Wandergebiet Kirchbach

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Kirchbach

Kirchbach

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Kirchbach

Kirchbach, eine kleine ruhige Ortschaft, zur Marktgemeinde Rappottenstein gehörend, liegt abseits der Bundesstraßen in einer hügeligen und sehr abwechslungsreichen Landschaft. Rund um Kirchbach erstreckt sich ein weitläufiges Wandernetz, das von einer Vielzahl an Sagen und Geschichten umwoben wird und Sommer wie Winter zu einer ausgedehnten Wanderung einlädt. Darum wollen wir euch Kirchbach und sein Wandergebiet näher vorstellen.

 
Der Ort “Chirichbach” wird urkundlich erstmals 1288 erwähnt und war ein Bestandteil der Herren von Streitwiesen, welche es samt Kirchenlehen an Herzog Albrecht von Österreich verkauften. 1305 schenkte Albrechts Sohn, Rudolf, den Nonnen zu “IPS” (Ybbs) den Ort samt Kirchenlehen, die hier ein Kloster gründeten. Das Haus befindet sich nächst der Kirche und ist heute ein internationales Studienzentrum für Oper.
Pfarrkirche

Pfarrkirche

Steinskulptur

Steinskulptur

spätgotischer Chor

spätgotischer Chor

 
Die Pfarre Kirchbach wurde im 12. Jahrhundert gegründet. Die frühgotische kleine Kirche wurde in den Jahren 1440 bis 1445 als dreischiffige gotische Kirche neben dem alten Kirchenbau errichtet. Die alte Kirche blieb baulich erhalten und bildet jetzt die Sakristei und die Marienkapelle. Neu errichtet wurde dazu der gotische Turm. Die Pfarrkirche ist dem Hl. Michael geweiht.
1720 bis 1724 erfolgte die Barockisierung der Kirche. Erhalten blieben das spätgotische Chor, die gotischen Turmfenster und das turmseitige Kirchenportal. Aus der gotischen Zeit stammen auch noch der Taufstein und die Marienkapelle. Bemerkenswert ist eine Steinskulptur, die eine Zisterziensernonne darstellt, an der südlichen Außenmauer der Kirche.
Altarbilder in der Kirche zeigen den Heiligen Erzengel Michael, den Heiligen Märtyrer Sebastian und den Heiligen Abt Leonhard.
Die letzte große Renovierung der Kirche erfolgte in den Jahren 1961 bis 1966.
Kirche Detail

Kirche Detail

das alte Kloster

das alte Kloster

Kirche Sonnenuhr

Kirche Sonnenuhr

Kirchbach ist auch im Winter interessant. Neben dem Winterwandern stehen auch ein 550 m langer Schlepplift mit besonderer Schneesicherheit durch eine Beschneiungsanlage und ein 80 m langer Anfängerlift zur Verfügung.

Panorama

Panorama

Kirchbach

Kirchbach

Schidorf Kirchbach

Schidorf Kirchbach

Schipiste Kirchbach

Schipiste Kirchbach

Und nun die Wanderungen im Detail.

Paradiesweg Nr.6

 
Der Paradiesweg Nr.6 bringt uns in das Paradies, so wird ein Teil des oberen Großen Kamptales genannt. Doch bevor wir dorthin gelangen, wandern wir noch bis zur Anna-Kapelle bei Rappottenstein.

Panoramaweg Nr.7

 
Der Panoramaweg Nr.7 führt uns hinauf in das Himmelreich, danach hinab zum Großen Kamp bis zur Heumühle und im großen Bogen zu vielen sagenumwobenen Steinplätzen zurück nach Kirchbach.

Wolfauweg Nr.8

 
Der Wolfauweg Nr.8 führt uns durch heimische Wälder und bäuerliche Kulturlandschaft mit einigen typischen Orten. Am Ende der Wanderung besuchen wir das Freilichtmuseum Brettersäge Kirchbach.

Teufelskirche Nr.9

 
Der Weg zur Teufelskirche Nr.9 führt von Kirchbach zur, oder sollte man besser sagen auf die Teufelskirche, einer Ansammlung unzähliger Felsgiganten.

Etzner Graben Nr.10

 
Der Etzner Graben Nr.10 führt von Kirchbach nach Etzen, weiter über den Hochberg nach Hörweix und hinter Oberrabenthan vorbei, wo wir bei klarem Wetter eine tolle Fernsicht haben. Schließlich geht’s wieder hinab nach Kirchbach.

Franzosensumpfweg Nr.11

 
Der Franzosensumpfweg Nr.11 hat keinen eindeutigen Beginn. Wir wandern diesmal von Groß-Gundholz aus durch das sanfte hügelige Gelände durch viel Wald. Wer aber möchte, kann auch von Kirchbach aus bis zur „Steinernen Säule“ wandern und dort in den Rundweg einsteigen.

sagenumwobenen Steinplätzen

 
Wir besuchen alle sagenumwobenen Steinplätze, die man bei der Panoramawegrunde erreicht, in einer kleinen Runde von Lembach aus.

Jeder Tour werden wir einen eigenen Bericht widmen.

D&J


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