5,8 km | Höhe: 119 m | Dauer: 01:30 <<

Burg Rastenberg

Burg Rastenberg

Burg Rastenberg

Burg Rastenberg

Im Purzelkamptal zwischen Hofmühle, Bruckmühle und der Burg Rastenberg findet man den grünen Weg. Es ist kein markierter Wanderweg im herkömmlichen Sinn und trotzdem wird man dezent unaufdringlich durch den Wald südlich von der Burg Rastenberg geführt.

Fotos aufgenommen im Mai 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !
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Erde – Feuer – Wasser – Luft

>> Abseits der Tour <<

Whiskyerlebniswelt

Whiskyerlebniswelt

Niederösterreich Card ZieleDer Feuer-Wasser-Garten umfasst eine Feuerarena, Wasserelemente und einen keltischen Lebensbaumkreis, symbolisch für Erde, Feuer, Wasser und Luft – die vier Elemente aus denen Whisky „geboren“ wird. Wir sind zu Besuch in der Whiskyerlebniswelt in Roggenreith.

Fotos aufgenommen im Juni 2015
Abseits der Tour
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Rastenfeld Wanderweg 3

>> Länge: 9,0 km | Höhe: 246 m | Dauer: 02:15 <<

Niedergrünbach

Niedergrünbach

Niedergrünbach

Niedergrünbach

Niedergrünbach, etwa 5,1 km südöstlich von Rastenfeld gelegen, ist ein ruhiges Dorf mit langer Geschichte. So wird im Jahre 1135 ein „Ruodiger de Gruoninpach“ urkundlich genannt. Und schon 1171 erscheint ein Rüdiger von Grünbach mit dem heutigen gebräuchlichen Namen. Niedergrünbach hatte auch seine eigene Burg. Zwischen dem ehemaligen Meierhof, Niedergrünbach Nr. 1, und dem Golfplatz befindet sich die Flur „Schlossacker“ oder „Schlosswiesen“, die Lagestelle der abgekommenen Burg von Grünbach. Der Vischer-Stich von 1672 zeigt rechts die Ruine der ehemaligen Burg und einen mehrgeschossigen Wohntrakt eines Turmhofes, dem Meierhof. Dazu gehört der heute noch im Bereich des Golfplatzes erhaltene Getreidekasten.

Fotos aufgenommen im April 2015
Wandern im hügeligen GeländeNordic Walking geeignetRundwegDurchgehende Beschilderung !Einkehrmöglichkeit in Niedergrünbach und Marbach im Felde
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